Auf Nummer Sicher - Auslieferung der Ware
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Wie immer gilt: Reine Phantasie, deshalb spielt Safersex keine Rolle. HHSvenni
Auf Nummer Sicher - Teil 9
Auslieferung der Ware
Alex kniete eine Stunde lang vor den Peitschen und konnte sich alle genau anschauen. Ihm war ganz schlecht vor Angst, was diese Teile auf seinem Körper anrichten würden. Die Master schauten ab und zu mal grinsend herüber. Es war aber auch zu geil, wie die geschorene Kettensau mit der Peitsche zwischen den Zähnen brav auf seine Züchtigung wartete. Schließlich ging Master Jim zu seinem Sklaven und befahl ihn mit einer Fingerbewegung auf die Füße. Sofort stand Alex auf. Rick ließ eine Kette von der Decke, bis sie in Reichweite von Jim kam. Steve schloss derweil die Handeisen des Sklaven auf. Master Jim stand einschüchternd vor Alex. "Na los!" Alex streckte zitternd seine Hände mit den Eisenringen aus. Master Jim ließ einen Karabiner in den Eisenringen einrasten und klinkte ihn dann in die Kette, die Rick von der Decke gelassen hatte. Sofort zog Rick an der Kette, Alex Hände erhoben sich über seinen Kopf. Steve löste die Kette zwischen seinen Fußeisen und kettete beide Füße weit auseinander an Bodenringe. Schließlich stand der Sklave breitbeinig gefesselt in der Scheune. Jetzt hängte sich Rick voll in die Kette, Alex wurde fast auseinandergerissen. Rick fixierte die Kette, nun stand der Sklave voll durchgestreckt in seinen Ketten. Wie ein auf dem Kopf stehendes Ypsilon hatten sie Alex fixiert. Alle seine Körperteile waren gut zugänglich, jede Faser seines Körpers war angespannt. Er konnte sich auch nicht einen Millimeter mehr bewegen. Der Master drückte ihm einen Beißknebel zwischen die Zähne und schnürte ihn hinter seinem Kopf brutal fest. Alex heulte vor Angst. Er wusste genau, das er diesen Peitschen nicht entkommen konnte. Die Master hatten Alex umringt, sie konnten den Beginn der Züchtigung kaum noch abwarten. Jim drückte einem seiner Gäste eine lange Peitsche in die Hand und sagte: "Mach ihn mal warm." Der nahm die Peitsche und ging damit einmal grinsend um den Sklaven herum. Alex hörte sogar das Pfeifen der Peitsche in der Luft, bevor ihn der erste Hieb traf. Der Schmerz war wieder grauenhaft. Er warf sich in seine Ketten, aber die gaben nicht nach. Aufgespannt war er gezwungen, seinen Körper der Peitsche zu präsentieren. Jetzt traf ihn ein Hieb nach dem anderen. Sein Peiniger war offensichtlich ein Meister seines Fachs. Er peitschte sich systematisch an Alex Rücken herunter. Zwischen jedem Schlag ließ er einen Augenblick verstreichen, damit der Sklave des Schmerz voll auskosten musste. Vor Alex standen ein paar Gäste und geilten sich an seinen Schmerzen auf. Der schrie inzwischen in seinen Beißknebel, der Sabber lief ihm aus dem Maul. Als der Master von ihm abließ, brannte Alex Rücken wie Feuer. Er schien nur noch aus Schmerz zu bestehen. Die Gäste klatschten Beifall und johlten, die hatten ihren Spaß. Alex hing völlig fertig in seinen Ketten. Man gönnte ihm nur einen Augenblick Pause, dann nahm sich ein anderer Gast seine Oberschenkel vor. Mit einer anderen Peitsche verzierte er sie mit dekorativen Striemen.
