Auf Nummer Sicher - Ein Leben in Ketten
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Wie immer gilt: Reine Phantasie, deshalb vieles unsafe. HHSvenni
Auf Nummer Sicher - Teil 10
Ein Leben in Ketten
Master Gakere stand im kleinen Hafen der Insel. Der schwarze Riese trug schwere Stiefel, eine derbe, olivfarbene Hose und am Oberkörper nur einen Lederharnisch. Er hatte drei Mann seiner Aufsehertruppe mitgebracht und erwartete die Lieferung. Master Gakere betrieb auf der Insel einen Nachtclub und bot tagsüber Schiffsfahrten an. Gespannt beobachtete er das Anlegemanöver der Yacht. Sie wurde vertäut und ein Steg über die Bordwand geschoben. Dann holte die Besatzung die Ware an Deck. Master Gakere musste breit Grinsen als er seinen neuen Besitz sah, dabei blitzten schneeweiße Zähne auf. An ihren Halseisen zusammengekettet wurden die Sklaven von Bord geführt. Ihre Hände waren wie immer hinter ihrem Rücken zusammengeschlossen, ihre Fußeisen klirrten bei jedem Schritt. Kahlgeschoren und nackt standen sie schließlich an Land. Ungläubig blinzelten sie in den Sonnenschein. Sie konnten es nicht fassen, dass sie hier am hellichten Tage von Bord durften. Dann zerrten zwei Aufseher noch Roland vom Schiff. Der wollte zwar nicht, hatte aber keine Chance. Ihm hatten sie als einzigen der Sklaven einen Knebel umgeschnallt. Seine Hände waren mit Handschellen auf den Rücken gefesselt.Sein blondes Haar war ganz verwuschelt, er sah sich erschrocken um. Er trug noch immer die Jeans, in denen er entführt worden war, sein T-Shirt hing ihm halb zerrissen am Oberkörper. Die teuren Sportschuhe die er getragen hatte, waren während der Reise verschwunden. Einer von der Besatzung musste sie sich genommen haben.
Mit schweren Ketten an den nackten Füßen betrat Roland die Insel Columbar. Hier sah er zum ersten mal die anderen Sklaven. Auf der Reise waren sie immer getrennt eingesperrt gewesen. Sowas hatte er noch nicht gesehen. Sechs in Ketten gelegte, nackte Sklaven, jeder mit einem Brandzeichen auf dem Arsch. In ihm stieg Panik auf, wohin hatte man ihn gebracht?Master Gakere sah sich seine Sklaven genau an. Er war zufrieden, die Ware schien in Ordnung zu sein. Er musste grinsen bei dem Gedanken, dass die nackten Boys vor ihm bis vor kurzem noch freche Jungs gewesen waren. Vielleicht waren sie in einem Sportverein und gingen gern in die Disco? Nun standen sie hier als kahlgeschorene Kettensäue und hatten ein Leben in Sklaverei vor sich. Master Gakeres Blick blieb an Alex hängen, der noch immer sein extraschweres Halseisen trug. Auch das Hodeneisen baumelte noch zwischen seinen Beinen. "Du hast Jim Ärger bereitet." stellte Gakere sachlich fest. Auf einen Wink des Masters wurde Alex von den anderen Sklaven losgemacht. Gakere sah ihn verächtlich an und sagte abfällig: "Bück Dich, Sau." Alex konnte es nicht fassen, hier in aller Öffentlichkeit wollte ihn der Master nehmen? Aber als gut trainierter Sklave hatte er sich schon automatisch umgedreht und gebückt. Mit einem lässigen geübten Griff holte Gakere seinen großen Prügel aus der Hose. Alex spürte, wie sich der riesige Masterschwanz in ihn bohrte. Jetzt war er plötzlich froh über das verhasste Analtraining bei Master Jim. Rücksichtslos drang der Master bis zum Anschlag in Alex ein und