Auf Nummer sicher - Das Einreiten der Boys
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Wie immer gilt: Reine Phantasie, deshalb spielt Safersex keine Rolle. HHSvenni
Auf Nummer Sicher - Teil 7
Das Einreiten der Boys
Jim zeigte auf einen Sklaven und Rick machte seine Fußkette vom Boden los. Den Karabiner nahm er vom Hodenring und schubste den Sklaven zu Jim herüber. "Lektion eins." sagte Jim, "die Position für einen Sklaven." Er schnappte sich den nackten Boy und drückte ihn zu Boden. "Der Sklave gehört auf die Knie zu Füßen seines Masters. Den Blick hat er dabei auf die Boots und auf die Schwanzbeule des Masters zu richten." Der verängstigte Sklave schaute auf Jims Boots. "Gut so, ab und zu auch ein gieriger Blick auf den Schwanz." Der Boy schaute Jim an, der sofort mit der Ausbildungspeitsche einen Striemen über den Sklavenrücken zog. "Schau mir nie wieder in die Augen!" brüllte er. Der Sklave stöhnte in seinen Knebel und schaute sofort wieder auf die Boots. Master Jim löste die Schnalle vom Knebel und nahm ihm den Sklaven aus dem Maul. "Lick!" kam das Kommando. Der Sklave wußte was er zu tun hatte. Gierig leckte er über die staubigen Boots des Masters. "In dieser Position muss der Sklave voll auf die Stiefel des Masters konzentriert sein." sagte Jim zu den anderen Sklaven die zusehen mussten. Ab und zu sollte er jedoch einen unterwürfigen Blick zum Master hinauf werfen. Das tat der Sklave auch sofort, sehr unterwürfig sogar. Sein Schwanz stand inzwischen wie eine eins, genau wie der einiger anderer. Jim hatte wirklich ein paar devote Säue in Ketten gelegt. Die waren zwar nicht freiwillig hier, fanden diese Situation aber äußerst geil.
Während die anderen diese Geilheit kannten, war Alex sehr verwirrt, dass ihn diese Show auch anmachte. Er spürte ein Kribbeln im Rückrat, ein Ziehen im Sack, und das nicht nur von dem Hodenring, sondern von einer aufkeimenden Geilheit beim Anblick dieses Sklaventrainings. Und hatte Mühe, eine Erektion niederzukämpfen. Aber auch wenn er die Augen schloss, um von diesen seltsam aufgeilenden Lehrstunden nicht erregt zu werden, kam ihm sofort ein Bild seines Ringer-Trainers ins Hirn, wie Jim gekleidet, und in gleicher Position mit Alex als Sklaven zu Füßen. Das machte ihn noch geiler, und schon zuckte sein Glied wieder. Er machte die Augen darum schnell wieder auf, blickte an sich runter, noch hatte er kaum einen Halbsteifen, aber ein kleiner Vorsafttropfen trat schon aus der Eichel und die Eier rollten im Sack. "Auf!" kam das Kommando von Jim, riss Alex aus seinen Gedanken und der Sklave sprang hoch.
"Wenn der Sklave in Gegenwart des Masters stehen darf, befindet er sich immer mit gesenktem Kopf einen Meter hinter seinem Master." Der Sklave beeilte sich die entsprechende Position einzunehmen. "Der Blick ruht dabei auf seinen Zehenspitzen." Mit steifem, tropfenden Prügel stand der Sklave hinter ihm. Jim sah ihn verächtlich an: "Du geile kleine Sau, zurück in die Reihe." Mit einem leichten Peitschenhieb jagte er ihn zurück. Dort wurden sofort wieder seine Fußeisen angeschlossen und der nächste Sklave losgemacht. Den ganzen vormittag richtete Master Jim so seine Sklaven ab und brachte ihnen die wichtigsten Kommandos bei.