Wieviele Stunden sie ihn peitschten, konnte Alex nicht sagen. Irgendwann war er nur noch ein wimmernder, verstriemter Körper. Rücken, Brust, Bauch und Beine hatten sie feuerrot gepeitscht, auf seinem Arsch war durch ein paar Hiebe Haut aufgeplatzt. Während der Abstrafung hatte sich Alex tausendmal geschworen, ein guter Sklave zu werden. Er wollte dienen, gehorchen, lecken oder gevögelt werden, nur um dieser grausamen Peitsche zu entgehen. Die Master ließen den Sklaven einfach hängen und setzten sich wieder an die Bar. Nach der anstrengenden Arbeit hatten sie sich schließlich einen Drink verdient. Schon vor Stunden hatte Rick draußen im Hof einen Eisenkorb mit Kohlen und Anzündpaste gefüllt. Er hatte die Kohlen entzündet und auch das Brandeisen schon hineingelegt. Zusammen mit Steve trug er diesen Korb jetzt an zwei Holzbrettern in die Scheune und stelle ihn ein paar Meter vor Alex. Der hatte sich ein wenig erholt und konnte wieder aus seinen verheulten Augen schauen. Rick nahm das Brandeisen aus dem Feuerkorb, es glühte schon dunkelrot. Er steckte das Eisen in die Kohlen zurück und ging an die Bar. Wieder durfte Alex die nächste Tortur vor Augen warten. Er hatte das Brandeisen gesehen, sie wollten ihm das Wort 'Slave' auf den Rücken brennen. Er hatte Angst vor den Schmerzen und davor, ein Leben lang gezeichnet zu sein.
Diesmal musste er nicht so lange warten. Nach einer guten Viertelstunde kam Master Jim zu ihm rüber. Er strich seinem Sklaven über den Kopf und griff sich seinen Schwanz. Ganz langsam massierte er ihn und begann ihn zu wichsen. Obwohl Alex Körper nur aus Schmerz zu bestehen schien, konnte er nicht anders. Wenn dieser geile Muskelmaster seinen Schwanz rubbelte musste er einfach eine hammerharte Latte bekommen. Rick nahm das nun rotglühende Brandeisen aus den Kohlen. Es war ein großes Teil, mindestens zwanzig Zentimeter breit. Die Buchstaben waren zwar groß, aber doch eher dünn. Sie würden dem Sklaven nicht zuviel Haut verbrennen. Rick trat hinter Alex. Master Jim sagte: "Drück es ihm auf mein Zeichen zwischen die Schultern, er soll für den Rest seines Lebens gut sichtbar als Sklave gekennzeichnet sein." Er wichste Alex Schwanz immer schneller und raunte ihm zu: "Jetzt weißt Du es noch nicht, aber Du wirst das Brandzeichen einmal mit Stolz tragen." Alex atmete heftig. Master Jim spürte genau, dass er gleich abspritzen würde. Der stocksteife Sklavenprügel in seiner Hand zuckte leicht, Alex Pissloch blähte sich. Der Master nickte und Rick drückte das Brandeisen auf Alex Rücken. Schmerz und Orgasmus wurden für ihn zu einer Einheit. Er brüllte wie ein Stier, seinen Saft schleuderte er zwei Meter weit in den Raum. Er pumpte noch ein paar Schübe und blieb dann völlig apathisch in seinen Ketten hängen. Die Gäste klatschten begeistert Beifall, so eine Show war nach ihrem Geschmack. Außerdem halfen sie ihrem Freund Jim gern. Seiner kleinen geilen Ratte musste man einfach Gehorsam einvögeln und sie so zu einem sinnvollen Sklavenleben zwingen. Steve löste die Deckenkette und ließ Alex herab. Der sank zu Boden und blieb dort liegen. Er wimmerte in seinen Knebel. Die Gäste rieben schon wieder aufgegeilt über ihre Schwanzbeulen. Master Jim zog den Bock vor die Bar. "Unser Sklave hat alles bekommen was er braucht, mit dem arbeite ich morgen weiter. Aber Svennislave wird uns jetzt zur Verfügung stehen." Rick löste Svens Fußketten vom Bodenring. Der brauchte keine Befehle, sofort lief er so schnell es möglich war zum Bock. Er kniete darauf und schmierte sein Loch selbst mit einer tüchtigen Portion Gleitmittel ein. Dann legte er sich hin und präsentierte seinen Sklavenkörper in perfekter Fickposition mit geöffnetem Mund. Sven musste man nicht mehr auf dem Bock festschnallen, seine Fesseln waren schon fest in seinem Hirn eingebrannt. Er würde gehorsam stillhalten bis sich jeder Master an ihm ausgiebig befriedigt hatte.