begann ihn dann hart zu vögeln. Ein paar Kerle die vorbeikamen blieben stehen und sahen sich das Schauspiel an, Fotoapparate klickten. Alex war vom Sklaventraining zwar einiges gewohnt, aber hier wurde ihm der Arsch auf offener Straße in Fransen gevögelt. Sein Kopf wurde vor und zurück geworfen, während der schwarze Muskelberg hinter ihm laut stöhnte. Eine Viertelstunde wurde Alex vom Master hart gefickt, dann begann Gakere zu grunzen. Mit lautem Brüllen stieß er noch einmal zu und spritze seinem Sklaven den Saft besonders tief in den Darm. Der Master stöhnte laut, pumpte weiter Unmengen Mastersahne in seinen Sklaven. Alex konnte spüren wie der Master in ihm kam. Er fühlte seinen Saft an die Darmwände spritzen. Plötzlich waren Alex all die Zuschauer egal, die klickenden Fotoapparate störten ihn nicht mehr. Er musste an die Worte von Master Jim denken: "Eines Tages wirst Du Dein Brandzeichen mit Stolz tragen." Ja, er war stolz. Der geile schwarze Muskelmaster hatte ihn ausgesucht. Er durfte ihn bedienen, ihm hatte der Master seinen kostbaren Saft gegeben. Roland hatte alles fassungslos mit angesehen und war entsetzt. Die anderen Sklaven standen mit hammerharten Schwänzen da, einer tropfte sogar. Sie waren aufgegeilt und schauten Alex neidisch an. Mit einem Seufzer zog der Master seinen Prügel aus Alex heraus. Der wusste was sich für einen Sklaven gehörte. Er drehte sich um und kniete sich vor den Master. Dann leckte er den spermaverschmierten Masterschwanz sauber. Dabei schaute er unterwürfig zum Master hoch. Gakere gab den Wachen derweil Befehle: "Die Sau," er zeigte auf Roland, "bringt ihr in den Stallionclub, den haben die bestellt. Die anderen gleich zur Galeere." Alex leckte hingebungsvoll den riesigen Masterschwanz. Er sperrte sein Sklavenmaul weit auf und nahm ihn auf. Er lutschte und sog, mit seiner Zunge kitzelte er zärtlich im Pißloch seines Herrn. Der Master stöhnte auf: "Du kleine geile Ratte." Sein Prügel war wieder steinhart, begeistert fickte er nun in die Sklavenfresse. Alex bot Service, dass Gakere hören und sehen verging. Er vögelte ihn fünf Minuten, dann zog er seinen Schwanz aus Alex Maul. Der Master brüllte auf und spritzte in die Sklavenfresse. Schub um Schub samte er seinen Sklaven ein. Schließlich kniete Alex mit spermaverschmiertem Gesicht vor seinem Herrn, auch sein geschorener Sklavenschädel war eingesaftet. Der Master hatte noch einmal die gleiche Menge abgespritzt wie beim ersten mal. Kein Wunder, bei den riesigen Eiern die unter seinem Schwanz baumelten."Die Sau nehme ich gleich mit in den Club." sagte Gakere und klinkte eine kurze Kette in Alex Nasenring ein. Er befestigte sie an seinem Lederkoppel. Dann drehte er sich um und ging. Alex musste wegen der kurzen Kette gebückt gehen und kam kaum hinterher. Master Gakere ging die Straße hinunter zu seinem Nachtclub. Natürlich schaute sich jeder, der ihnen begegnete, erstmal seinen neuen Sklaven an. Nun schämte sich Alex doch wieder. Auf seinem Sklavenschädel trocknete die Mastersahne. Durch seinen erzwungenen gebückten Gang, konnte jeder auf seine Rosette schauen. Die hatte der Muskelmaster so gründlich aufgevögelt, dass sie immer noch nicht ganz geschlossen war. So tropfte ihm hier auf offener Straße der Saft aus dem Arsch.