Schließlich lag auch Alex zum ersten mal vor seinem Master auf den Knien und leckte zum ersten mal in seinem Leben Boots. Das war aber für ihn noch nicht das wirklich Schlimmste. Erst dass die vorher mühsam niedergekämpfte Erektion sein Verlangen zusätzlich derart maßlos gesteigert und ihm einen von der Blutfülle schon schmerzenden voll erigierten Schwanz beschert hatte und ihm sogar der Vorsaft schon in langen sehmigen Fäden aus der Eichel lief, ließ ihn aus Scham über seine perverse Geilheit verzweifeln und wünschen, am liebsten im Boden zu versinken. Aber am erniedrigendsten empfand er, dass es keine Chance gab,, diese Geilheit vor seinem Master verborgen zu halten, der sie mit einem kurzen wissenden Grinsen längst registriert hatte.
Gegen Mittag kam Steve mit Sven herein. Der trug einen großen Korb aus dem er sieben Hundenäpfe nahm und vor die Sklaven stellte. Dann füllte er einen undefinierbaren Brei hinein. Als er fertig war wurde auch Sven mit den Fußketten an einen Bodenring geschlossen und seine Hände hinter seinem Rücken fixiert. "Pause." sagte Jim und verließ mit Rick und Steve die Scheune. "Ihr könnt das ruhig essen," sagte Sven, "ich habe das selbst zubereitet. Sind gute Sachen drin und ist gesund." Er ging auf die Knie und fraß aus seinem Napf. die anderen mussten nicht lange überlegen. Sie hatten schon lange nicht mehr gegessen und schlangen jetzt gierig den Brei herunter. "Hinter euch ist ein Wassertrog, aus dem dürft ihr jetzt trinken." sagte Sven als er seinen Napf leer hatte. "Wie hältst Du das nur aus?" fragte Alex. "Das ist doch kein Leben." "So schlecht ist mein Leben nicht," meinte Sven. "Ich werde mit allem was ich brauche versorgt. Außerdem ist Master Jim doch extrem geil. Ich bin stolz darauf ihm zu dienen und sein Brandzeichen zu tragen." "Ich wollte eigentlich nur eine geile Session," meldete sich ein anderer, "ich wollte doch nicht für immer verkauft werden. "Da hast Du Pech gehabt," entgegnete Sven, "meinen Freund Lars haben sie im letzten Jahr versteigert. Seitdem habe ich ihn nicht wiedergesehen." "Macht Dir das denn gar nichts aus?" fragte ein anderer. "Lars fehlt mir schon." sagte Sven. "Aber Master Jim darf das eben. Von so einem geilen harten Master dominiert zu werden ist keine Schande. Wir gehören ihm und er macht eben mit uns was er will."
Nach einer Stunde kamen Rick und Steve wieder. Sie ketteten wieder die Hodenringe der Sklaven aneinander und trieben sie rüber in einen alten Stall. Der war als Fitneßraum ausgestattet. Den Unterschied zu normalen Fitneßgeräte sah Alex sofort: Alle Geräte verfügten über Stahlösen mit denen Sklaven auf den Geräte gefesselt werden konnten. Alex sollte recht behalten, einer nach dem anderen wurde an die Geräte gekettet. "Jeder von euch bekommt jetzt eine Sollvorgabe der zu absolvierenden Übungen," sagte Steve laut. "Alle Geräte verfügen über einen Zähler, der jede vollständige Bewegung zählt. Solltet ihr die vorgegebene Anzahl an Übungen nicht schaffen werdet ihr bestraft. Peitschenhiebe während den Übungen gelten nicht als Strafe sondern als Ansporn." Von einer Liste gab er jedem der nackt auf die Geräte geketteten Sklaven die Vorgabe und dann das Anfangskommando. Sofort war der Raum vom Scheppern der Geräte und dem klirren der Ketten erfüllt. Angestrengtes Stöhnen der Sklaven mischte sich bald dazu. Steve kontrollierte bei jedem Boy die Bewegungen und korrigierte wenn nötig. Bei Sklaven die offensichtlich zu langsam waren setzte er die Peitsche ein.
