Der besondere Club - Teil3

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Megs (BDSMfiction.net Admin)

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Fortsetzung von "Teil 1" und "Teil 2"

Am nächsten Morgen erwachte ich und mein Herr war nicht da. Vor mir stand ein Teller mit klein geschnittenen Äpfeln und Karotten. Daneben lag ein Zettel.
Mein liebes Pony,
du hast noch so schön geschlafen da wollte ich dich nicht wecken. Mach dir keine Sorgen bin schnell beim Frühstücken und dann eine Kleinigkeit besorgen. Iss schön auf und sei brav. Bis gleich
Was blieb mir übrig. Hunger hatte ich auch etwas also knabberte ich die Äpfel aus dem Teller. Danach hockte ich mich auf den Boden und wartete. Kurz darauf betrat mein Herr das Zimmer. Besorgt sah er auf den Teller und meinte:“ mein Pony ist doch nicht etwa krank?“ Ich schüttelte mit dem Kopf. „Gut denn ich wollte etwas mit dir spazieren gehen.“: und schon holte er mein Kopfgeschirr und zog es mir an. Er zog mir auch meine weiße Korsage an und schnürte sie so fest wie möglich so dass ich nur noch richtig gerade stehen konnte. Dann zog er mir meinen kurzen schwarzen Lederrock an und wenn ich sage kurz dann meine ich das auch. Das ist eher ein breiter Gürtel der Rock hört knapp über dem Ende meiner Arschbacken auf. Um die Arme bekam ich Ledermanschetten, diese wurden vor meinem Bauch mit einer Kette verbunden und diese Kette wurde mit einer anderen Kette an mein Fotzen-Pircing gehängt so dass meine Arme nur beschränkte Bewegungsfreiheit hatte. Anschließend nahm er aus einer Tüte einen Pony-Schweif. Meine Augen wurden ganz groß vor Schreck, tat mir doch meine Rosette von gestern noch gewaltig weh.

Mein Herr lächelte und sagte:“ mit sieht mein Pony einfach viel hübscher aus, aber ich dachte mir dir wird bestimmt dein Arsch von gestern noch etwas weh tun und darum habe ich dir einen anderen Schweif besorgt. Sieh her er hat nur eine ganz kleine Kugel so dass er halt nicht rausrutschen kann. Solltest du diesen jedoch verlieren dann schieb ich dir ohne jede Rücksicht für den Rest des Tages den anderen rein. Verstanden!“ Ich nickte, drehte mich um und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Sanft schob er mir die Kugel in den Hintern. Die war wirklich kaum zu spüren eine Wohltat im gegen Satz zu dem riesen Dildo. Mein Herr hakte die Leine in mein Kopfgeschirr und ich folgte ihm. Zuerst gingen wir draußen etwas spazieren, anschließend in die Clubeigene Einkaufspassage. Dort führte mein Herr mich in ein Geschäft für Pony-Zubehör. Hier bekam ich Manschetten für meine Füße und einen pinken Puschel auf meinen Kopf. Nun sah ich aus wie ein Zirkus-Pony. Langsam machte sich meine Blase bemerkbar. Sanft stupste ich meinen Herrn an und deutete mit meinen Fingern auf meine Fotze dabei trat ich von einem Bein auf das andere. Mein Herr grinste und verstand sofort:“ ahh das kleine Pferdchen muss mal pissen. Gut möchtest du dich draußen auf der Wiese erleichtern oder soll ich dir die Münze geben?“ Ich nickte wie wild mit dem Kopf als er die Münze erwähnte. Mit einem grinsen steckte er sie mir in den Ausschnitt so nun aber los mein Pferdchen und lass mich nicht zu lange warten.