Zwei Aufseher hatten Roland unterdessen im Stallionclub abgegeben. Der Master dort quittierte den Empfang und zog Roland ins Gebäude. Dann rief er zwei Helfer herbei, die Roland in die Ställe auf dem Hof brachten. Dort wurden ihm die Handschellen abgenommen, die Hände aber sofort in Ledermanschetten gesteckt und hochgezogen. Roland wehrte sich, hatte aber gegen die drei Profis keine Chance. Sie fetzten ihm die Kleidung vom Leib. So war es auf dieser Insel nun mal: Sklaven wurden nackt gehalten. Die Beine weit gespreizt hing Roland schließlich gefesselt im Stall. Der Horsemaster zog eine Spritze auf und rammte sie ihm in den Arsch. Roland schrie in seinen Knebel, das Zeug brannte vielleicht! Er bekam es mit der Angst, was hatten sie ihm da verabreicht? Nachdem der Horsemaster die Spritze leergedrückt hatte, verließ er den Stall.Roland hing eine Weile in seinen Ketten. Das Brennen von der Spritze ließ langsam nach. Ein Sklave kam in den Stall. Er war genauso nackt und kahl, wie die Sklaven mit denen Roland angekommen war. Auch er trug schwere Ketten und ein Halseisen. Aber seine Hände waren vor seinem Körper zusammengekettet, so konnte der Sklave arbeiten. Er wusch Roland, schäumte ihn ein und rasierte ihn am ganzen Körper. Roland hatte schon Angst um sein Haupthaar, aber das ließ der Sklave ungeschoren. An seinem Schwanz war es aber ein merkwürdiges Gefühl. Bisher hatte Roland dort immer Haare gehabt, jetzt fühlte er sich unheimlich nackt. Er merkte wie sein Schwanz immer steifer wurde. Dabei fand er die Situation gar nicht so geil. 'Die Spritze' fiel es ihm plötzlich ein, das war es also. Sein Schwanz wurde fast schmerzhaft steif und pochte, steil zeigte er nach oben.Der Horsemaster kam wieder in den Stall und schickte den Sklaven weg. Er schaute sich seine Neuerwerbung genau an. Einen schönen Hengst hatte er da bekommen. Er war kräftig und muskulös mit einem unheimlich schönen Schwanz. Er maß nach, fast vierundzwanzig Zentimeter stachen dort in die Luft. Der blonde Wuschelkopf passte gut dazu. Der Horsemaster nahm ein schwarzes dünnes Lederband und griff sich Rolands Schwanz. Dann band er ihn stramm an der Peniswurzel ab und schnürte noch die Eier ein, bis sie schön prall waren. Er ließ das Gehänge des Sklaven los. Sofort schnellte der Schwanz nach oben. Er war noch härter geworden und zeigte jetzt senkrecht nach oben. Die Eier zeigten stramm abgebunden nach vorn. Da wurde wirklich ein Prachtschwanz präsentiert.Der Horsemaster legte dem Sklaven ein Halseisen mit vier Ringen um. 'Jetzt ist es soweit.' dachte Roland, 'jetzt bin ich auch ein Sklave.' Wie recht er damit hatte, wusste er noch nicht. Er bekam ein Kopfgeschirr angelegt. Am neuen, breiten Beißknebel waren an den Seiten Ringe angebracht, an denen Zügel hingen. Über den Kopf wurden Riemen geschnallt, sogar Scheuklappen bekam er verpasst. Dann war Roland fertig ausgestattet. Zusammen mit zwei Aufsehern schloss der Horsemaster den Sklaven los und brachte ihn vor den Stall. Dort stand schon die Kutsche bereit. Mit eisernem Griff hielten die Aufseher Roland fest, während der Master seine Hände an die Holme der Kutsche kettete. Dann trat der Horsemaster zurück und betrachtete sein Werk. Es einfach ein zu geiler Anblick, wie dieser knattergeile Boy nackt an die Kutsche gekettet war. Er trug ein Kopfgeschirr mit Scheuklappen, zwischen seinen schneeweißen Zähnen steckte ein Beißknebel. Rechts und links am Knebel waren Zügel befestigt, die jetzt auf dem Kutschbock lagen. Damit konnte der Master den mit Riemen