Nach zwei Stunden beendete Steve die Trainingseinheit. Er notierte die Ergebnisse der Sklaven gewissenhaft. Diese lagen derweil völlig verausgabt und schweißüberströmmt in ihren Ketten. Steve lies sie noch ein bißchen abkühlen, bevor er sie wieder mit Ricks Hilfe zusammenkettete und in die Scheune brachte. Da wartete bereits Master Jim mit weiteren Disziplinübungen. Bis zum Abend hatten die Boys noch viele anstrengende Lektionen zu lernen. Dann erschien wieder Sven mit den Hundenäpfen. Obwohl die neuen Sklaven erst das zeite mal aus diesen Näpfen fraßen taten sie es wie selbstverständlich. Nach dem anstrengenden Tag hatten sie eben großen Hunger und sie bekamen ja nur zwei Mahlzeiten am Tag. Aus Hundenäpfen zu fressen, mit auf den Rücken gekettetenn Händen empfanden sie auch nicht mehr als so schlimm. Wenn man nackt und kahlgeschoren seinem Master sie dreckigen Boots saubergeleckt hat relativiert sich das Wort "Demütigung". Nach der Abendpause standen noch die Strafen des Tages aus. Vier Sklaven hatten ihre Sollvorgabe beim Krafttraining nicht erreicht. Sie wurden von Rick und Steve einzeln in der Mitte der Scheune angekettet. Die Arme zur Decke gestreckt und die Füße weit auseinander an Bodenringe gekettet warteten sie nun auf ihre Strafe. Nackte Angst stand in ihren Gesichtern. Alex war zum Glück nicht dabei, er hatte alle Vorgaben erfüllt. Aber obwohl er sehr sportlich und fit war, hatte ihn das Krafttraining doch an seine Leistungsgrenzen geführt.
Master Jim trat mit einer aufgerollten Peitsche vor die Abzustrafenden. " Ihr habt meine Befehle mißachtet ." grollte er. "Weil es der erste Tag ist werde ich noch Milde walten lassen. Jeder von euch erhält nur zwanzig Peitschenhiebe." Die Sklaven schluckten, jeder erinnerte sich noch gut an die zehn Hiebe 'Vorgeschmack'. Master Jim war hinter die Sklaven getreten und rollte die Peitsche aus. Der erste Peitschenhieb traf den linken Sklaven. Der zuckte zusammen und brüllte auf. Jim ließ einen Augenblick verstreichen, damit der Sklave den Schmerz voll spüren konnte. Dann gab er ihm den zweiten Peitschenhieb. Alles Schreien und Betteln half nichts, der Sklave bekam seine vollen zwanzig Hiebe. Am Ende hing er wimmernd in seinen Ketten, während die anderen drei ängstlich über ihre Schulter aus die Peitsche des Masters schauten. Der zweite Sklave kam an die Reihe. Es dauerte eine ganze Weile, bis die Strafe vollzogen war. Am Ende hingen vier Sklaven verheult mit feuerrotem Rücken in ihren Ketten. Master Jim trat vor sie. "Wenn ihr das nächste mal auf den Trainingsgeräten Schmerzen habt und nicht mehr weiter könnt, denkt an meine Peitsche." Die Schmerzen die ich euch hinterher bereite wrden mit Sicherheit sehr viel stärker sein." Ein Sklave sah ihn haßerfüllt an. Jim holte mit der Peitsche aus und zog ihm einen feuerroten Striemen quer über die Brust. "Hast Du Sau Lust auf weitere zwanzig?" brüllte er. "Nein Sir." sagte der Sklave kleinlaut und sah zu Boden. Auch die anderen Sklaven schauten unterwürfig. Jeder wollte weiteren Hieben entgehen.
Es war schon spät am Abend, als Rick und Steve die Sklaven wieder an ihren Hodenringen anketteten und über den Hof in den Keller trieben. Völlig erschöpft schlurfen die nackten, geschundenen Boys über den Hof. Mit den Fußketten kamen sie schon besser zurecht. An die verkürzte Schrittlänge hatten sich alle gewöhnt. Am meisten störte Alex der Hodenring. Doch er hatte keine Wahl. Sie hatten ihn an den Eiern und konnten alles mit ihm machem. Im Keller wurden alle wieder durch die schwere Stahltür ins verließ gebracht. Die dreckigen, stinkenden Sklaven wurden einzeln losgekettet und in ihre Käfige gezwungen. Als alle am Hals angekettet und die Käfigtüren verschlossen waren, beeilten sich Rick und Steve das stinkende Loch zu verlassen. Die Sklaven blieben in ihren Ketten zurück. Zwei schliefen sofort ein, ein paar schluchzten im halbdunkel. "Es ist nur am Anfang so schlimm." flüsterte Sven. "Später werdet ihr euch an die Schläge gewöhnen und gerne dienen." "Wie kannst Du sowas sagen," meinte Alex erbost, "ich will hier einfach nur weg. Du Masosau findest das vielleicht ganz toll hier, aber für mich ist es die Hölle." "Der Master wird es Dich lehren." sagte Sven gleichmütig und schloss die Augen. Alex versuchte mit seinen auf den Rücken geketteten Händen in eine halbwegs bequeme Position zu kommen. Dann legte er seinen Kopf auf den Käfigboden. Die Kette an seinen Halseisen klirrte. Er würde dieses Leben nicht akzeptieren.
