Der besondere Club - Teil2
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Megs (BDSMfiction.net Admin)
Fortsetzung von "Teil 1"
Das Zimmer:
Wir kamen in unser Zimmer. Es war groß, hell und geräumig. Was mich jedoch stutzig machte es stand nur ein Bett darin. Das sah ein wenig verloren aus auf den großen runden weichen Teppich aber naja ich würde schon noch erfahren was es damit aus sich hat. Scheu blickte ich mich weiter um alles in allem sah es aus wie ein ganz normales Hotelzimmer. Plötzlich erschrak ich von meinem Herren kam ein kurzes knappes Kommando:“ausziehen, sofort!!“ Eilig öffnete ich den Rock und die Korsage die Schuhe zog ich auch aus nur bei den Strapsen war ich mir nicht so sicher an denen waren schließlich noch die Klammern, also behielt ich sie einfach mal an. Mein Herr sah mich ungeduldig an. Da wusste ich was er wollte und ich hasste es, er wusste genau wie schwer es mir viel ihn um etwas zu bitten. Tief atmete ich durch ging auf die Knie, spreizte meine Beine weit und lehnte den Oberkörper mich dabei auf meinen Armen abstützend so weit es ging nach hinten. Dann sah ich meine Herrn an und sagte leise:“ bitte währe mein Herr so Gütig die Klammern von meiner Sklavenfotze zu entfernen?“ Wie üblich wurde ich knallrot dabei. Mein Herr grinste und ließ mich zappeln. „Mal sehen ich überlege es mir. Erst möchte ich dich noch etwas genießen.“ Er drehte sich um kramte in seiner Tasche zog einen Vibrator raus. Den ließ er ein paarmal durch meine nasse Spalte gleiten bevor er ihn mir tief in die Fotze schob und einschaltete:“wage es ja nicht zu kommen ich möchte dich dabei sehen!“
Dann stand er auf öffnete seine Hose stellte sich breitbeinig über mich und schob mir seinen geilen Schwanz in den Mund. Ich war so geil dass ich gierig anfing daran zu saugen und zu lecken. Mein Herr packte grob meine Haare, hielt meinen Kopf fest und fickte mich immer schneller und tiefer in den Mund. Es dauerte nicht lange da kam es ihm gewaltig, schnell schluckte ich alles und leckte ihm seinen Schwanz sauber . Der Vibrator machte mich immer geiler, ich konnte ein stöhnen nicht mehr zurückhalten. Da ging mein Herr zwischen meinen Beinen in die Hocke und meint:“ok kleine Sklavin du darfst kommen, aber ich möchte dich dabei sehen und hören also wehe du machst die Augen zu.“ Mit offenen Augen blickte ich ihn an und ließ mich gehen. Mein stöhnen wurde immer lauter und ich war kurz vor meinem Höhepunkt. Doch genau in dem Moment wo es soweit war löste mein Herr mit einem kräftigen Ruck beide Klammern gleichzeitig von meiner Fotze. Schlagartig kam wieder Blut in meine Schamlippen der Schmerz war immens und verdrängte das geile Gefühl und der erlösende Schrei des Höhepunktes wich dem Schrei des Schmerzes. Mein Herr lächelte mich fies an, entfernte den Vibrator, rieb sanft über meine schmerzende Fotze und meinte :“ na du geiles Stück das war ja leider nix aber vielleicht klappt es beim nächten mal.“ Dann stand er auf und ging ins Bad um auf die Toilette zu gehen. Ich saß erschöpft auf dem Boden rappelte mich hoch und zog die Strapse aus. Nackt stand ich nun mitten im Raum. Da kam mein Herr wieder fesselte meine Hände auf den Rücken und hing mich an die Heizung dann stellte er ein großen Napf mit Wasser vor mich auf den Boden und meinte :“ schön austrinken bis ich wieder da bin und ja nicht kleckern.