eingeschnürten Sklavenschädel in die gewünschte Richtung zwingen. Besonders stolz war der Master aber auf den Prachtschwanz von seinem neuen Hengst. Der ragte noch immer senkrecht empor und würde dies abgeschnürt wie er war auch noch lange tun. Auch die abgebundenen Sklavenklöten zeigten vorwitzig nach vorn. Das ganze wurde noch von einem satten Lusttropfen gekrönt, der auf dem Pissschlitz des Sklaven saß. Seine Fußeisen musste der Sklave weiterhin tragen. Er sollte den Wagen zwar ziehen, aber nicht mit ihm durchgehen.Roland konnte einfach nicht glauben, was sie aus ihm gemacht hatten. Durch die Scheuklappen war sein Blick stark eingeschränkt. Wenn er etwas sehen wollte musste er den eingeschnürten Kopf bewegen. Das Kopfgeschirr und das Halseisen hatten eine unglaubliche Wirkung. Sie nahmen ihm die Persönlichkeit. Jetzt war er nur noch ein angekettetes Zugtier. Am schlimmsten aber war seine Geilheit. Was auch immer sie ihm verabreicht hatten, es machte ihn rattenscharf. Er wäre so gern an seinen knallharten Schwanz gegangen, aber der stand unerreichbar vor ihm.Der Master nahm auf dem Wagen Platz und ein Aufseher öffnete das Hoftor. Für Roland stand eines fest: Niemals würde er so auf die Straße herausgehen, das war völlig ausgeschlossen. Sein Kopf wurde nach hinten gezogen, der Master hatte die Zügel straff in der Hand. Dann spürte er einen brennenden Schmerz, der sich über seinen Rücken zog. Auf dem Kutschbock schwang der Horsemaster die Peitsche. Vor sich sah der Master den muskulösen Rücken seines Hengstes und verpaßte ihm einen Striemen nach dem anderen. Beim vierten Hieb setzte sich Roland in Bewegung. Er konnte den Schmerz einfach nicht mehr ertragen. Mit klirrenden Fußketten zog er den Wagen auf die Straße hinaus. Sein Kopf wurde durch die Zügel nach rechts gezwungen, automatisch bog er rechts auf die Straße ein. Der Master hatte ihn mit den Zügeln und der Peitsche völlig im Griff. Er trabte brav die Straße herunter, alle drehten sich nach dem Wagen um. Die Blicke blieben an seinem wippenden Schwanz und den prallen, abgeschnürten Eiern hängen. Roland war noch nie etwas im Leben so peinlich gewesen. Noch nie hatte er sich so ausgeliefert und hilflos gefühlt. Als er etwas langsamer wurde, knallte sofort wieder die Peitsche des Horsemasters. Umgehend zog Roland wieder schneller, Ungehorsam vor dem Wagen des Horsemasters gab es einfach nicht. So trabten sie durch den ganzen Ort, blieben schließlich vor einem kleinen Laden stehen. Der Master zog die Bremse an und stieg vom Wagen. Er begrüßte ein paar Freunde, die seinen neuen Hengst bewunderten. Der war außer Atem und sein muskulöser Oberkörper glänzte verschwitzt. Er sah noch geiler als je zuvor aus, nach wie vor präsentierte er seinen Schwanz senkrecht und knüppelhart. Roland konnte vor Geilheit nicht mehr, für ein Abspritzen hätte er sofort einen lebenslangen Sklavenvertrag unterschrieben. Er drehte seinen Kopf zur Seite und sah sein Spiegelbild in der Schaufensterscheibe des Ladens. Erst erkannte er sich gar nicht. Alles was er sah war eine angekette, nackte Sklavensau. Am Wagen vor den er gespannt war, bemerkte er ein Reklameschild. Er entzifferte die Spiegelschrift: 'Stallionclub - tonight new slave fucking and branding'. Völlig fassungslos begriff Roland. Er lief hier Reklame für seine eigene Vergewaltigung und Brandmarkung. Er hörte den Master mit seinen Freunden lachen, sie hatten sich für den Abend verabredet. Sein Herr stieg wieder auf den Kutschbock und zog die Zügel an. Sofort schaute Roland wieder geradeaus