Erst am morgen waren die letzten Gäste vom Hof gefahren. Sven versorgte Alex mit Wund- und Brandsalbe, anschließend brachte Rick beide in ihren Käfig zurück. Die Master gönnten sich ein paar Stunden Schlaf, die Abrichtung der Sklaven fing deshalb später an. Nur Alex durfte in seinem Käfig liegen bleiben und wurde geschont.
Master Jim konnte beim Sklaventraining erfreut feststellen, dass alle Boys mit Feuereifer bei der Sache waren. Alle konnten seine Befehle gar nicht schnell genug ausführen. Jede Demütigung ertrugen sie klaglos und dankbar. Es war immer das gleiche: Alle hatten gesehen wie Alex zugerichtet worden war. Jedesmal wenn Jim einen Sklaven so richtig zur Sau gemacht hatte, waren die anderen Sklaven sofort gehorsamer und leichter zu führen. Doch natürlich bekam jeder seinen Anteil Züchtigungen und einige sogar ein paar richtig fiese Strafen. Ein paar Tage später zum Beispiel, während der Mittagspause. Die Sklaven knieten wie immer am Boden, ihre Mäuler tief in den Fressnäpfen. Alex Striemen waren inzwischen verschwunden und auch das Brandzeichen heilte gut. Das Wort 'slave' auf seinem Rücken war nicht zu übersehen. Er war wirklich deutlich und dauerhaft markiert worden. Alex bemerkte, wie die Sklaven die neben ihm angekettet waren zu fressen aufgehört hatten. Sie knabberten aneinander rum und legten sich dann nebeneinander. Die beiden devoten Säue hatte schon eine halbe Ewigkeit nicht mehr abspritzen dürfen. Ständig waren ihre Hände auf den Rücken gekettet, sie kamen einfach nicht an ihre Schwänze heran. Völlig aufgegeilt hatten sie auf diese Gelegenheit gewartet. Jetzt lagen sie in 69er Position und bliesen sich gegenseitig einen. "Das könnt ihr nicht machen, der Master hat es verboten." rief Sven ihnen zu. "Halts Maul." stöhnte der eine aber nur. Der Master kam immer erst nach einer knappen Stunde zurück, bis dahin wären sie längst fertig und hätten alle Spuren aufgeleckt. Sie konnten ja nicht ahnen, dass der Master gerade über den Hof gelaufen kam. Der hatte beim Essen wie immer den Monitor im Auge gehabt, der ein Bild der Scheune zeigte. Die Sklaven wussten natürlich nichts von der Minikamera am Dachbalken. Fluchend war Jim daraufhin aufgesprungen und losgelaufen. Mit einem Ruck riss er die Scheunentür auf: "Auseinander!" brüllte er. Die beiden Sklaven waren völlig überrascht und sahen ihn entsetzt an. Erst als sie von Master Jims Peitsche getroffen wurden krochen sie schnell auseinander. "Ihr nichtsnutzigen Säue, was habt ihr hier rumzumachen?" donnerte er. Steve stand inzwischen auch in der Scheune. "Na gut, wenn ihr beiden so spitz seid, dann sollt ihr entsprechend behandelt werden." Die beiden Sklaven wären am liebsten im Boden versunken. "Ich sage es euch noch ein einziges mal. Ihr habt nicht an euch rumzuspielen und nicht miteinander rumzumachen. Eure Körper gehören mir und haben vollständig uns Mastern zur Verfügung zu stehen." Er unterstrich seine Worte mit zwei gezielten Peitschenhieben. Die beiden Sklaven wagten aber nicht zu jammern, sie hatten zu viel Angst vor der zu erwartenden Strafe.