“ Er drehte sich um und verschwand wieder im Bad. Ich hörte wie er die Dusche anstellte. Unsicher starrte ich den Wassernapf an, toll wenn wenigstens meine Hände frei währen. Es gab nur eine Möglichkeit ich musste trinken wie die Hunde. Ich kniete mich also vor den Napf und begann das Wasser raus zu trinken so gut es ging. Solange der Napf noch voll war ging es ja ganz gut, aber je leerer er wurde um so schwieriger wurde es. Außerdem hatte ich eigentlich keinen Durst mehr. So sehr ich mich auch bemühte den Napf bekam ich nicht leer. Mein Herr kam wieder aus der Dusche und sah dass ich nicht fertig war. Böse blickte er mich an. Ich schaffte es wie üblich nicht diesem Blick stand zu halten, schüchtern sah ich zu Boden. Und schon schimpfte er los:“ was hat mich blos geritten das ich so ein unfähiges Ding wie dich überhaupt mitgenommen habe, ich dachte du könntest wenigstens die einfachsten Sachen zu meiner Zufriedenheit erledigen. Zum Glück hast du ja noch einige Gelegenheiten es besser zu machen, also enttäusch mich nicht. So nun will ich mir die Anlage mal ansehen, eigentlich wollte ich dich dafür nach der gängigen Hausordnung einkleiden aber du hast es dir nicht verdient, also gehst du nackt so kann jeder gleich sehen wie unfähig du bist!“ Schon löste er meine Hände von den Fesseln zog mich auf die Füße, hakte die Leine in mein Halsband und zog mich hinter sich her. Ich nahm die Hände auf den Rücken, mit hängendem Kopf und kurz vorm weinen folgte ich ihm leise.
Der Aufenthalt:
Er führte mich nach draußen, dort waren schon einige Pärchen unterwegs. Die meisten Sklaven/innen waren bekleidet, einige mehr andere weniger. Nur ca. eine Hand voll war nackt so wie ich. Nun begriff ich die nächste Regel, Sklaven mussten sich ihre Sachen verdienen. Je weniger die Sklaven trugen um so mehr hatten sie ihre Besitzer verärgert. War einer nackt so wie ich war er sogar nicht mal vor Spott von anderen Sklaven sicher. Ich Schämte mich in Grund und Boden und schwor mir meinen Herrn niemals mehr so zu enttäuschen. Wir spazierten durch einen großen Park, da erblickte mein Herr einen großen Stall in dem einige männliche und weibliche Sklaven standen, alle mit einem Pferdegeschirr auf dem Kopf und einem Schweif am Hinterteil. Zielstrebig steuerte mein Herr darauf zu und sprach einen ganz in weiß gekleideten Mann an ob man sich diese Pony´s ausleihen könnte. Dieser lächelte und antwortete:“ selbst verständlich je nach Ausbildungsstand können sie mit ihnen spazieren gehen, sie longieren oder sich in einer Kutsche von ihnen ziehen lassen. Gerne können sie uns auch ihre Sklavin für 1- mehrere Tage überlassen und wir werden sie als Pony ausbilden.“ Ich dachte ich hör falsch, ich ein Pony. Doch ich hatte dich Rechnung ohne meinen Herrn gemacht dem schien die Idee gut zu gefallen und er nickte nur und meinte:“ gut wir sind nur eine Woche da und ich hab noch einiges mit ihr vor aber bis morgen Nachmittag sollte sie schon ein bisschen was lernen.“ Und schon übergab er dem Mann meine Leine sah mich an küsste sanft meine Stirn und flüsterte mir zu:“ mach mir keine Schade und streng dich ja an“. Und schon war er weg.