Schnell lief ich Richtung WC. Vor der Tür stand ein Mann und wollte die Münze von mir sehen. Tja nur leider war meine Kette nicht lang genug so das mir nichts anderes übrig blieb als ihm mit Kopfnicken zu zeigen wo die Münze war. Mit einem fiesen grinsen langte er nach ihr. Er stellte sich beim rausholen der Münze absichtlich ungeschickt an so dass diese tief in mein Korsett rutschte. Sofort griff er mit seinen Händen grob in meinen Ausschnitt und ließ sich dabei Zeit die Münze zu finden. Endlich zog er sie heraus. Ich wollte grade an ihm vorbei da hielt er mich fest:“na na nicht so schnell ich muss erst noch die Nr. vergleichen. Da nutze er wieder aus das ich meine Hände nicht heben konnte. Er beugte sich tiefer als nötig runter und grabschte mir ungeniert an die Fotze während er in aller Ruhe die Nr verglich. Endlich war er fertig und ließ mich durch. Schnell lief ich in eine der Kabinen und erleichterte mich. Als ich wieder raus kam hielt mir der Mann grinsend die Münze hin, aber er gab sie mir nicht in die Hand sondern wollte sie mir wieder in den Ausschnitt legen. Dabei viel sie ihm immer wieder in das Korsett so dass er sie mehrmals rausholte. Kopfschüttelnt meinte er:“ das dumme Ding will nicht halten dann muss ich sie wohl wo anders deponieren.“ Erwartungsvoll hielt ich ihm meine Hände hin. Er lachte nur auf und schob mir die Münze tief in meine Fotze. Mit einem Klaps auf den Hintern verabschiedete er mich. Schnell ging ich zurück zu meinem Herrn der schon ungeduldig auf mich wartete. Als erstes bekam ich eine kräftige Ohrfeige weil es so lange gedauert hatte. Dann wollte er die Münze wieder haben. Hektisch deutete ich auf meine Fotze. Mein Herr griff hinein und zog die Münze raus. Wütent zischte er mich an:“ ich lasse dich pissen und du hast nichts besseres zu tun als die begrabschen zu lassen!“ Das war so gemein wie hätte ich mich den wehren sollen, ich schwor mir nie wieder diese Münze zu wollen sondern in Zukunft draußen auf der Wiese zu pinkeln. Mit hängendem Kopf folgte ich meinem Herrn. Dieser beachtete mich überhaupt nicht mehr.

Wir liefen weiter durch die Passage. In das eine oder andere Geschäft ging mein Herr hinein. Er kaufte sich eine neue Armbanduhr. In einem anderen Geschäft fand er einen Gehstock aus dem man eine Edelstahlgerte ziehen konnte. Dieser gefiel ihm sehr gut, er ging mit dem Stock einige Schritte auf und ab. Dann kam er zu mir und meinte:“ beim Laufen liegt er gut in der Hand. Bück dich mal ich möchte sehen ober sonst auch gut in der Hand liegt.“ Und schon drückte er meinen Oberkörper so tief wie möglich runter stellte sich hinter mich und eh ich mich versah trafen mich zwei schnelle Schläge. Zuerst merkte ich gar nichts aber der Schmerz kam verzögert aber dafür heftig. Schnell richtete ich mich auf eh mein Herr nochmal zuschlagen wollte. Der Stock gefiel ihm so gut das er ihn auf jeden Fall haben wollte. Dann verlangte er noch einen dicken Rohrstock. Die Verkäuferin legte ihm verschiedene auf die Theke. Mein Herr wählte den dicksten, bezahlte und wir gingen aus dem Laden. Ich nahm mir fest vor die nächste Zeit absolut gehorsam zu sein denn mit seinen neuen Errungenschaften wollte ich nicht so schnell Bekanntschaft machen. Nun hatte mein Herr Hunger, zielstrebig ging er auf ein kleines Lokal zu. Leider waren darin Tiere nicht zugelassen. Ohne lang zu zögern band mein Herr mich vor der Tür fest und legte mir das grüne und das gelbe Band um mein Handgelenk. Damit gab er mich für jeden zum begrabschen frei der es wollte. Er meinte nur knapp:“ damit es meiner kleinen Schlampe nicht langweilig wird während ich weg bin:“ Und schon war er weg.