und war völlig unter seiner Kontrolle. Der Horsemaster schwang leicht die Peitsche, sanft wickelte sie sich um Rolands Körper und traf seinen prallen Schwanz. Der stöhnte auf und wollte lostraben, aber der Master lies die Bremse angezogen. Fünfmal peitsche er sanft den Sklavenschwanz, dann verkrampfte Roland. Er biß in seinen Knebel und pumpte den Saft aus seinen abgeschnürten Eiern. Unter heftigem Zucken schleuderte er eine Spermafontaine hoch. Jetzt löste der Master die Bremse und trieb seinen Hengst an. Gequält zog Roland an, während er noch den letzten Schwall Soße spritze. Die Freunde des Master klatschten anerkennend Beifall. Roland trabte die Straße entlang, seine Brust und die Bauchmuskeln waren mit seiner eigenen Boysahne vollgeschmiert. Sein Schwanz stand noch immer stramm, er schämte sich fürchterlich. Jeder auf der Straße konnte sehen, dass er vor den Wagen seines Herrn gespannt abgespritzt hatte. Doch der Horsemaster lenkte ihn noch eine volle Stunde durch den Ort. Während Roland schuftete und schwitzte, saß der Master gemütlich auf seinem Kutschbock und trank ein kühles Bier.
Als die fünf zusammengeketteten Sklaven an der Lagune ankamen, wollten sie es immer noch nicht glauben. Wie konnte es hier eine Galeere geben? Dabei bedachten sie nicht, das es in Afrika viele kleine Werften gab, die Holzschiffe bauten. Es war lediglich eine Frage des Geldes und das spielte hier offensichtlich keine Rolle. Master Gakere hatte seine Galeere schon vor Jahren bauen lassen, für Filmaufnahmen wie er bei der Auftragserteilung erklärte. Letzte Umbauten hatte er hier auf der Insel selbst vorgenommen. Bei der Lagune gab es einen Steg mit Kassenhäuschen. Ein großes Schild preiste unvergessliche Ausflugsfahrten auf der Lagune an. Die fünf Sklaven wurden in ein Gebäude daneben geführt. Durch ihre zusammengeketteten Halseisen folgten sie den Aufsehern brav in Reih und Glied. Das Gebäude, es war eigentlich mehr ein Schuppen, schien sowas wie ein Lager zu sein. Eine Wand bestand nur aus einem großen Regal in dem Ersatzteile lagen. Unzählige Ketten, Ringe und Peitschen lagerten dort. "Liegen die Marken bereit?" fragte einer der Aufseher den anwesenden Uniformierten. Der war für das Lager verantwortlich, kümmerte sich auch um den Kartenverkauf für die Ausflugsfahrten. "Liegen schon auf dem Tisch, die Ruderzwingen auch." Nun wurde jedem Sklaven eine Metallmarke mit einer Nummer darauf vorn am Halseisen befestigt. Als die nackten Boys nummeriert waren, nahm der Aufseher dem ersten Sklaven den Hodenring ab. Der fühlte sich ganz seltsam. Seit Wochen trug er diesen Ring und hatte sich daran gewöhnt. Der Aufseher griff sich eine Ruderzwinge und legte sie dem Boy an. Er klappte einen engen Stahlcockring um das Sklavengehänge. Ein Stahlring um die Eier und den Schwanz folgten, alle fest miteinander verbunden. Unten hing eine kurze Kette mit einem Ring am Ende herunter. Ein fettes Vorhängeschloss sicherte die Konstruktion hinter den Sklaveneiern. Der Boy sah an sich herab. Fest umschloss das kalte Metall seine Klöten. Ganz offensichtlich sollte er damit irgendwo angekettet werden. Die anderen Boys bekamen ebenfalls alle die Ruderzwinge angelegt. Nach kurzer Zeit baumelte zwischen allen Sklavenbeinen eine Kette. Die Boys wurden aus dem Schuppen zum Steg getrieben. Dort standen inzwischen ein dutzend Kerle, einige in Leder, einige in Uniform. Zwei trugen Jeans, Oberkörper frei mit Lederband über den geilen Oberarmmuskeln. Auf dieser Insel machten nur Tops Urlaub. Alle schienen auf etwas zu