Der besondere Club - Teil1
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Es gibt keine Ausrede es nicht zu tun.
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Megs (BDSMfiction.net Admin)
Es war Freitag und ich kam erledigt aber doch zufrieden von der Arbeit. 10Tage Urlaub lagen nun vor mir. Ich wusste zwar nicht genau was ich machen würde aber erst mal ausspannen und sehen was kommt. An meiner Wohnungstür klebte ein Umschlag. Na toll bestimmt wieder ein „liebes“ Brief von einem meiner Nachbarn die sich über Kleinigkeiten beschweren. Lustlos öffnete ich en Umschlag und mein Herz machte vor Freude einen Sprung als ich die Schrift meines Herren erkannte.
Meine liebe Sklavin,
da du dir in letzter Zeit wirklich Mühe gegeben hast brav, folgsam und willig zu sein finde ich hast du dir eine Belohnung verdient. Darum habe ich mir auch Urlaub genommen und beschlossen mit dir für 1 Woche in die Sonne zu fliegen. Sei morgen um 6 Uhr fertig. Kleidung: wie immer kurzer Rock, enges Oberteil, hohe Schuhe, keine Unterwäsche und vergiss ja nicht dein Lederhalsband umzulegen. Die Sachen sollten schon bequem sein da ein langer Flug und eine anschließende Busfahrt auf uns wartet.
Bis morgen und sei pünktlich fertig sonst bleibst du da!!
Dein Herr
Ich konnte es nicht fassen. Mein Herr nimmt mich wirklich mit in den Urlaub. Das gab es noch nie. Ich war nun schon seit 4 Jahren seine Sklavin und trotz allem hatte jeder noch seine eigene Wohnung. Gut er hatte zu meiner einen Schlüssel. Ich hatte eine klare Kleiderordnung, einen strukturierten Tagesablauf und wenn er mal für einige Tage nicht da war bekam ich genaue Anweisungen was ich in dieser Zeit zu tun bzw. zu erledigen hatte. Jeden Tag um 17 Uhr rief er mich an egal wo er gerade war. In der Wohnung hatte ich immer nackt mit einem Halsband und hohen Schuhen rum zu laufen. Und nun das. Ich hüpfte wie ein kleines Kind durch die Wohnung und rannte in den Keller um meinen Koffer zu holen. Voller Freude begann ich ihn zu packen die Sachen die ich hinein warf hätten bestimmt für 3 Wochen Urlaub gereicht. Ich merkte gar nicht wie die Zeit verging und auf einmal klingelte das Telefon. Pünktlich wie immer als ich die Stimme meins Herren hörte kam er gar nicht zu Wort vor lauter Freude und Danke von meiner Seite wegen dem Urlaub. Auf einmal unterbrach er mich mit barscher Stimme: „Sklavin ich höre nichts klappern sag nur du hast deine Schuhe nicht an?“ Erschrocken blickte ich an mir runter … och weh vor lauter Freude und packen hatte ich total vergessen mich auszuziehen. Ich begann zu stottern wie ein kleines Kind und wollte mich entschuldigen und ihm alles erklären, da unterbrach er mich mit strenger Stimme und meinte:“ kaum bin ich mal nett zu dir vergisst du schon alles, na mal sehen ob ich dich morgen noch mitnehmen will oder ob mich mir besser Ersatz für dich suche.“ Und schon hatte er aufgelegt. Mit Tränen in den Augen starrte ich das Telefon an. Verzweifelt riss ich mir die Klamotten runter, wie konnte das nur passieren. Nun war mein Herr einmal so stolz auf mich das er mich sogar mit in den Urlaub nimmt und ich dumme Kuh vermassel alles. Ich hätte mich selbst Ohrfeigen können. Nun war es zu spät ich konnte nur noch abwarten und hoffen das mein Herr mich morgen abholen kommt. Schnell ging ich ins Schlafzimmer packte den Koffer wieder aus und legte nur Sachen rein von denen ich wusste das mein Herr sie gerne an mir sieht. Auch wenn das eine oder andere von mir nicht so gerne getragen wurde, aber das war egal. Früh ging ich zu Bett um ja nicht auch noch zu verschlafen. Um 4 Uhr früh klingelte mein