Durch das Fenster konnte ich ihn gut sehen und er mich. Es dauerte nicht lange da hatte der erste meine Armbänder gesehen und kam auf mich zu. Fies grinsend meinte er:“schön ein Streichel-Pony, dann lass mal sehen was du zu bieten hast.“ Und schon schob er seine Hand in meine Korsage und begann an meinen Nippel zu drücken. Da die Korsage recht eng saß hatte er nicht viel Platz. Kurzerhand zog er sie etwas runter und holte meine Titten aus dem Korsett. So entblößt stand ich nun vor ihm und er konnte in aller Ruhe meine Titten quetschen und meine Nippel zwirbeln. Das ganze fing an mir zu gefallen und ich konnte ein leises stöhnen nicht unterdrücken. Sein grinsen wurde immer breiter, forsch zog er meinen Rock hoch, schob mir seine Finger in die Fotze und fing an mich tief zu stoßen. Ich wurde immer geiler und mein stöhnen immer lauter. Kurz vor meinem Höhepunkt hörte er auf und meinte :“ die anderen sollen deinen Anblick auch noch genießen können.“ Und damit ließ er mich entblößt wie ich war stehen. Mein Herr saß regungslos auf seinem Platz und sah mit bedeutungsloser Mine zu mir rüber. Ich hatte nicht lange Zeit mir darüber Gedanken zu machen den schon spürte ich die nächsten Hände auf meinem Körper. Erschrocken stellte ich fest dass die Hände zu einer Frau gehörten. Noch nie wurde ich so von einer Frau angefasst. Doch mein Körper begann darauf zu reagieren, meine Fotze lief förmlich aus. Das blieb der Lady natürlich nicht verborgen, fest zwickte sie mir in die Nippel so dass ich aufschrie und ließ mich stehen. So ging das die ganze Zeit über ich würde immer bis kurz vor dem Höhepunkt geil gemacht und dann stehen gelassen.

Mein Herr war mittlerweile bei seinem Cafe und sah grinsend zu mir rüber. Kurze Zeit später zahlte er und stand auf. Er band mich los und zog mich schweigend hinter sich her bis wir vor einem Pircing-Studio standen. Dort angekommen übergab er mich an den Geschäftsführer und äußerte den Wunsch meine Nippel und die äußeren Schamlippen beringen zu lassen. Der Geschäftsführer sah sich meine Titten und meine Fotze an und meinte das sei kein Problem das könne er gleich erledigen in einer halben Stunde wäre ich fertig und er könne gerne solange drüben in der Ecke Platz nehmen und einen Cafe trinken. Nervös folgte ich dem Mann nach hinten. Er meinte:“ keine Angst kleines wir fangen mit deinen Nippeln an dazu setzt du dich einfach auf diesen Stuhl.“ Ich setzte mich auf den Stuhl und lehnte mich so entspannt wie möglich zurück. Ich schloss die Augen und versuchte an etwas Schönes zu denken. Plötzlich durchzuckte mich ein Wahnsinns Schmerz der erste Nippel war durchstochen. Ich biss so fest wie möglich auf meine Mundstange und versuchte nicht zu schreien. Kurz darauf spürte ich den nächsten Schmerz und der zweite Nippel war beringt. Nun lehnte der Mann den Stuhl etwas weiter zurück, spreizte meinen Beine, legte sie na oben und befestigte sie. Ich spürte wie er an meiner Fotze hantierte, wollte meine Beine schließen aber es ging nicht. Ich begann zu zittern und mein Körper verkrampfte sich. Auf einmal spürte ich seine Finger in meiner Fotze. Tief und fordernd fickte er meine Grotte. Ich wurde immer geiler doch er hörte nicht auf, es dauerte nicht lange und es kam mir gewaltig. Erschöpft und total entspannt lag ich nun da bis ich einen gewaltigen Stich spürte und kurz darauf noch einen und schon wahren meine Schamlippen auch beringt. Er band meine Beine los, half mir von dem Stuhl und führte mich zurück zu meinen Herren. Dieser musterte mich stolz, nahm die ihm gereichten Mittelchen zum versorgen der frischen Löcher und führte mich wieder nach draußen. Dort nahm er mir meine Armfesseln und das Kopfgeschirr ab, zog den Schweif aus meinem Arsch und drückte alles nebst Rohrstock einer gerade vorbeikommenden Haussklavin in die Hand nannte unsere Zimmernr und verlangte später alles schön gesäubert und ordentlich im Zimmer vor zu finden. Nur den Gehstock behielt er bei sich. Dann sah er mich an und sagte:“ du warst sehr tapfer meine Sklavin ich bin wiedermal sehr stolz auf dich. Zur Belohnung darfst du dir da drüben im Laden ein Paar neu Schuhe aussuchen und anschließend gehen wir ein Eis essen.“ Ich strahlte über das ganze Gesicht, mein Herr war stolz auf mich. Seelig folgte ich ihm in den Schuhladen.