warten und grinsten die fünf nackten, verschüchterten Boys an.Nach einiger Zeit waren gleichmäßige Ruderschläge zu hören, ein dumpfer rhythmischer Ton war zu hören. Die Galeere tauchte hinter einem Felsen auf. Auf jeder Seite hatte sie fünfzehn Ruder, von denen auch fast alle benutzt wurden. Auf dem Deck standen mindestens zwanzig Kerle, die bester Laune waren. Immer näher kam das Schiff, ein Peitschenknallen war zu hören. Als die Galeere am Steg anlegte, konnte man sogar das Stöhnen aus dem Ruderraum hören. Die Gäste strömten von Bord, genüsslich betrachteten sie die fünf wartenden Sklaven. Dann wurden die neuen Passagiere an Bord gelassen. Ihre Eintrittskarten wurden kontrolliert, dann durften sie an Deck. Erst danach wurden die Sklaven zum Schiff getrieben. Ein Aufseher öffnete eine niedrige Tür, durch die die Sklaven in den Ruderraum gelangten. Der Anblick, der sich ihnen bot haute sie um. Fünfundzwanzig nackte und kahlgeschorene Boys saßen vor ihnen. Die fünf neuen Galeerensklaven schauten auf fünfundzwanzig muskulöse, schweißüberströmte Rücken, alle von Striemen überzogen. Die Oberkörper der Sklaven hoben und senkten sich schnell, sie waren wohl sehr außer Atem. Ein paar der Boys drehten sich um. Alle trugen eine Marke am Halseisen, ihre Stahlschellen an den Händen waren mit einer kurzen Kette am Ruder vor sich befestigt. Die Luft hier unten war heiß und stickig. Es roch nach Schweiß und Sperma. Schmerzgeile Boys spritzten beim Galeerendienst eben manchmal ab. Es war eine unglaublich geile Atmosphäre, die fünf Boys traten ihren Galeerendienst mit einem hammerharten Schwanz an. Zwei große Aufseher standen zwischen den Ruderbänken. Beide trugen nur eine kurze Armyhose und Boots, ihr verschwitzter Oberkörper war frei. Beide hielten eine Peitsche in der Hand. "Los herkommen!" herrschten sie die Sklaven an. Die trotteten zusammengekettet den Gang entlang. Bei dem ersten freien Platz wurde ein Sklave losgeschlossen. Der Aufseher kontrollierte seine Halsmarke, "hinsetzen!" befahl er dann streng. Der Sklave bemerkte ein Loch auf der Ruderbank, durch das er Lagunenwasser sehen konnte. Genau auf das Loch musste er sich jetzt setzten. So konnte man die Boys stundenlang rudern lassen, ohne das sie aufs Klo mussten. Unter der Ruderbank war ein Ring angebracht. Mit einem Vorhängeschloß verband der Aufseher die Kette zwischen den Beinen des Sklaven mit dem Ring. Nun konnte der Sklave nicht mehr aufstehen, Sack und Schwanz waren fest an die Ruderbank gekettet. Jetzt verstand der Boy endlich die Bezeichnung 'Ruderzwinge'. Routiniert wurden nun seine Handeisen hinter seinem Rücken geöffnet und am Ruder festgeschlossen. Damit war der Boy fertig für den Galeerendienst und der Aufseher schnappte sich den nächsten Sklaven. Während die anderen Sklaven angeschlossen wurden, begriff der erste Sklave seine Lage. Er konnte seine Hände nicht vom Ruder nehmen, dazu waren die Handfesseln zu kurz. Aufstehen konnte er auch nicht. Sobald er das versuchte, zog die Ruderzwinge schmerzhaft an seinen Eiern, zwang ihn ans Ruder. Jeder Sklave hier unten präsentierte den Aufsehern ungeschützt seinen Rücken, ausweichen war unmöglich, alle mussten die Peitsche einfach ertragen. Neben seinem Sitz sah der Sklave eine Nummer, ziemlich groß in weißer Farbe. Er blickte nach oben, von dort sollte man diese Nummer wohl sehen können. Das Schiffsdeck bestand aus Plexiglasplatten, die Master auf dem Deck konnten den Sklaven beim Rudern zuschauen. Lachend beobachteten sie, wie die neuen Sklaven angekettet wurden.