Fassungslos stand ich da. Das kann er doch nicht machen. Schon spürte ich einen Ruck an der Leine, zögernd aber was sollte ich tun folgte ich ihm. Drinnen angekommen übergab er die Leine einem jungen Mädchen und meinte:“ passe ihr ein Geschirr an und richte sie für die erste Übungsstunde her. In 20 min. komme ich sie holen und wehe sie ist nicht fertig!“ Das Mädchen nickte nur und begann sofort mich mit einem nassen Schwamm abzuwischen, anschließend band sie meine lagen Haare zu einem Zopf zusammen, meine Arme wurden fest am Rücken zusammengebunden und um meine Beide kamen breite schwarze Ledermanschetten. Die ganze Zeit über sprach sie kein Wort mit mir. Zum Schluss hielt sie mir eine schwarze Gummistange vor den Mund an der Rechts und Links jeweils ein großer Metallring dran waren von denen aus einige Lederbänder runter hingen. Zögernd öffnete ich den Mund und schon schob sie mir das Ding dazwischen und befestigte die Lederreimen um meinen Kopf so dass die Stange fest in meinem Mund lag und ich sie trotz Bemühungen nicht ausspucken konnte. Schlucken war auch nicht möglich und so dauerte es nicht lange und ich fing an zu sabbern. Kurz darauf kam „mein“ Trainer wieder, ausgerüstet mit einer langen Peitsche und einer langen Leine. Diese hakte er in einen der Ringe und führte mich so nach draußen auf die Wiese. Dort angekommen meinte er :“ so kleines Pony es ist eigentlich ganz einfach ich werde dir jetzt die Leine locker lassen du wirst losgehen und sie auf Spannung bringen, sie darf nicht durchhängen du sollst aber auch nicht daran ziehen, anschließend wirst du solange im Kreis laufen bis ich dich wieder zu mir rufe. Hörst du mich mit der Zunge schnalzen wirst du immer etwas schneller, mache schhhht wirst du langsamer. Ich werde das immer solange machen bis du das Tempo erreicht hast was ich sehen will. Diese Tempo wirst du dann solange beibehalten bis ich dir ein anderes Kommando gebe . Machst du einen Fehler dann trifft dich die Peitsche. Es liegt also an dir ob es weh tut oder nicht.“ Die Einweisung schien beendet den er ließ die Leine locker und klopfte mir mit der Hand auf den Arsch. Langsam ging ich los darauf bedacht schön im Kreis zu laufen und die Leine auf leichter Spannung zu halten. Ich war ca. 3m von ihm entfernt. So ließ er mich eine Runde gehen. Gerade als ich dachte na das ist ja nicht so schlimm schnalzte er mit der Zunge. Ich wurde schneller, aber er schnalzte weiter bis ich schließlich das Laufen anfing. So joggte ich die erste Runde, dann die zweite Runde usw. ich muss dazu sagen das ich nicht gerade der sportliche Typ bin und so war ich nach der 4 runde schon alle und wurde langsamer. Sofort traf mich ein Schlag mit der Peitsche der mich veranlasste wieder schneller zu werden. Nach der 5 Runde hörte ich ein schhhhht und wurde dankbar langsamer. Kaum hatte ich mich etwas erholt schnalzte er wieder. Dieser wechsel ging so eine ganze Weile. Bis ich das Kommando komm von ihm hörte und er mich an der Leine sanft zu sich her zog. Er nickte mir lächelnd zu und meinte“ na das war ja für die erste halbe Stunde nicht schlecht. Nun bekommst du 5 min. Pause, etwas zu trinken und dann machen wir das ganze nochmal in die andere Richtung .