Oh man hier gab es Schuhe, ich konnte mich gar nicht entscheiden. Ich glaube ich habe jedes Paar das sie in meiner Größe hatten probiert. Geduldig und amüsiert ließ mein Herr mich gewähren. Er wusste bei Schuhen war ich typisch Frau und voll in meinem Element. Am Schluss entschied ich mich dann für ein paar schwarze Overknee´s, die ich auch gleich anbehielt. Anschließend suchten wir nach einer Eisdiele, fröhlich plaudernd ließen wir uns das Eis schmecken. Danach spazierten wir noch etwas durch den Garten und dann war auch schon Zeit für das Abendessen. Heute verkündete unser Gastgeber das bei ihm kein/e Sklave/in zur Bestrafung gemeldet wurde und er das Essen durch live Musik begleiten ließe die im Anschluss auch den heutigen Tanzabend Musikalisch leiten würden. Das Essen verlief ohne Zwischenfälle, danach blieben wir noch etwas. Mein Herr tanzte das eine oder andere mal mit mir, unterhielt sich mich anderen Dom´s und dem einen oder anderen zeigte er auch meinen neuen Schmuck. Geduldig und schweigend stand ich die ganze Zeit über an seiner Seite. Einmal bat ich ihn um die Münze da ich mal pinkeln musste, diesmal war es aber kein Problem da ich ja meine Hände frei hatte um sie her zu geben. Das Mädchen das diesmal vor der Tür stand wollte nur meine Pircings sehen und fragte ob es sehr schlimm war da ihr Herr ihr auch bald welche machen lassen wollte und sie sich sehr davor fürchten würde. Wir plauderten ein paar Minuten und ich ging wieder zu meinem Herrn zurück. Dieser war gerade in einem Gespräch vertieft. Stumm stellte ich mich neben ihn und steckte ihm die Münze wieder in seine Jackentasche. Er zog mich zu sich her , schob meinen Rock weiter hoch und wandte sich an den Mann:“ das ist meine Schlampe wie du siehst kann man aus ihr noch so einiges machen. Sie hat heute erst ihre neuen Picings bekommen von dem her werde ich ihr morgen eine Pause gönnen aber übermorgen steht deiner Idee nichts mehr im Wege. Treffen wir uns morgen Abend doch zum essen und besprechen alles weitere.“ Verwirrt sah ich zwischen dem Mann und meinem Herrn hin und her. Um was ging es hier? Keiner von beiden machte Anstalten mir etwas zu sagen. Sie verabredeten sich für den morgigen Abend, verabschiedeten sich voneinander und mein Herr zog mich hinter sich her zu unserem Zimmer.