Master Gakere war mit Alex an seinem Nachtclub angekommen. Er schloss auf und ging hinein. Alex folgte ihm gebückt ins Gebäude. Sie gingen durch das Lokal an der Theke entlang in einen hinteren Raum. In diesem Raum standen zwei Trainingsgeräte, auf dem einen stemmte ein nackter Sklave gerade Gewichte. Der Sklave sah ihn an, unterbrach das Training aber nicht. Master Gakere ging zum zweiten Trainingsgerät, vor dem eine Kette auf dem Boden lag. Er schloss Alex von seinem Koppel los. "Auf die Knie!" befahl er scharf. Sofort viel Alex auf die Knie und hatte die geile Schwanzbeule des Masters vor seinem Gesicht. Gakere nahm die schwere Kette vom Boden und schloss sie an Alex Halseisen. Dann fesselte er Alex die Hände vor seinem Körper mit einer längeren Kette zusammen. "Mitkommen!" befahl er und ging wieder ins Lokal. Alex verstand erst nicht, er war doch angekettet! Doch die Kette an seinem Halseisen lief in einer Schiene, die ins Lokal führte. Aufstehen konnte er nicht, dazu war die Kette zu kurz. Er konnte gerade so knien, sein Maul kam nur bis in Schwanzhöhe. Also kroch er dem Master hinterher, die Kette lief leicht in der Schiene. Gakere stand vor der Theke: "Na los!" brüllte er und zog Alex mit der Peitsche einen Striemen über den Rücken. Der kroch schnell zu ihm und schaute unterwürfig hinauf. "Du wirst hier als Lecksklave dienen." sagte der Master zum nackten eingesafteten Boy zu seinen Füßen und zeigte auf seine Stiefel. Alex begann sofort die Stiefel des schwarzen Muskelmasters zu lecken. "Jedem Gast hast Du hier zur Begrüßung gründlich die Stiefel zu lecken." erklärte Gakere, während der Sklave seine Stiefel reinigte. Auf Glockensignal spurtest Du auf den Bock und hältst still. Die Einzelheiten wird Dir die andere Lecksau erklären." Er brüllte: "Lecksau zu mir!" Nach einer Sekunde tauchte der andere Sklave auf und krabbelte erstaunlich schnell zum Master. Seine Halskette lief in einer zweiten Schiene. "Zeig ihm was er zu tun hat." Der schwarze Muskelmaster ging hinaus, mit Hundeblick schauten ihm die am Boden knieenden Sklaven hinterher. Schüchtern schaute Alex den anderen Boy an. Der aber lächelte. "Ich bin Tim, hast wohl schon Bekanntschaft mit dem Master gemacht." sagte er und betrachtete den spermaverklebten Schädel von Alex. "Er hat mich gleich im Hafen gevögelt, ich bin Alex." Es stellte sich heraus, das Tim auch von Master Jim ausgebildet und verkauft worden war. Er trug genau wie Alex ein extraschweres Halseisen, den Nasenring und ein fieses Hodeneisen. Sein Sack war stark gedehnt, die Sklaveneier hingen tief und schwangen hin und her wenn er durch das Lokal kroch. 