Steve löste die Fußketten des einen Sklaven von seinem Bodenring und Jim zerrte ihn unter eine Kette die von der Decke hing. Steve ließ die Kette herab. Master Jim befestigte die auf den Rücken geketteten Hände des Sklaven daran und ließ sie von Steve hochziehen. Der Boy wurde so in eine gebückte Haltung gezwungen. Master Jim öffnete auch seine Fußeisen und kettete die Füße des Sklaven weit gespreizt an Bodenringe. Als nächstes verpasste er ihm erstmal einen Ballknebel. Mit einer dünnen Lederschnur band er die Eier des Sklaven stramm unter dem Hodenring ab und zog die Schnur zur Deckenkette hinauf. Der Boy brüllte in seinen Knebel, als Master Jim die Schnur rücksichtslos stramm zog und an der Kette befestigte. Die Eier des Sklaven präsentierten sich jetzt prall bis zum Arsch hochgezogen. Jim ging zum Regal mit den Züchtigungsinstrumenten und nahm sich die Hodenpeitsche. Er trat vor den aufgespannten Sklaven, dessen Gesicht panische Angst wiederspiegelte. Master Jim ließ ihn die Hodenpeitsche bewundern, die aus einer einzigen dünnen aber schweren Kordel mit Griff bestand. "Deine Geilheit werde ich jetzt aus Dir rauspeitschen." Er trat ein paar Schritte hinter den Sklaven. Der war völlig hilflos in seinen Ketten und gezwungen, dem Master seine abgeschnürten Eier zu präsentieren. Jim holte aus und schlug zu. Gleich beim ersten Hieb traf er die prallen Sklavenklöten. Der Boy brüllte wie ein Stier und riss an seinen Ketten. Aber er hatte keine Chance. Auch der nächste Hieb saß. Master Jim, ein Profi mit der Peitsche traf fast bei jedem Hieb. Er hörte erst auf, als die Sklavenklöten dunkelrot und angeschwollen waren. Deutlich waren Striemen auf den Eiern zu erkennen, der nackte Boy wimmerte und winselte nur noch. Steve ließ die Kette von der Decke herunter und der Sklave konnte sich wieder aufrichten. Master Jim machte seine Fußschellen von den Bodenringen los und kettete sie wieder zusammen. Dann zerrte er den heulenden Sklaven wieder an seinen Platz zu den anderen nackten Boys. Der ging ziemlich o-beinig mit seinen angeschwollenen Sklavenklöten. Der Master kettete ihn wieder an seinen Bodenring und schloss den zweiten Sklaven los. Der hatte die ganze Prozedur mit Entsetzen verfolgt und zitterte vor Angst. Master Jim aber schlenderte ganz gemütlich in die Mitte der Scheune und sagte: "Hierher Sklave, hol Dir Deine Züchtigung ab." Der Boy stand auf, er wusste genau, dass er keine Wahl hatte. Wenn er sich nicht freiwillig die geschwollene Klöten abholte würde ihn der Master nur noch härter bestrafen. Binnen einer Minute stand auch der zweite Sklave breitbeinig und gebückt in der Scheune. Auch ihm hatte der Master die Eier brutal stramm abgebunden und nach oben gezogen. Prall und schutzlos musste auch dieser Boy dem Master mit seiner Hodenpeitsche seine Sklavenklöten präsentieren. Der Sklave hörte noch das Pfeifen vom ersten Hieb und spürte dann einen unglaublichen Schmerz. Er verlor sofort die Kontrolle, heulte und schrie um Gnade. Steve drückte ihm einen Ballknebel zwischen die Zähne und trat beiseite. Wieder schwang Master Jim die Peitsche und verzierte die Eier seines Sklaven mit einem roten Striemen. Der Boy tanzte regelrecht in seinen Ketten. Auch er wurde gepeitscht bis seinen Sklavenklöten dunkelrot, angeschwollen und striemenübersäät waren. Als aufgelöstes, heulendes Etwas wurde er zu seinem Platz zurückgezerrt und angekettet. Steve nahm den beiden die Ballknebel ab und raunte ihnen drohend zu: "Wollt ihr euch nicht bedanken?" Master Jim stand in seinen Boots vor ihnen. Sofort vielen die beiden Sklaven auf die Knie. Sie heulten noch immer Rotz und Wasser, schluchzten: "Danke Sir, danke Sir, Sir Master, danke Sir, danke Sir..." So schnell und eifrig hatten sie dem Master noch nie die Boots geleckt. Master Jim ließ sie fünf Minuten weiterlecken und verließ dann mit Steve wortlos die Scheune. Er wollte wenigstens noch zu Ende essen, bevor die Arbeit weiterging. Da knieten die beiden nackten Boys angekettet nebeneinander, geil aufeinander waren sie nun nicht mehr. Ihre Eier schwollen noch immer an und schmerzten schrecklich. Schwer baumelten die geschundenen Sklavenklöten zwischen ihren Beinen.