“ Er löse einen Riemen meiner Gummistange so dass ich sie ausspucken konnte und setzte mir ein Glas mit Wasser an den Mund das ich gierig trank. Die 5 min. waren irgendwie schnell rum. Er schob mir die Stange wieder in den Mund, befestigte die Leine an der anderen Seite und ließ sie wieder locker. Gehorsam trottete ich los. So lief ich meine Runden bis sich meine Blase meldete. Ja klar zuerst der große Wassernapf bei meinem Herrn und in der Pause das Wasserglas. Das wollte natürlich irgendwann auch mal raus. Ich versuchte es mir zu verkneife, aber das ging nicht lange gut und ich machte immer mehr Fehler, was mir vermehrt die Peitsche einbrachte. Mein Trainer wurde immer unzufriedener mit mir, ärgerlich rief er mich zu sich. Nervös und unruhig stand ich vor ihm. Da schien er zu merken was los war.“ Ach das kleine Pony muss Pissen und ziert sich.“ War sein Kommentar. „Na gut dann will ich dir mal helfen. Stell dich breitbeinig hin und schau mir in die Augen.“ Verlegen stand ich vor ihm. „Und jetzt piss!“ war sein knapper Befehl. Oh weh das konnte ich nicht so mitten auf der Wiese wo mich jeder sehen konnte. Ich schüttelte den Kopf. Er stellte sich noch dichter vor mich sah mir grimmig in die Augen, packte meine Brustnippel und zwickte fest rein. Vor lauter Schmerz und Schreck begann ich zu pinkeln. Ach war das peinlich. Er lächelte und meinte:“ na geht doch. In Zukunft wenn du musst stellst du dich breitbeinig hin, schaust mich an und pisst ohne viel rumgezicke. Für dein gezicke von eben läufst du 10 min. extra!“ Und schon ging es weiter. Ich war total fertig da rief er mir zu:“ die Zeit ist rum nun kommen wir zu deiner Strafzeit und da will ich dich rennen sehen!“ Und schon schnalzte er. Ich lief los aber leider nicht schnell genug so dass mich mehr als einmal die Peitsche traf. Die Pausen in denen ich langsam gehen durfte wurden immer kürzer und seltener. Am Ende war ich fix und alle. Erschöpft brachte er mich in den Stall zurück und übergab mich dem Mädchen. Diese löste mein Geschirr um den Kopf und führte mich in eine Box die mit Stroh ausgelegt war. Auf dem Boden stand ein großer Eimer voll Wasser und eine Schüssel mit geschnittenen Äpfeln und Karotten. Sie schloss die Türe hinter sich und ich stand da. Durst hatte ich und hunger auch, aber meine Hände waren noch immer auf dem Rücken gefesselt. Was blieb mir übrig ich kniete mich auf den Boden und begann zu essen und zu trinken. Erschöpft rollte ich mich dann auf dem Boden zusammen, bedeckte mich so gut es ging mit Stroh und schlief ein.
Am nächsten Morgen wurde ich unsanft von einem Eimer mit kaltem Wasser geweckt. Das Mädchen von gestern stad grinsend vor mir mit dem Kopfgeschirr in der einen Hand und einem docken Dildo an dem lange Fäden dran hingen in der anderen. Sie meinte nur:“ so heute werden wir dich perfekt machen und dazu bekommst du auch noch einen Schweif. Vorher müssen wir dich aber reinigen, also bück dich und halt still damit ich dir deine Einläufe verpassen kann.“ Ich dachte ja gar nicht daran mir das gefallen zu lassen und begann um mich zu treten und zu beißen. Erleichtert stellte ich fest das sie aufgab und ging. Leider war meine Freude nur kurz dann kam sie wieder mit 2 Typen und meinem Trainer im Schlepptau. Dieser sah mich nur wütend an und erhob gleich eine Gerte und schlug auf mich ein bis ich winselnd ich eine Ecke zusammen kauerte. Drohend stand er weiterhin vor mir und das Mädchen legte mir mein Kopfgeschirr an. Ich wagte es nicht mehr mich zu sträuben. Nun packten mich die 2 Typen jeder an einem Arm und führten mich in einen gefliesten Raum. Dort befreiten die meine Hände aber nur kurz