Kaum waren wir dort fing ich auch schon mit der Fragerei an.:“ Wer war das? Was habt ihr ausgemacht? Wie morgen eine Pause? Was hast du vor?“ Weiter kam ich nicht da bekam ich schon rechts und links ein paar gescheuert. Er zerrte mich an meinen Haaren zu dem kleinen Esstisch der im Zimmer stand, drückte meinen Oberkörper drauf und schob meinen Rock ganz nach oben. Unterwegs hatte er den dicken Rohrstock mitgenommen, diesen bekam ich nun in voller Stärke zu spüren. Dabei schimpfte er:“ wie oft habe ich schon gesagt das du deine große Klappe zügeln sollst. Genau dafür habe ich diesen Stock gekauft. Mal sehen was zuerst bricht.“ Sechs harte Schläge musste ich einstecken. Danach hörte ich wie mein Herr seine Hose öffnete ohne jede Vorwahrung rammte er mir seinen Schwanz in den Arsch. Vor Schreck und Schmerz schrie ich laut auf. Er hielt mir den Mund zu und fickte mich tief und hart. So plötzlich wie er ihn mir rein gestoßen hatte zog er seinen Schwanz nun wieder raus und meinte:“ du Schlampe bist meinen Saft nicht wert. Geh auf deinen Platz ich will heute von dir nichts mehr hören!“ Er drehte sich um und ging ins Bad kurz darauf hörte ich die Dusche. Mühsam rappelte ich mich auf, mein Arsch fühlte sich doppel so groß an und schmerzte, langsam zog ich mich aus und legte mich auf den Teppich neben dem Bett. Ich war mal wieder wütend auf mich selber, wie hatte ich durch meine Neugierde und meine große Klappe nur diesen schönen Tag so verderben können. Mein Herr kam nur mit einem Handtuch um die Hüften aus dem Bad. Er würdigte mich keines Blickes löschte das Licht und legte sich ins Bett. Still lag ich da so konnte ich unmöglich einschlafen. Auf allen vieren krabbelte ich zum Bett, steckte vorsichtig meinen Kopf unter die Decke, schnappte mir seinen schönen Schwanz und fing an, an ihm zu saugen. Inständig hoffte ich mein Herr würde mich nicht gleich wieder weg schicken. An seinem brummen merkte ich das ihm gefiel was ich tat. Seine Hand drückte meinen Kopf tief auf seinen Schwanz, normalerweise war mir das zu tief so bekam ich keine Luft und ich musste immer würgen, aber ich wollte mein fehlverhalten wieder gut machen. So gut es ging kämpfte ich gegen den würge Reiz an und es gelang mir. Immer schneller fickte mein Herr meinen Mund und ich saugte und schleckte so gut es ging an seinem Schwanz. Es dauerte nicht lang und es kam ihm gewaltig. Brav schluckte ich alles runter, leckte seine Eier und den Schwanz schön sauber und wollte mich wieder auf meinen Platz legen. Mein Herr hielt mich allerdings zurück und zog mich zu sich ins Bett:“ mein kleines Miststück weis ihren Herrn zu besänftigen. Wie kann ich dir da lange böse sein?“ Er hielt mich fest im Arm kurz darauf waren wir beide eingeschlafen. Am nächsten Morgen erwachte ich früh, sanft löste ich mich aus seinen Armen, schlich mich ins Bad um mich frisch zu machen und anzuziehen. Leise schlich ich mich aus dem Zimmer und lief Richtung Frühstückszimmer.