Wecker. Schnell huschte ich unter die Dusche, rasierte mich an allen Stellen nochmal blitz blank, cremet meinen Körper ein so dass die Haut schön weich wurde und angenehm duftete . Eigentlich wollte ich ja einen bequemen Jeansrock und ein T-Shirt anziehen aber nach meinem vergehen von gestern entschied ich mich lieber für etwas unbequemeres aber dafür würde es meinem Herren wenn er kommt besser gefallen. Und deshalb stand ich um 5.30 Uhr mit schwarzen Strapsen, einem weißen Lackrock, meiner weißen Halbbrustkorsage und hohen schwarz-weißen Lackschuhen vor dem Spiegel. Fast perfekt nun suchte ich noch verzweifelt nach meinem schwarzen Chiffon-Jäckchen. Da fiel mir ein das ich dieses ja in den Koffer gepackt hatte, also schnell den Koffer auf Jacke raus. Nun noch das Lederhalsband und endlich war ich fertig. Mein Outfit sah Sexy aber nicht billig aus durch die Jacke konnte man(n) zwar viel ahnen aber wenig sehen, der Rock lies auch nur einiges erahnen und die Schuhe waren einfach nur geil. Mit mir zufrieden eilte ich in den Flur und kniete mich so wie ich es gelernt hatte Beine gespreizt, Rock nach oben und Hände hinter den Kopf auf den Boden und wartete. 6 Uhr nichts tat sich … 6.05 Uhr … mein Herr kam nicht ... 6.10 Uhr die ersten Tränen rollten über mein Gesicht … 6.15 Uhr endlich ein Schlüssel wurde ins Schloss gesteckt und die Tür ging auf. Lächelnd stand mein Herr vor mir sah mein verheultes Gesicht und meinte:“ na na kleine Sklavin so schlimm?“ Ich schüttelte den Kopf:“ nein jetzt wo mein Herr da ist, ist alles wieder gut.“ Langsam zog er mich an den Armen hoch und sah sich mein Outfit an:“ schön schön da möchte wohl jemand um gutes Wetter bitten und sich für ein grobes Vergehen entschuldigen?“ Ich konnte nur nicken. „Na gut dann will ich die Entschuldigung mal annehmen aber ich finde etwas Strafe muss schon sein und darum werde ich dir die Reise unbequemer machen!“ war seine knappe Antwort. Ich flüsterte:“ alles was mein Herr für angemessen hält, wenn du mich nur bitte nicht hier lässt.“ „Schön zu hören dass wir uns einig sind dann beuge dich mal weit über die Sofalehne. Ich tät sagen das du es beim sitzen auch spürst 10 Schläge mit dem dünnen Rohrstock sollten da helfen. Schön mitzählen und ja kein jammern sonst beginne ich von vorne .“ Puhh 10 Schläge mein Herr haut nicht gerade sanft zu und das auf den kalten Hintern in mir spannte sich alles an. Mein Herr wartete bis die Anspannung nachließ und meine Arschmuskeln sich entspannten und schon kam der erste Schlag. Ich konnte einen Schrei grade noch verhindern und so kam nur ein:“ eins danke Herr …. zwei danke Herr …….. so ging es Schlag auf Schlag weiter bis zu … zehn danke Herr für die harte aber nötige Strafe.“ Mein Arsch brannte und war heiß ich wusste den würde auf der Reise gewaltig spüren. „So Sklavin umdrehen und Beine breit und zwar schnell wir sind spät dran“: kam der nächste Befehl . Ich drehte mich also um, lehnte mich ans Sofa und spreite die Beine weit. Er kniete sich dazwischen und befestigte an meinen Strümpfen jeweils eine Klammer die durch ein Gummiband mit einer anderen Klammer verbunden war. Diese setzte er mir an meine äußeren Schamlippen so da diese nach unten gezogen wurden und wenn ich die Beine spreizte meine Fotze sich weit öffneten. Sein Blick viel auf meine Koffer er lachte und meinte:“ Da wo wir hinfahren brauchst du keinen Koffer alles was du benötigst habe ich dabei und nun komm!“ Ich sagte kein Wort war ich doch froh das er mich mitnahm. Mein Arsch tat weh und die Klammer zogen bei jedem Schritt aber egal ich war die glücklichste Sklavin auf der Welt.