diese wurden dann an einem Ring in der Wand auf Oberkörperhöhe an der Wand befestigt. Dann schoben sie mir einen Hocker unter den Oberkörper und zogen mich so weit zurück bis dieser gestreckt auf dem Hocker lag, der Oberkörper wurde festgebunden. Meine Beine wurden gespreizt und angekettet. So stand ich nun da, mit gebückten Oberkörper, gespreizten Beinen und hoch gestreckten Arsch nicht fähig mich auch nur noch ein Stück zu bewegen. Das Mädchen schob mir sofort einen Schlauch in den Hintern und ließ Wasser rein laufen anschließend verschloss sie meinen Darm mit einem Stöpsel . Das war das erste mal das sowas bei mir gemacht wurde und ich hasste es schon jetzt, das Gefühl jeden Moment zu platzen und dieser unglaubliche Drang dringend aufs Clo zu müssen. Nach einer Weile entfernte sie den Stöpsel und das Wasser kam mit unglaublichem Druck raus. Ich hoffte schon es nun überstanden zu haben aber sie wiederholte das Ganze noch 5 mal dabei wurde die Wassermenge immer mehr und die Dauer bis zum entfernen des Stöpsels länger. Anschließend massierte sie meinen Bauch so , dass auch wirklich das ganze Wasser draußen war. Nun wusch sie mich noch von oben bis unten mit warmen Wasser ab und ließ mich allein. Kurze Zeit später kam mein Trainer zur Tür rein und meinte:“ ich habe mit deinem Herrn über dein benehmen gesprochen und er meinte du hättest dir die wahrlich die Spezialbehandlung für störrische Pony´s verdient und diese sollst du nun auch bekommen !“ Mir Ahnte schlimmes und ich sollte recht behalten. Zuerst bekam ich den Dildo in den Arsch geschoben und hatte nun einen Pony Schweif. So sehr ich es auch versuchte ich bekam ihn nicht mehr raus. Nun nahm er 2 Stricke und band mir fest meine Titten ab und zum Schluss bekam ich noch Klammern mit Gewichten an die Nippel und meine Fotze. Die Krönung des ganzen war aber eine große Metallkugel die er mir in die Fotze schob, ich musste meine Beckenmuskeln anspannen um diese halten zu können. Grinsend sah mein Trainer mich, hon drohend die Gerte und sagte:“ wage ja nicht etwas von deiner Ausstattung zu verlieren!“ Er befreite mich von meinen Fesseln, band mir die Hände wieder auf den Rücken und zog mich hinter sich her. Das Training begann, es lief genauso ab wie am Tag vorher ich lief nach seinen Anweisungen im Kreis, bekam ab und an dazwischen etwas zu trinken oder mal eine kleine Pause. Das wäre ja alles gut gegangen wenn nicht die Gewichte bei jedem Schritt gezogen hätten, die Kugel in meiner Fotze begann zu schwingen und der Dildo im Arsch drückte wie Wahnsinn. Anfangs war das alles nur unangenehm und ich hoffte das es bald vorbei sei. Doch je länger ich lief um so mehr schlug der Schmerz in Geilheit um. Da es schon einige Tage seit meinem letzten Orgasmus her war gelang es mir natürlich nicht mich lange dagegen zu wehren. Ein Wahnsinns Orgasmus überkam mich mitten im Laufen so dass ich stöhnend auf die Knie sank. Mein Trainer gab mir die Gelegenheit mich etwas zu erholen, dann reif er mich zu mir und meinte:“ das hat ja gedauert aber nun bist du bereit für Stufe zwei“. Sogleich zog er mich zurück in den Stall band mich hinten an einen überdachten kleinen Wagen an dem schon vorne ein männliches Pony gespannt war. Er setzte sich hinein und schnalzte, sofort setzte sich der Wagen in Bewegung und mir blieb nichts anderes übrig als zu folgen. Mein Trainer lenkte den Wagen mal mehr ,mal weniger schnell über das ganze Grundstück