Im Laufe der Wochen richtete Master Jim die Sklaven konsequent ab. Sie lernten bedingungslos zu dienen und sich ihrem Herrn vollständig unterzuordnen. Systematisch brach er ihren Willen, jeder Widerstand wurde von ihm sofort im Keim erstickt. Die Boys mussten ihre Körper hart trainieren und sahen entsprechend aus. Sechs schlanke, knackige Boys, jeder mit deutlich definierten Bauchmuskeln nannte der Master nun sein Eigen. Alle Sklaven hatten sich daran gewöhnt, nur nackt und kahlgeschoren in Ketten gehalten zu werden. Schamgefühl hatte der Master ihnen ausgetrieben. Am Ende der Ausbildungszeit war es für die Sklaven völlig normal, dem Master und seinen Freunden auf jede nur erdenkliche Weise sexuell zu dienen. Jeder der sechs Sklaven trug inzwischen Master Jims Qualitätssiegel. Er hatte es ihnen auf der linken Arschbacke eingebrannt. Bis zum Ende ihres Lebens würden die Boys so markiert rumlaufen müssen. Der Auslieferungstermin für die Ware rückte immer näher.
In der Mittagspause klingelte Jims Handy. Auf dem Display sah er eine lange ausländische Nummer. "Columbar ist dran." rief er überrascht. Die Übergabe der Ware war eigentlich schon im Detail besprochen, er war neugierig, was der Kunde jetzt noch wollte. Er sprach ein paar Minuten und legte dann sein Handy zur Seite. "Alles klar, es läuft wie geplant. Allerdings hat Gakere noch etwas nachbestellt." "Jetzt noch?" fragte Rick, "ist doch viel zu spät." Jim erklärte: "Er braucht noch einen ganz frischen ohne Ausbildung. Bis zwanzig, mindestens 1,85 groß, sportlich, kräftig, er muss auch nicht unbedingt devot sein." "Das sollte kein Problem sein." meinte Rick. "Ganz wichtig ist übrigens: Großer Schwanz." sagte Jim. "Morgen ist Auslieferungstermin, macht euch gleich heute abend auf die Suche."
Rick und Steve waren nach mehrstündiger Fahrt in der Szene der nächsten Großstadt unterwegs. Im dritten Lokal wurden sie fündig. Es saß ein Typ an der Bar, auf den die Bestellung passte. Auch die Beule vorn in seiner Jeans war gewaltig. Er sah wirklich klasse aus. Er war höchstens neunzehn, hatte aber schon ein männlich markantes Gesicht unter seinem frechen blonden Struwwelhaar. Er war ihr Mann. Der drahtige Steve schlüpfte in die Rolle eines devoten Boys und machte sich an ihn heran. Schnell hatte er herausgefunden, dass der Typ Roland hieß und durchaus an ihm interessiert war. Er war wirklich ein dominanter Kerl. Er machte deutlich, das er im Bett bestimmen würde, wo es langgeht. Steve stimmte begeistert zu und zahlte. Gemeinsam verließen sie das Lokal. Vor Rolands Auto auf dem Parkplatz blieben sie stehen. Steve drehte sich um und sah Rick näherkommen. Schnell blickte er sich um, der Parkplatz war ansonsten menschenleer. Er umklammerte Rolands Arme, der erst an eine Umarmung dachte. "Laß den Scheiß." Doch da hatte er schon Ricks Chloroformtuch über Mund und Nase. Er zappelte nur ein paar Sekunden in Steves eisernen Umklammerung, dann erschlaffte sein Körper. Schnell legten sie ihn hinter seinem Auto ab. Rick lief los, um ihren Geländewagen zu holen. Er fuhr vor und sie hoben Roland in den Laderaum. Steve machte seine Jeans auf und kontrollierte seinen Schwanz. "Hoppla," meinte er beeindruckt, "ein großer, geiler Schwanz mit Bullenklöten." Sie fesselten ihn mit Klebeband, binnen einer Minute lag er hogtied im Laderaum. Auf einen Knebel verzichteten sie. Betäubt wie er war konnte er sich zu leicht übergeben. Sie stiegen in den Wagen und fuhren los. Die ganze Aktion hatte nur wenige Augenblicke gedauert, niemand hatte sie gesehen.