Der Flug:
Der Flug verlief eigentlich total ruhig keine Verspätung keine Turbolenzen. Einige Leute sahen mich zwar wegen meiner Klamotten etwas verwundert an, aber keiner sagte etwas. Mein Herr amüsierte sich köstlich über mein rumgezappel weil es genauso war wie ich befürchtete saß ich so dass die Klammern erträglich waren spürte ich die Schläge auf meinem Arsch gewaltig und war es für meinen Arsch erträglich ziepten und zogen die Klammern. So rutschte ich den ganzen Flug über auf meinem Sitz hin und her. Kurz vor der Landung beugte sich mein Herr zu mir und meinte lächelnt:“ freu die Sklavin die Busfahrt wird für deinen Arsch viel angenehmer. Am Flughafen angekommen sah mein Herr sich kurz um und steuerte dann auf einen Mann zu der ein Schild mit der Aufschrift DER müssen noch auf 2 Pärchen warten die haben Probleme mit dem Gepäck und dann geht es los.“
Die Busfahrt:
Als nun alle vollzählig waren gingen wir zu einem Reisebus der schwarze Scheiben hatte so dass man von außen nicht hineinsehen konnte. Drinnen sah er aus wie jeder andere Bus auch nur das an der Fensterseite keine Sitze waren sondern nur niedrige Holzbalken mit einem dünnen Polsterbezug darüber. Mein Herr lotste mich zu einem Sitzplatz in der Mitte des Busses, schob mich zum Fenster und drückte mich auf die Knie. Er spreizte meine Beine weit so dass die Klammern wieder mächtig zogen, legte meine Beine in am Boden angebrachte Ledermanschetten. Danach knotete er meine Haare an einem von der Decke kommenden Seil fest und zog mich weit nach oben so dass ich meine Oberkörper aufrichten musste. Ich belastete nun nur noch meine Knie meine Haare wurden straff nach oben gezogen so dass ein zusammen sacken des Körpers oder ein senken des Kopfes nicht möglich war. Nun zog er mir meine Jacke aus, legte meine Hände hinter den Kopf und band die Daumen aneinander so dass die Hände in die Position blieben. Jeweils von vorne und von hinten bekam ich einen breiten Lederriemen um meine Körper der gestrafft wurde so dass ich bei einer Bewegung des Busses nicht umfallen konnte. Zum Schluss rollte mein Herr noch meine Rock nach oben und holte meine Titten aus der Korsage so dass jeder der es wollte mein Titten, den gestriemten Arsch oder die blank rasierte Fotze sehen konnte. Ich schloss die Augen vor Scham aber da kniff mein Herr mich fest in die Nippel und meinte:“ Augen auf Sklavin schau dich um den anderen geht es auch nicht besser.“ Er hatte recht um mich rum wurden Männer wie Frauen in die gleiche Position gebracht wie ich, nun begriff ich auch was dieser DER BESONDERE CLUB war, es war ein Ferienclub nur für Herrschaften mit ihren Sklaven. Mir wurde ein bisschen Angst aber gleichzeitig war ich auch stolz das mein Herr mich für gut genug hielt mich an einen solchen Ort mitzunehmen. Als alle fertig waren und sich setzten fuhr der Bus los. Die Lady und Herren bekamen während der Fahrt Getränke serviert, unterhielten sich oder spielten an ihren Sklaven rum. Hier und dort war ab und zu ein leise stöhnen zu hören oder ein klatschen wenn eine Hand auf einen nackten Körper trifft. Mein Herr lass in seinem Buch als ob er alleine im Bus währe und ignorierte mich vollends, wohlwissend das, dass treiben um mich, die Geräusche und sein nichts tun mich absolut geil machen würden. So war es auch meine Knie taten weh, die Klammern wurden unerträglich, die Geräusche von allen Seiten … dies alles war zu viel für mich und meine Fotze begann auszulaufen ohne das ich etwas dagegen tun hätte können.