Unterwegs stieß ich fast mir unserem Gastgeber zusammen. Dieser sah mich verdutzt an weil ich so ganz alleine unterwegs war. Ich erklärte ihm dass ich meinen Herrn mit einem Frühstück auf dem Zimmer überraschen wollte. Er lächelte und winkte eine Haussklavin zu sich her. Schnell nannte ich ihr alles was mein Herr gerne mochte und lief zurück zu unserem Zimmer. Nervös wartete ich vor der Tür auf das Mädchen. Da kam sie auch schon mit einem voll beladenem Tablett um die Ecke, ich öffnete die Türe und sie stellte es leise auf den Tisch. Mit einem Lächeln verließ sie das Zimmer. Zügig deckte ich den Tisch und kniete mich nackt und mit gespreizten Beinen davor. Es dauerte nicht lange und mein Herr wurde von dem frischen Kaffeeduft geweckt. Nackt wie er war setzte er sich an den Tisch strich mir über den Kopf und meinte:“ da hat sich aber jemand Mühe gegeben. Na dann lass ich es mir mal schmecken. Du kannst dich ja derweil nützlich machen.“ Ich verstand sofort was er wollte kroch unter den Tisch und begann seinen wundervollen Schwanz zu wichsen und zu saugen. Ich wusste genau dass mein Herr diese Behandlung nun während des gesamten Frühstückes genießen wollte. Es war meine Aufgabe es möglichst geil für ihn zu machen ihn aber ja nicht kommen zu lassen. Ich trieb ihn immer bis kurz davor und machte dann eine Pause. Sein zustimmendes stöhnen zeigte mir das ich es richtig machte. Als er mit dem Frühstück fertig war zog er mich unter dem Tisch vor, zwang mich vor sich auf die Knie, befahl mir den Mund weit zu öffnen und wichste mir eine volle Ladung in den Mund. Ich konnte gar nicht so schnell schlucken wie es mir in mein Fickmaul spritze. Wo nahm der Mann nur diese Mengen her? Liebevoll zog er mich hoch und gab mir einen Klaps auf den Hintern. Schmerzvoll verzog ich das Gesicht. Er drehte mich um und begutachtete meinen Arsch:“ na wie schön der Rohrstock hat ja ganze Arbeit geleistet, deinen Arsch wirst du noch einige Tage spüren. Das sollte dich daran erinnern dein Mundwerk zu zügeln. So nun zieh dir dein kurzes Strandkleid an und pack die Tasche heute machen wir uns einen faulen Tag am Strand.“ Ich flitze los und stand kurz darauf mit meinem Kleid und der gepackten Tasche erwartungsvoll vor ihm. Und schon ging es los zum Strand. Dort angekommen suchte er uns ein schattiges Plätzchen unter den bereitgestellten Schirmen und ich breitete unsere große Decke. Mein Herr schlüpfte aus seinen Klamotten er trug seine Badehose drunter. Unsicher stand ich neben ihm denn ich konnte bei meinen Sachen meinen Badeanzug nicht finden. Mein Herr sah mich erwartungsvoll an:“ na was ist? Runter mit dem Kleid! So eine Schlampe wie du braucht doch keinen Badeanzug, außerdem darf ruhig jeder deinen blau-grünen Arsch sehen. Ein Künstler will ja schließlich seine Werke der Öffentlichkeit nicht vorenthalten.“ Schnell schlüpfte ich aus meinem Kleid und setzte mich neben ihn. Gegenseitig schmierten wir uns mit Sonnencreme ein. Kurz darauf hatte mein Herr Durst und schickte mich ans andere Ende vom Strand ihm einen Saftcocktail zu holen. Mit hochrotem Kopf und gesenktem Blick lief ich an den anderen vorbei und mit seinem Cocktail wieder zurück. Grinsend erwartete mich mein Herr. Anschließend gingen wir etwas im Meer schwimmen, spielten Strandvolleyball, plauderten oder dösten ein bisschen. Alles in allem machten wir uns einen gemütlichen faulen Tag.