Am nächsten morgen wurden alle wieder einzeln aus ihren Käfigen geholt und ihm großen Kellerraum mit erhobenen Händen angeschlossen. Sven erledigte routiniert seine Arbeit. Er schrubbte die Sklaven und rasierte den kompletten Körper nach. Es folgten mehrere Einläufe. Zum Schluß standen alle frisch gewaschen und wieder absolut kahl da. Ohne Knebel hatten sie wenigstens ein paar geflüsterte Worte wechseln können. Laut zu sprechen wagte niemand.
Rick und Steve kamen wieder zusammen in den Keller und ketteten die Sklaven zusammen. Genau wie am Vortag wurden sie in die Scheune gebracht. Dort kamen sie wieder an ihren Platz, ihre Fußketten wurden an den Boden geschlossen. So standen sie in einer Reihe und warteten auf ihren Master während Rick und Steve Kisten aus einem Regal holten. Jim betrat nach einer Viertelstunde die Scheune. Der Master trug wieder seine Springerstiefel, diesmal aber dazu eine derbe Lederhose. Vorn hatte die Hose einen aufknöpfbaren Latz, der ziemlich nach außen gewölbt wurde. Sein T-Shirt mit Tarnflecken passte dazu. Die meisten Blicke der Sklaven blieben aber an seinem breiten Gürtel hängen. Dort steckte nämlich eine lange Peitsche und eine Gerte. Master Jim stellte sich wieder breitbeinig vor die nackten Boys. "Es wird Zeit euch einzureiten! Es ist völlig selbstverständlich, dass ihr eurem Master sexuell in jeder nur denkbaren Form dient." Er grinste: "Vielleicht wird das eure ganze Lebensaufgabe sein. Ausnahmsweise lasse ich euch die Wahl. Wer sich fügt und gehorcht, bei dem werde ich vorsichtig sein und Gleitmittel benutzen. Wer sich auch nur ansatzweise wehrt bekommt sofort fünfzig Peitschenhiebe. Anschließend reißen wir ihm ungeschmiert den Arsch auf. Kleiner Tip: Es ist einfacher wenn ihr euch entspannt." Die Sklaven schluckten, aber alle nahmen sich vor zu gehorchen. Keiner wollte die angedrohte Behandlung riskieren.
Jim ging zum ersten Sklaven, der ihn ängstlich ansah. Steve brachte eine Kiste und stellte sie neben den Boy ab. Der konnte nun erstmals hineinsehen. Es waren Ketten, Didos, Karabinerhaken und noch andere Sachen darin. Jim nahm sich eine Kette und befestigte sie mit einen Karabiner an den Handeisen des Sklaven. Dann zog er die Kette durch einen Ring an der Decke. Dank seiner Körpergröße erreichte er diesen mühelos. Dann zog er die Hände des Sklaven nach oben, bis dieser sich nach vorn beugen musste. Als der Boy den Oberkörper waagerecht und sein Maul in Schwanzhöhe hatte, fixierte Jim die Kette mit einem weiteren Karabiner. Steve klemmte derweil ein Brett zwischen die Füße des Sklaven. Es spreizte die Füße genau soweit, wie es die Fußeisen zuließen. Die Knöchel des Sklaven lagen in zwei halbkreisförmigen Aussparungen die an den Enden des Brettes angebracht waren. Binnen Sekunden fand sich der nackte Boy in einer perfekten Fickposition wieder. Absolut hilflos stand er mit gespreizten Beinen da, den Arsch in die Höhe gereckt. Master Jim schnappte sich einen Dildo und schmierte ihn mit Gleitmittel ein. Dann schmierte er etwas Mittel auf das Sklavenloch. Der Boy zuckte vor Schreck. "Ganz ruhig," sagte der Master, "entspannen." Mit der einen Hand begann er den Boy zu Fingern, mit der anderen massierte er den Sklavenschwanz. Nach kurzer Zeit wand sich der Boy vor Geilheit und stöhnte. Dann nahm der Master den Dildo und schob ihn langsam aber konsequent dem Sklaven in