und jeder konnte mich in meinem Aufzug sehen. Meine Ausstattung blieb natürlich nicht untätig und so kam es mir auf der Ausfahrt noch mehrmals. Nur diesmal bekam ich nicht die Möglichkeit mich zu erholen sondern wurde unbeirrt weiter gezogen. Inzwischen war ich fix und fertig, der Schweiß lief mir nur so runter und ich hatte unerträglichen Durst. Außerdem musste ich dringend pissen. Endlich bog mein Trainer zurück auf den Weg in Richtung Stall ab. Dort wartete bereits mein Herr auf uns als er mich so sah begann er breit zu grinsen. Im Stall angekommen band mein Trainer mich vom Wagen los, unruhig begann ich von einem Bein aufs andere zu treten. Er verstand sofort und führte mich in meine Box dort zog er die Kugel aus meiner Fotze und trat ein paar Schritte zurück. Sofort stellte ich mich breitbeinig hin sah in an und ließ es mit knallrotem Kopf einfach laufen. Zufrieden nickte er nahm einen nassen Schwamm wischte meine Fotze ab und schob die Kugel wieder an ihren Platz. Dann zog er mich an der Leine zu meinem Herrn und übergab ihm diese. Mein Herr bedankte sich und zog mich hinter sich her und er führte mich in unser Zimmer. Dort angekommen Entfernte er die Klammern, zog die Kugel aus meiner Fotze, danach den Schweif aus meinem Arsch und zum Schluss nahm er mir noch mein Kopfgeschirr ab. Die Arme blieben auf dem Rücken gefesselt. Sanft schob er mich in die Dusche und wusch mich ab. Anschließend wickelte er mich in ein großes Handtuch nahm mich in den Arm und sagte liebevoll:“ mein kleines Pony ich bin stolz auf dich bis auf deine kleine Einlage von heute früh war dein Trainer sehr zufrieden mit dir und er meinte ich würde noch viel Freude mit dir haben. Das hast du wirklich gut gemacht. Und nun ruh dich etwas aus bis zum Abendessen ist noch Zeit.“ Seelig und glücklich ging ich zu meinem Platz neben dem Bett, mein Herr war stolz auf mich, ich war happy. Mein Herr hatte aufmerksam wie er immer war schon eine Schüssel mit Wasser für mich hingestellt. Durstig begann ich zu trinken, danach legte ich mich glücklich auf den Boden. Ich war wohl doch erschöpfter als ich dachte und schlief kurze Zeit später ein.
Nach einer Weile wurde ich sanft von meinem Herrn geweckt:“ wach auf kleines deine Sachen liegen im Bad oder hast du keinen Hunger?“ Oh doch und wie ich hunger hatte. Schnell ging ich ins Bad um mich anzuziehen. Mein Herr hatte mir eine schwarze Unterbrustkorsage mit Straps-haltern, Nylonstrümpfe und meine schwarzen High-Heels zurecht gelegt. Rasch zog ich mich an, schminkte mich leicht und bat dann meinen Herrn mir das Korsett zu schnüren. Fertig angezogen stand ich nun vor ihm. Er faste mich sanft am Arm und bedeute mir so ihm zu folgen. Der Speisesaal war überwältigend an der Decke hingen mehrere Kronleuchter, die Tische waren hübsch Dekorier und im Hintergrund lief leise klassische Musik. Die Tische standen alle um ein großes Podest rum. Auf dem Podest befanden sich zwei Herren und ein nacktes junges Mädchen mit großen Brüsten. Den einen Mann erkannte ich wieder, es war unser Gastgeber der uns begrüßte und meinem Dom die Armbänder und die Münze gegeben hatte. Er klatschte in die Hände und sofort war stille im Raum:“ der Sklavin wird folgendes zur Last gelegt trotz ausdrücklichem verbot ihres Meisters hat sie sich mehrmals selbst befriedigt. Ihre Strafe hierfür ist, sie wird für die Dauer des gesamten Essens auf allen vieren am Boden festgekettet, anschließend bekommt sie einen großen Plug in den Arsch, ihre Fotze wird die ganze Zeit über von einer Fick-maschine richtig durchgestoßen zusätzlich wird sie von unseren Haussklaven geleckt. Für jedes mal wo sie kommt bekommt sie 5 Schläge mit dem Rohrstock und der Sklave darf sie anschließend in den Mund bis zum spritzen ficken. Schafft der Sklave es innerhalb von 5 min. nicht sie zum kommen zu bringen bekommt er 20 Schläge mit dem Rohrstock und schläft heute Nacht nackt draußen.