Langsam war es Zeit für´s Abendessen, schnell packte ich unsere Sachen zusammen und schlüpfte wieder in mein Kleid. Zurück im Zimmer zog mein Herr sich fürs Essen um. Unschlüssig stand ich da denn ich wusste nicht was ich anziehen sollte. Mein Herr lachte laut auf:“ ne ne kleines du bleibst heute schön hier ich bin verabredet. Keine Sorge ich werde dir was zum Essen her bringen lassen. Hier üb damit ein bisschen, wenn ich wieder da bin will ich deinen Arsch geil ficken.“ Damit drückte er mir zwei verschieden große Dildos in die Hand und ging aus dem Zimmer. Ratlos stand ich mit den Dildos in der Hand da. Das konnte doch nicht sein ernst sein. Diese Dinger sollte ich mir selbst in den Hintern schieben um mich daran zu gewöhnen, aber wenn ich es nicht tat würde er es merken und meinen Arsch so oder so ficken. Ich nahm den kleineren von beiden schmierte ihn dick mit Gleitmittel ein, sparte damit auch nicht an meinem Arsch und versuchte ihn mir in mein Loch zu drücken. Es wurde einfach nichts. Ratlos sah ich mich um. Da kam mir eine Idee, der Dildo hatte ja unten einen Saugnapf kurzerhand klatschte ich ihn auf einen der Esstischstühle. Prima er hielt. Vorsichtig am Tisch festhaltend ließ ich mich darauf nieder. Ein kleines Stück steckte schon drin, dummerweise wurde er nach unten hin immer dicker und somit wurde es immer schwieriger. Puh die Hälfte hatte ich schon geschafft. Plötzlich ging die Tür auf und unser Gastgeber kam mit einem Tablett auf dem Essen und Trinken stand herein. Vor lauter Schreck setzte ich mich hin, den Dildo ganz vergessend. Ahhh schnell, schmerzhaft und tief rammte er sich in meinen Arsch. Mit weit aufgerissen Augen starrte ich den Mann an. Der blickte mich lächelnd an und fragte:“ ist alles in Ordnung? Dein Herr schickt mich dir etwas zu essen zu bringen und ich soll dir Gesellschaft leisten bis du fertig bist.“ Und schon stellte er das essen vor mich und nahm neben mir Platz. Oh man das konnte ja mal wieder nur mir passieren. Wenn ich aufstand dann sah er was ich tat, mir blieb wohl nichts anderes übrig als mich so gut es ging zu entspannen und das essen schnell hinter mich zu bringen. Mit rotem Kopf begann ich zu essen, aber was war das auf einmal begann der Dildo leicht zu vibrieren. Je wärmer er wurde und je mehr ich mich entspannte um so stärker begann er zu vibrieren. Langsam wurde ich immer geiler. Unruhig rutschte ich auf meinem Stuhl hin und her. Breit grinste mich unser Gastgeber an:“ entspann dich und lass es einfach geschehen oder meinst du ich weis nicht was in deinem Arsch steckt? Ich selber habe sie deinem Herrn vorhin gegeben. Tja die kleinen unscheinbaren Dinge sind manchmal die gemeinsten.“ Er stand auf stellte sich hinter mich und begann meine Titten sanft zu kneten, darauf achtend nicht zu stark an meinen Pricings zu ziehen. Ich lehnte mich mit geschlossenen Augen an ihn und genoss das Gefühl in meinem Arsch und seine Berührung. Langsam steigerte sich meine Geilheit bis ich mit einem Gewaltigen stöhnen explodierte. Erschöpft und schwer atmend saß ich auf dem Stuhl. Der Geschäftsführet hauchte mir einen Kuss auf die Stirn und meinte:“ genieße deinen Freund noch etwas bevor du dir den großen rein schiebst der hat auch noch eine Überraschung für dich parat.“ Er räumte den Tisch ab winkte mir Lächelnd zu und ließ mich alleine. Still saß ich auf dem Stuhl mich ganz auf den Dildo in meinem Arsch konzentrierend. Es dauerte nicht lang und ich merkte wieder ein leichtes Kribbeln in meiner Fotze. Wie von selber fanden meine Hände den Weg in mein vorderes Loch, sanft fickte ich meine Fotze während meine Arschfotze massiert wurde. Kurze Zeit später konnte ich wieder einen herrlichen Orgasmus genießen. Das ganze wiederholte ich noch einige Male bis ich das Gefühl hatte den Dildo nicht mehr zu spüren. Wohw mein Arsch hatte sich an ihn gewöhnt jetzt musste der größere her. Langsam stand ich auf der Dildo blieb am Stuhl haften. Mit einem kräftigen Ruck riss ich ihn vom Stuhl ab und wusch ihn im Bad gründlich ab. Dann nahm ich den größeren zur Hand seltsam oben auf der Saugfläche hatte er weiße Flecken und unten 3 Löcher. Verwunder sah ich ihn an. Na da bin ich ja mal gespannt welche Überraschung der verbirgt. Dick schmiere ich auch diesen mit Gleitmittel ein stellte ihn auf den Stuhl und ließ mich langsam darauf gleiten. Mein Loch war schon gut geweitet und so ging er fast ohne