den Arsch. Der unterdrückte nur mühsam einen Schmerzschrei. Der Master zog den Dildo noch ein paarmal heraus und wieder rein. Schließlich rammte er den Dildo bis zum Anschlag rein, dass der Boy aufstöhnte. Master Jim klickte eine Kette mit einem Karabiner in den Hodenring des Sklaven. Die Kette zog er stramm über den Dildo bis zum Halseisen und befestigte sie dort mit reichlich Spannung. Der Dildo wurde so in den Arsch gedrückt und saß bombenfest. Die prallen Eier des Sklaven wurden stark nach hinten gezogen. Der Boy stöhnte, der Sackzug war wirklich fies. Master Jim ließ von ihm ab und widmete sich dem zweiten Sklaven. Mit ihm verfuhr er genauso. Es dauerte fast eine Stunde, bis alle Sklaven gebückt vor ihm standen. Jeder hatte nun einen fetten Dildo im Arsch, ab und zu stöhnte einer der Boys. Jim war zufrieden, diese geilen Bückstücke sahen rattenscharf aus. Der Latz seiner Hose wölbte sich jetzt gewaltig nach vorn, manchmal machte die Arbeit eben besonderen Spaß. Er ging hinter die Sklaven und sah sechs Pralle abgeschnürte Eier vor sich, alle über eine Kette mit den Halseisen verbunden. Keiner der Boys konnte den Dildo rausdrücken, ohne den Zug auf seine Eier unerträglich zu steigern. Jim griff sich derbe ein paar Eier: "Ihr befindet euch übrigens in der Position für Hodenstrafen." Der Sklave quietschte vor Schreck während der Master leicht seine Eier knetete. "So spannt man Sklaven auf, denen man die Eier auspeitscht. Vielleicht wird das der eine oder andere noch kennenlernen. Es ist eine übliche Strafe für Ungehorsam." Wieder nahmen sich einige Sklaven fest vor, so gut es eben ging zu dienen. Auch Alex wollte keinen Anlaß für eine Bestrafung geben, er wollte auf seine Befreiung oder eine günstige Gelegenheit zur Flucht warten.
Master Jim ließ die Sklaven eine ganze Weile so hängen, deren Arme fingen schon durch die unbequeme Haltung an zu Schmerzen. Jim wollte die Dildos aber länger in den Boys lassen, um sie auf den Fick vorzubereiten. Schließlich aber ging er zu Alex und griff an sein Halseisen. Er zog seine hängenden Kopf hoch. "So Du kleine geile Ratte, Du bekommst jetzt was Du brauchst." Er zog sein T-Shirt über den Kopf und knöpfte den Latz seiner Lederhose auf. Die Sklaven schielten auf ihren Master. Der war sehr muskulös, sein steifer Prügel sprang heraus. Master Jim hatte einen großen prachtvollen Schwanz. Angesichts der Tatsache, dass sechs megageile Sklaven nur darauf warteten gevögelt zu werden, hatte er eine hammerharte Latte. Unter seinen Bauchmuskeln stand sein Schwanz fast senkrecht hoch. Alex sah nur diesen großen Schwanz vor sich und roch eine unglaublich verführerische Mischung aus Männerschweiß und Leder. Er konnte gar nicht anders, er öffnete automatisch den Mund. Diesen geilen Masterschwanz wollte er unbedingt schmecken und in sich spüren. Der Master schob ihm seinen Prügel ins Maul, Alex konnte ihn nicht ganz aufnehmen. Jim packte den kahlen Sklavenschädel mit seinen großen Händen und vögelte Alex Maul gnadenlos. Der hatte durch das Schwanzaroma endgültig die Selbstbeherrschung verloren und lutschte und sog hingebungsvoll am Masterschwanz. Kurz vor dem Abspritzen zog Jim seinen Schwanz aus Alex Maul. Er strich nach einmal über den nackten Kopf und ging dann um den Sklaven herum. Er löste die Kette vom Hodenring und zog den Dildo langsam heraus. Alex spürte erleichtert wie