'So werden meine Eier auch bald aussehen.' dachte Alex deprimiert. Tim war schon seit zwei Jahren Lecksklave in diesem Club. Er hatte Jim auf einem Parkplatz, einem einschlägigen Treffpunkt kennengelernt. Er war überglücklich, das er diesem geilen Kerl einen blasen durfte. Jim hatte ihn mit nach hause genommen. Seitdem war er nackt, kahlgeschoren und trug Ketten. Tim zeigte Alex das Lokal. Die Schienen, in denen ihre Ketten liefen, waren durch den ganzen Raum gelegt. Am Ende liefen sie auseinander zur Wand und daran empor. An jeder Wand stand ein Bock, über den man sich bücken konnte. "Wenn die helle Glocke von der Bar läutet, musst du sofort auf den Bock." erklärte Tim. "Die dunkle Glocke ist für mich. Die Gäste bezahlen an der Bar zehn Euro und haben uns dann für fünf Minuten." Master Gakere war stolz darauf, dass sein Lokal den billigsten Fick der Insel anbot. Doch bei ihm gab es auch Qualität. Für sehr viel mehr Geld warteten in den oberen Räumen die Galeerensklaven auf ihre Gäste. Deshalb war auf jeder Ruderbank deutlich eine Zahl angebracht. Jeder Gast auf der Galeere konnte sich einen Sklaven aussuchen, er musste sich nur seine Nummer merken. Im Nachtlokal wartete der Boy dann angekettet am Bett und stand zur vollen Verfügung. Jeder, der den Preis bezahlte, durfte diesen geilen Galeerensäuen das Gehirn rausvögeln. Einige Gäste benutzten den billigen Fünf-Minuten-Fick der Lecksklaven auch zum Dampfablassen. Sie spritzten ihre erste Geilheit in die Lecksau um später den Muskelboy von der Galeere stundenlang rammeln zu können. Tim zeigte Alex auch die gekachelte Nische in einer Ecke des Clubs. Dort gab es einen Schlauch und am Boden war ein Gulli. Hier mussten sich die Sklaven gegenseitig Einläufe machen und reinigen. Es war auch gleichzeitig ihre Toilette. Interessierte Gäste, davon gab es immer reichlich, konnten natürlich dabei zuschauen. Ihr Dienst endete immer erst am Morgen. Dann wurden sie im Nebenraum bei den Trainingsgeräten angekettet. Nach ein paar Stunden Schlaf mussten sie ihre Muskeln trainieren und danach das Lokal reinigen. Bald darauf öffnete wieder der Club und ihr Leckdienst begann erneut... "Was hat der Master mit meinem Vorgänger gemacht?" fragte Alex. "Den hat er an einen Gast verkauft. Das macht er aber nur, wenn er einen sowieso ersetzen will. Du wirst sicherlich die nächsten Jahre hier vor den Kerlen kriechen und Stiefel lecken." Tim hatte in den zwei Jahren als Lecksklave für tausende Kerle seinen Arsch hingehalten und tausende Schwänze gelutscht. Doch selbst wenn er nicht am Boden angekettet wäre, würde er freiwillig im Club bleiben. Sie hatten eine schmerzgeile und schwanzsüchtige Kettensau aus ihm gemacht. Wenn er morgens auf sein Nachtlager kroch, schmerzte ihm zwar jeder Knochen im Leib, seine Kehle war wund, die Zunge rissig und sein Loch brannte. Aber er war doch bis in die letzte Faser seines Körpers befriedigt. Er brauchte es einfach, von dutzenden Kerlen die ganze Nacht hart gevögelt zu werden.
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