“ Erschrocken blickte das Mädchen zu ihrem Meister und ging flehend vor ihm auf die Knie. Dieser packte sie jedoch nur grob an den Haaren und drückte sie zu Boden. Sofort kamen einige Sklaven und ketteten das Mädchen auf dem Boden fest. Anschließend drückte ihr Meister ihr unnachgiebig einen wirklich großen Plug in den Hintern. Das Mädchen schrie kurz auf. Nun wurde noch die Maschine in Position gebracht und eingeschalten zuerst langsam und dann immer schneller bis sie wie ich fand eine enorme Geschwindigkeit hatte. Ihr Meister wünschte ihr viel Spaß und ging an seinen Tisch zum essen. Unser Gastgeber rief den ersten Sklaven auf die Bühne, dieser legte sich auf den Boden und rutschte unter das Mädchen und begann sofort damit sie zu lecken. Nun lernten wir noch eine Besonderheit des Podestes kennen, unter ihm befand sich ein Motor der dieses langsam zum drehen brachte so dass jeder auch alles sehen konnte. Das Mädchen bemühte sichtlich darum nicht zu kommen und schaffte es auch. Enttäuscht stand der Sklave auf bückte sich und bekam seine Strafe. Der nächste schaffte es laut stöhnend kam das Mädchen. Sofort stand unser Gastgeber hinter ihr und sie bekam ihre 5 Schläge, er schlug nicht gerade sanft zu. Das Mädchen schrie bei jedem Schlag auf und sofort waren 5 rote Striemen auf ihrem Arsch zu sehen. Der Sklave kniete sich vor das Mädchen packte sie grob an den Haaren und schob ihr seinen bereits harten Schwanz tief in den Mund. Es dauerte nicht lange da kam es ihm unter lautem stöhnen. Die Maschine tat während der ganzen Zeit unaufhaltsam weiter ihre Dienste. Entsetzt aber auch gespannt sah ich dem ganzen zu bis ich plötzlich die Stimmt meines Herren hörte:“ die Strafe gefällt mir sei schön brav kleine Sklavin sonst passiert dir das gleiche.“ Vor lauter Schreck ließ ich meine Gabel fallen, die fiel mit lautem geklirre auf meinen Teller. Alles sahen plötzlich zu mir. Mein Herr möchte so eine plötzliche Aufmerksamkeit überhaut nicht. Er war sichtlich wütent. Schnell sprang ich von meinem Stuhl auf, kniete mich vor ihn, stammelte eine Entschuldigung und bat um eine milde Strafe. Er sah mich an und meinte:“ ich strafe dich gar nicht das überlasse ich den anderen. Du wirst jetzt zu jedem Tisch gehen dich vor die Dominate Person knien, ihr die Hand küssen, dich Entschuldigen und um deine Strafe bitten! Oder möchtest du mit dem Mädchen da oben tauschen?“ Schnell stand ich auf und begann von Tisch zu Tisch zu gehen. Immer schön das tutend was mein Herr mir aufgetragen hatte. Einige beließen es bei einer Ermahnung, andere schlugen mir mit der Hand auf meine Fotze und wieder andere zwicken und zogen mir meine Nippel lang. Alles in allem dachte ich ganz gut davon gekommen zu sein bis ich an den letzten Tisch kam. Es war der Meister des Mädchens das gerade auf der Bühne bestraft wurde und er meinte für diese Störung würde er mich übers Knie legen. Nervös legte ich mich über seinen Schoß. Er winkte einen