der Zug an seinen Eiern plötzlich nachließ. Er merkte wie Jim den Dildo rauszog und dann eine seltsame Leere. Doch schon drückte etwas gegen seinen Schließmuskel. Alex versuchte sich zu entspannen, der Master wollte ihn vögeln. Ein kurzer Schmerz, dann drang der Master ein. Alex war nur noch geil und genoß es. Es war einfach unglaublich wie ihn der Master dominierte und nach allen Regeln der Kunst rammelte. Alex hing mit tropfender Latte in seinen Ketten und hatte die schmerzenden Arme völlig vergessen. Zehn Minuten vögelte Master Jim seinen Sklaven, massierte mit seinem geilen Schwanz Alex Prostata. Als sich Master Jim schließlich aufbäumte und mit einem lauten Schrei seinen Saft in Alex Arsch spritzte, hatte der inzwischen auch abgespritzt. Ohne seinen Schwanz berühren zu können, war ihm einer abgegangen. Schub um Schub pumpte der Master seinen Saft in Alex und zog schließlich seinen Schwanz heraus. "Puh," sagte er etwas außer Atem, "Du knattergeile kleine Sklavensau, Du bist dafür wie geschaffen. Sei froh, dass ich Dich Deiner Bestimmung zuführe." Er gab Rick und Steve einen Wink. Die gingen zu den Sklaven, die alle mit steifen Schwänzen in ihren Ketten hingen. Die Behandlung von Alex hatte keinen kalt gelassen. Rick und Steve suchten sich jeweils einen Sklaven aus und zogen das gleiche Programm durch. Master Jim ruhte sich noch etwas aus und nahm sich dann den nächsten Boy vor.
Gegen mittag waren alle Sklaven mehrfach durchgevögelt worden. Den Sklaven tropfte der Saft aus dem Arsch, Alex hatte eine vollgespritzte Fresse. Steve stopfte seinen Schwanz in die Hose und machte sie zu. "Ich hole Svennislave mit dem Futter." meinte er und verschwand mit einem zufriedenen Grinsen. Master Jim stand breitbeinig vor den Sklaven und knöpfte seinen Latz zu. "Laß die Fickstücke runter." rief er Rick mit einem verächtlichen Blick auf die nackten Boys zu. Der zog auch gerade seine Hose hoch. Master Jim griff sein T-Shirt und wischte sich damit auf dem Weg zur Scheunentür seinen schweißnassen Oberkörper ab. Rick ließ die Ketten herunter, mit denen Jim die Arme der Sklaven nach oben gezogen hatte. Stöhnend richtete sich ein Boy nach dem anderen auf. Erleichtert bewegten sie, soweit das möglich war, ihre auf den Rücken geketteten Hände. Dann sammelte Rick die Bretter ein, mit denen er zuvor die Füße der Sklaven fixiert hatte. Steve kam mit Sven in die Scheune, der schleppte wie schon gewohnt das Essen. Nachdem er die Hundenäpfe vor die Sklaven gestellt und mit einem braunen Brei gefüllt hatte, kniete er sich vor einen Napf und ließ seine Fußeisen von Steve an den Boden ketten. Rick und Steve verließen die Scheune, ihre Mittagspause hatten sie sich verdient.
Die Sklaven fielen auf die Knie. Einige stürzten sich auf den Wassertrog hinter ihnen, andere fraßen sofort den Brei. Alex bereicherte seine Mahlzeit unfreiwillig um die Ladung Sperma, die sich in seinem Gesicht befand. Nachdem ihn Master Jim gevögelt hatte, war seine Geilheit verschwunden. Trotzdem hatten ihn noch Rick und auch Steve hart rangenommen. Von Steve stammte die Soße in seinem Gesicht. Er fühlte sich nur noch mißbraucht und benutzt. Sein Arsch brannte, er war zutiefst gedemütigt.
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Kommentare
Herzlichen Dank
Deine Geschichten werden immer besser. Freue mich jeden Tag auf die Fortsetzung
Danke
Klaus