Die Ankunft
Nach einer wie es mir schien Ewigkeit waren wir angekommen. Mein Herr packte langsam sein Buch weg und begann mich los zu binden. Er entfernte die Gurte um meinen Körper, dann befreite er die Beine. So befahl er mir aufzustehen was nicht wirklich einfach war denn die Hände blieben gefesselt und mein Kopf hing auch noch fest, nach einigen Anläufen stand ich dann etwas wacklig zwar aber ich stand. Ich begann meinen Unterkörper zu schütteln zum einen um wieder mehr Gefühl in meine Beine zu bekommen und zum anderen hoffte ich der Rock würde wieder runter rutschen. Mein Herr erkannte meine Absicht sofort und schlug mir mit der Hand kräftig auf die Fotze:“ so nicht meine liebe eigentlich wollte ich dich an deinem Halsband na innen führen aber so nehme ich lieber den anderen Ring .“ und schon hängte er die Leine an mein Fotzen-Piercing. Und wieder einmal verfluchte ich mich für meine glorreiche Idee mir vor Jahren einen Ring durch meine Klithaut stechen zu lassen. Er rollte den Rock wieder ganz nach oben, zog an meinen Nippel bis hart waren und abstanden, löste meine Haare, die Hände blieben wo sie waren und ein leichter Zug zeigte mir ihm nun schleunigst zu folgen. Flotten Schrittes ging mein Herr über den Platz gerade Wegs auf ein großes Haus zu. Mir blieb nichts anderes übrig als ihm zu folgen, wie peinlich jeder konnte mich so sehen, einige Herren pfiffen mir sogar hinterher und die eine oder andere Lady meinte nur:“ bei mir hätte nicht nur der Arsch so ein rot bekommen.“ Mein Kopf wurde Knallrot und ich wollte nur noch nach drinnen, aber mein Herr schien es auf einmal nicht mehr eilig zu haben und blieb so gar ab und zu stehen um ein paar Worte zu wechseln oder sich die Blumen anzusehen. Ich war den Tränen nahe so hatte er mich noch nie vorgeführt. Endlich kamen wir drinnen an. Mein Herr ging zum Empfang sagte seinen Namen und bekam die Zimmernr. und den Schlüssel. Dann wandte sich der Mann an mich lösste meine Hände und legte mir um den rechte Arm ein Metallarmband. Auf diesem Band stand unsere Zimmernr.
Er sagte kommen wir nun zu den Regeln:
„Also die Nr auf dem Band ist auch die Zimmernr. deines Herren jede Person die diese von dir erfahren möchte wirst du dein Armband zeigen. Zusätzlich bekommt dein Herr eine Münze auf der diese Nr auch steht. Diese Münze benötigst du um auf die Toilette gehen zu können d.h. immer wenn du dich erleichtern möchtest, musst du erst deinen Herren um die Münze bitten. Vor den Toiletten stehen Leute die werden die Nr. vergleichen und wehe sie passen nicht überein. Jeder Dominaten Person steht es frei deinen Körper betrachten zu dürfen auf Verlangen hast du dich in gewünschter weise zu präsentieren. Dein Herr bekommt noch 4 Bänder von mir ein rotes, ein gelbes, ein grünes und ein blaues nur er kann sie anbringen und öffnen den dazu bekommt er einen Code also versuch es gar nicht selber. Legt dein Herr dir das rote band um gibt er dich für jeden der es verlangt zur Benutzung frei, beim grünen darf dich jeder anfassen wie und wo er möchte und beim blauen darf die Person dich quälen und strafen wie es ihr gefällt und du hast es hin zu nehmen dies alles jedoch nur nach Rücksprache mit ihm und in seinem bei sein. Das gelbe ist ein Kombi-Band legt dein Herr dir dieses zusätzlich zu einem von den anderen um gilt bei jeder Farbe das gleiche nur er muss nicht dabei sein und nicht vorher gefragt werden in dem Moment bist du Freiwild. Und nun noch das wichtigste, solltest du gegen eine der Regeln verstoßen wie z.B. die Nr. auf der Toilettenmünze stimmt nicht oder du versuchst dir eines der Bänder zu entfernen oder dein Herr wirft dir groben ungehorsam vor dann bestimmt zwar dein Herr das Strafmas aber die Strafe wird öffentlich im Speiseraum vor dem Abendessen durchgeführt.“ Und damit überreicht er meinem Herrn die Armbänder, die Münze und einen versiegelten Umschlag mit den Codes.
Fortzetzung folgt
© forsicht Vrau
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