Haus-Sklaven herbei und befahl ihm mir den Mund zu, zu halten. Und schon traf mich der erste Schlag. Er schlug mit so einer Wucht das, dass klatschen seiner Hand auf meinem Arsch sogar die Geräusche von der Bühne übertönte. Zehn solcher Schläge musste ich aushalten bis er mich gehen ließ. Mit schmerzendem Hintern und kurz vorm heulen ging ich zurück zu meinem Herrn. Diese empfing mich mit einem Lächeln und meinte:“ setzt dich wieder hin und falle ja nicht mehr auf sonst überlasse ich dich diesem Meister mal für eine Weile dann siehst du mal wie nett ich zu dir bin.“ Das essen ging ohne weitere Störungen dem Ende zu. Dem Mädchen war es während der ganzen Zeit nicht oft gelungen einen Orgasmus zu verhindern so das ihr Arsch von den Schlägen knall rot war. Unser Gastgeber stellte die Fick-Maschine ab, zog den Plug aus ihrem Arsch und löste die Fesseln. Zwei Sklaven halfen dem Mädchen auf die Beine und brachten es zu ihrem Meister an den Tisch. Dieser gab ihr etwas zu trinken, tätschelte ihren Arsch, lobte sie fürs durchhalten und führte sie dann nach draußen. Das Essen war zu Ende und mein Herr ging mit mir in unser Zimmer. Dort angekommen meinte er mein Arsch wäre ja heue durch den Dildo gut gedehnt worden und er könne ihn ja nun endlich mal ficken. Ich erschrak es stimmt zwar des mein Arsch gut gedehnt wurde aber ich was sowas ja nicht gewohnt und hatte fast den ganzen Tag diesen Dildo drin stecken und aufgrund dessen spürte ich meinen Arsch doch noch gewaltig. Nun wollte ich aber nicht schon wieder durch ungehorsam auffallen also lehnte ich mich über das Sofa, spreizte mit den Händen meine Arschbacken und bot mich meinem Herrn an. Diesem gefiel sichtlich was er da sah. Sanft rieb er über meine nasse Spalte und schob mir tief die Metallkugel die ich heute schon getragen hatte rein. Dann nahm er etwas Öl massierte meine schmerzenden Arschbacken, führte sanft zwei Finger in mein Loch ein und ließ etwas Öl rein laufen. Nun setzte er seinen harten Schwanz an mein Loch an und drückte ihn langsam Stück für Stück tiefer rein. Dazwischen ließ er mir immer Zeit mich zu entspannen und an das Gefühl so ausgefüllt zu sein gewöhnen. Es dauerte nicht lange und sein Schwanz steckte tief in mir. Er fing langsam an mich zu stoßen dann immer schneller. Das Gefühl war unbeschreiblich. Sein Schwanz fühlte sich einfach nur geil an immer mehr streckte ich ihm meinen Arsch entgegen. Mittlerweile zog er bei jedem Stoß seinen Schwanz fast vollständig aus meinem Loch nur um ihn dann hart und tief wieder rein zu stoßen. Die Kugel in meiner Fotze begann zu schwingen. Beides zusammen war zu viel für mich und so dauerte es nicht lange bis es mir mit lautem Stöhnen kam. Kurz darauf spürte ich wie mein Herr mir seine Sahne tief rein spritzte. Erschöpft aber glücklich blieb ich über dem Sofa liegen. Mein Herr ging ins Bad kurz darauf hörte ich wie die Dusche lief. Ich genoss noch kurz das frisch gefickte Gefühl und folgte ihm dann unter die Dusche. Gegenseitig seiften wir uns ein und trockneten uns anschließend ab. Zurück im Zimmer band mein Herr mir meine Hände wieder auf den Rücken, kettete ein Bein an der Heizung fest, stellte eine Schüssel Wasser vor mich, legte sich ins Bett und wünschte mir eine gute Nacht. Ich rollte mich so gut es ging auf dem Teppich zusammen und schlief kurz darauf auch ein.
(Fortsetzung folgt)
© forsicht Vrau
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