Probleme rein. Still saß ich da und wartete was passiert. Die Zeit verging und nichts tat sich. Enttäuscht stand ich auf. Mit einem lauten plopp ging der Dildo mit. Was war das warum blieb er nicht am Stuhl hängen so wie der andere? Ich versuchte ihn ab zu bekommen, aber keine Chance er steckte in meinem Hintern und ließ sich nicht mehr rausziehen. Nun wusste ich was die Überraschung war. Na toll. Aber dem nicht genug auf einmal hatte ich ein irres Druckgefühl in meinem Arsch. Was zum Teufel war das? Der Dildo wurde größer. Panik stieg in mir auf, doch bevor ich glaubte platzen zu müssen hörte es auf. Das waren also die Löcher am Boden kleine Ventile mit denen sich dieses Monster selbst aufblies. Ich versuchte wieder verzweifelt ihn mir raus zu ziehen, ohne Erfolg. So langsam gewöhnte sich mein Arsch an den Druck und es fing an mir zu gefallen, aber kaum hatte ich mich daran gewöhnt schon fing er wieder an sich etwas aufzublasen und wieder kurz vor der Schmerzgrenze hörte es auf. Ich sah auf die Uhr es waren 20 min. vergangen. Hm die Uhr würde ich mal besser im Auge behalten und ich sollte Recht behalten. Alle 20 min. fing der Dildo an sich etwas aufzublasen. Je größer er wurde umso schwerer fiel es mir mich in der Zeit genug zu entspannen und mich daran zu gewöhnen. An schlafen war nicht zu denken. Ich lag auf dem Teppich, versuchte ruhig zu atmen, mich zu entspannen und hoffte darauf dass mein Herr bald zurück sein würde. Kurz bevor ich glaubte eine weitere Vergrößerung würde meinen Arsch zum Platzen bringen ging die Tür auf und mein Herr kam gut gelaunt rein. Lächelnd sah er mich an und meinte:“ na hattest du Spaß oder war es eher langweilig.“ Kurz vorm heulen bat ich ihn darum dieses Monster aus mir zu entfernen. Kurz entschlossen zog er mich hoch, drehte mich um und blickte auf meinen Arsch:“ nein kleine Schlampe er ist noch nicht so groß wie ich es gerne gesehen hätte, ein wenig musst du noch aushalten, aber ich bin ja jetzt da und leiste dir Gesellschaft. Damit drückte er mich kurzerhand auf die Knie und schob mir seinen Schwanz zwischen die Lippen. Dankbar um die Ablenkung begann ich daran zu saugen. Ich hatte die Rechnung jedoch ohne den Dildo gemacht. Die Zeit war schon wieder rum und unnachgiebig wurde er immer größer. Vor lauter Schreck biss ich meinem Herrn in den Schwanz. Das bekam mir nicht gut. Wütent verpasste er mir ein paar Ohrfeigen und mahnte mich zu Vorsicht da er sonst den Dildo die ganze Nacht drin lassen würde. Hoch Konzentriert lutschte und saugte ich weiter an seinem Schwanz. In dem Moment als sich der Dildo wieder weiter aufblies kam es meinem Herrn gewaltig, tief schob er mir dabei seinen Schwanz in die Kehle so dass ich gar nicht sie Möglichkeit hatte zu beißen. Zufrieden ließ mein Herr von mir ab:“ so mein aufgeblasenes Miststück nun hast du deine Grenze für heute erreicht, aber keine Sorge diese nette Teil werden wir mit heim nehmen und dort fleißig weiter üben. Für heute musst du nur noch etwas damit aushalten, aber in dieser Zeit will ich Bewegung von dir sehen. Schön auf allen vieren durchs Zimmer krabbeln und den Ball holen und ja nicht die Hände benutzen.“ Damit fing er an einen kleinen Ball zu werfen welchen ich wie ein Hund zu ihm zurück brachte. Ging das Ganze nicht schnell genug trieb er mich mit der Gerte an. Nach einer Weile rief mein Herr mich zu sich und lobte mich:“ das hat meine Schlampe gut gemacht für heute ist genug.“ Und schon drückte er mit einem kleinen Metallstift ein eines der Löcher und ich merkte wie die Luft entwich. Der Dildo wurde immer kleiner in mir. Das war eine wohltat. Aus seiner Jackentasche holte er ein kleines Fläschchen. Von der Flüssigkeit tropfte er etwas zwischen den Dildo und meiner Haut. Es begann zu kribbeln und kurz darauf konnte er ihn problemlos aus meinem Hintern ziehen. Er drückte ihn mir zum abwaschen in die Hand und anschließend schickte er mich schlafen. Erschöpft und mit dem Gefühl das mein Arschloch sich nie wieder schließen würde schlief ich ein.

(Fortsetzung folgt )


© forsicht Vrau

Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (6 Bewertungen)

Kommentare

interessanter Name

forsicht Vrau: heißt das, die Story ist von einer Frau geschrieben?

aber vorsicht

klasse geschrieben, verlangt nach fortsetzung.

lg monz

ich bin´s

JA---die Geschichte wurde von einer Frau geschrieben ... hoffe sie gefällt trotzdem