Ein paar Kilometer vor dem Hof wachte Roland langsam auf. Er brauchte einige Zeit um sich zu orientieren. Dann fiel ihm wieder ein, was passiert war, und er bemerkte auch, dass er gefesselt war. Er begann zu fluchen: "Macht mich sofort los, ihr Schweine!" Er versuchte sich zu befreien, was allerdings völlig zwecklos war. Rick und Steve hatten ihn gut zusammengeschnürt. Roland konnte sich gar nicht denken, was diese Schweine von ihm wollten. Der Wagen hielt, sofort sprangen Rolands Entführer aus dem Wagen. Gleich nachdem sie die Laderaumtür öffneten, hatte Roland einen breiten Streifen Klebeband über dem Mund. Dann wurde er von den beiden aus dem Auto gehoben und in den Keller gebracht. Dort legten sie ihn einfach in einen kleinen Nebenraum. Bis zur Auslieferung der Sklaven waren es nur noch ein paar Stunden, solange konnten sie ihn hier einfach zwischenlagern.
Am späten Abend war es dann soweit. Ein Kleintransporter fuhr auf den Hof. Alle Sklaven schliefen tief und fest, ein starkes Beruhigungsmittel war in ihrem Essen gewesen. Auch Roland war betäubt, Steve hatte ihm etwas zu trinken gegeben. Einzeln schleppten sie die Boys aus dem Keller und legten sie in den Transporter. Nur Sven ließen sie im Keller zurück. Er blieb angekettet in seinem Käfig. Master Jim setzte sich hinter das Steuer, während Rick und Steve im Laderaum mitfuhren und die Ware überwachten. Alle Sklaven trugen zwar ihre üblichen Fesseleisen, aber sie gingen wie immer auf Nummer Sicher. Nach nicht allzu langer Fahrt kamen sie in einem alten, verlassenen Industriehafen an. Mitten in der Nacht war natürlich kein Mensch dort. So hatte auch niemand die große Yacht bemerkt, die dort am vereinbarten Treffpunkt lag. Die Übergabe ging schnell und problemlos. Die Boys wurden einfach auf die Yacht getragen, die sofort danach ablegte. Für ein Schiff, das Deutschland verließ, interessierte sich sowieso kaum einer, da gab es keine Kontrollen. Die Boys waren im Rumpf des Schiffes untergebracht, bekamen aber von der Reise auf der Hochseeyacht fast nichts mit. Sie bekamen nur Wasser, dass mit Drogen versetzt war. Die meiste Zeit verschliefen sie und waren sonst apathisch. Erst einen Tag vor dem Heimathafen auf der Insel Columbar, verabreichte man den Boys keine Drogen mehr. Sie wurden gewaschen und rasiert, langsam erwachten sie aus ihrem Dämmerschlaf.
Die Insel Columbar kam in Sicht. Seit Jahrzenten befand sich diese Insel im Privatbesitz eines Milliardärs. Nur geladene Gäste hatten Zutritt. Großzügige Zuwendungen an die hiesigen Behörden stellten sicher, dass sich niemand dafür interessierte, was auf der Insel vorging. So war man an diesem Ort völlig ungestört und unter sich. Viele Sados betrieben auf der Insel Clubs oder Hotels. Sie boten reichen Besuchern der Insel unglaubliche Urlaubserlebnisse.
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