Die perfekte Ehefrau - Kapitel 10
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Megs (BDSMfiction.net Admin)
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Kapitel 10
Am Nachmittag band Charlie mich los. Er wollte, dass ich ein frühes Abendessen zubereite, weil er nachsichtig gewesen war und ich kein Frühstück und Mittagessen gekocht hatte. Schnell ging ich nach unten. Ich machte gebackenes Huhn mit gebackenen Kartoffeln und Salat. Ich wollte ihnen keinen Grund geben, mich zu bestrafen. Ich würde alles tun, um eine solch brutale Bestrafung, wie ich sie beim ersten Mal bekam, zu vermeiden. Die Blutergüsse wurden ganz langsam blasser, aber ich war immer noch empfindlich. Ich hantierte in der Küche mit großer Effizienz und der Tisch war fertig, als Charlie herein kam, gefolgt von James.
„Sehr schön Bella. Du lernst schnell“, sagte Charlie und grinste James an. Sie setzten sich an den Tisch und begannen zu essen, unterhielten sich dabei über Belangslosigkeiten. Ich stand wachsam neben der Spüle. Sie freuten sich über irgendetwas und ich erriet nicht, was es sein könnte. Aber alles, was sie erheiterte, jagte mir eine Heidenangst ein, so war es wahrscheinlich besser, dass ich ahnungslos war.
Als sie fertig waren, räumte ich den Tisch ab und wollte das Geschirr abwaschen. Charlie hielt mich auf. „Bella? Komm einen Moment her, ich möchte mit dir reden.“ Still drehte ich mich um und stellte mich vor ihn. „Näher Bella“, sagte er streng. Ich ging zu ihm und war nur noch eine Armlänge entfernt. Er schnappte mich und zog mich auf seinen Schoß. „Das ist besser“, murmelte er. Dann drückte er meine Beine auseinander. „Lass uns den Fortschritt der Lektion von heut morgen überprüfen.“
Nach dem ersten Mal hatte Charlie mich noch 3 Mal mir den vibrierenden Ei gequält. Ich war dort jetzt so empfindsam, dass mich selbst baden zusammenzucken ließ. Er schob seine Finger in mich hinein und ich zischte leise, als er diesen überempfindlichen Punkt berührte. „So ein braves Mädchen, schon eine Berührung und du wirst feucht.“ Er massierte noch ausgiebig meine Brüste und James sah sabbernd zu. Ich schaute überall hin, außer auf die beiden, das Blut schoss mir ins Gesicht.
„Weil du deine Lektion so gut gelernt hast, werde ich dir die Wahl lassen, was du heute abend lernen willst“, sagte Charlie heiter. Großartig, er lässt mich auswählen, auf welche Art und Weise sie mich heute quälen und erniedrigen sollen. Wenigstens hatte ich die Möglichkeit, das kleinere Übel zu wählen und würde es hinter mich bringen.
„Nun“, fing er an, ein Lächeln überzog seine Lippen und seine Hände wanderten unaufhörlich über meine Brüste, „in Lektion 1 geht es darum, dass du lernst, das, was wir heut morgen getan haben, allein zu machen.“ Ich dachte einen Moment darüber nach und er bemerkte meinen verdutzten Gesichtsausdruck. „Ich möchte, dass du dich selbst berührst und zum Höhepunkt bringst“, sagte er, gereizt, weil der es mir beinahe buchstabieren musste. Mein entsetzter Blick muss mich verraten haben. Auf keinen Fall würde ich... würde ich mich auf diese Art selbst berühren, schon gar nicht vor diesen Monstern.
„Dann ist es wohl Lektion 2“, sagte er schnell, „James, geh und hol die Sachen. Bella, geh auf dem Tisch in Position.“ Ich glitt von seinem Schoß und fiel auf meine Knie. Ich würde nicht noch eine Bestrafung überstehen. Mir tat schon alles weh.
„Daddy, bitte bestraf mich nicht. Ich werde tun, was immer du willst. Ich werde... ich werde mich selbst zum Höhepunkt bringen. Bitte tu mir nicht...“, flehte ich ihn an. Ich schaute zu ihm auf. „Bitte Daddy... Bitte... Ich mache war du willst...“
„So schön ich es auch finde, dich so vor mir auf den Knien zu sehen“, sagte er und leckte sich über die Lippen, „geht es hier doch nicht um Bestrafung.“ Ich schaute ihn immer noch verzweifelt an. Meine Tränen liefen in Strömen und obwohl ich wusste, dass weinen alles nur noch schlimmer machen würde, konnte ich nicht anders. „Mädchen, auf den Tisch, oder ich werde dich bestrafen“, brüllte er und schnell stand ich auf.
Leise schluchzend beugte ich mich über den Tisch und wartete aufs James' Rückkehr.
Als James in den Raum kam, gab er seinem Vater eine Tasche und stellte sich an die Seite. Er sah aus, als würde Weihnachten früher stattfinden. Was immer ihm fröhlich stimmte, hatte nichts Gutes für mich zu heißen. Charlie warf James den Knebel zu, der ihn in meinen Mund steckte und verschnürte. Er lehnte sich über mich und flüsterte: „Das wird dir gefallen kleines Schwesterchen. Du wirst du nur wünschen, ich wäre es.“ Ich wusste, es war sinnlos, aber ich kämpfte gegen die Schals, mit denen meine Beine nun am Tisch fixiert waren. Die kühle Luft dort unten fühlte sich gut an auf meiner überstimulierten Haut. Charlie band noch schnell meine Hände hinter meinen Rücken zusammen und ich lag da und erwartete mein Schicksal.
„Also, Edward hat das zwar nicht direkt gefordert, aber Carlisle sagte, es wäre eine nette Zugabe in deiner Ausbildung und so haben wir beschlossen, es in deinen Stundenplan aufzunehmen“, sagte er sachlich, als wäre meine Demütigung und Angst eine Art Zubehör für ein neues Spielzeug. Er berührte mich zwischen den Beinen und als die Vibrationen wieder begannen, wurde mir klar, dass er das Ei in mir platziert hatte.
Ich wand mich am Tisch und versuchte es herauszupressen. Charlie verstand meine Bewegungen falsch und sagte: „Ja Kleines... das gefällt dir, nicht wahr?“ Er fuhr mit den Händen über meinen Arsch, massierte ihn, während das Ei in mir vibrierte. Ich fühlte, wie sich langsam meine Muskeln zusammen zogen.
Charlie machte etwas, dass ich nicht verstand. Seine Hände waren immer noch auf meinem Arsch und er zog die Backen auseinander. Ich fühlte die kalte Luft in mir. Dann spürte ich, wie etwas Kaltes dort hinten verteilt wurde und ich bäumte mich panisch auf. Sie konnte doch nicht wirklich... Ich schrie in meinen Knebel und versuchte panisch, mich zu bewegen, was aber nicht ging. Fest schloss ich meine Augen und erwartete das Unausweichliche. Ich fühlte, wie er seine Finger in mich hinein schob und es tat weh. Es fühlte sich an, als würde er mich dehnen. Ich brüllte laut gegen den Knebel und versuchte wieder, mich zu bewegen. Dann zog er seine Finger heraus und ich fühlte, wie etwas kaltes und hartes in mich geschoben wurde, es dehnte mich, füllte mich aus. Ich hörte, wie Charlie zu James sagte: „Verdammt, sie ist eng.“ Der Schmerz war fast so schlimm wie die Demütigung. Das Ei in mir vibrierte jetzt heftiger und Charlie schob das Ding kräftiger in mich hinein. Gerade, als er aufhörte zu schieben, explodierten meine angespannten Muskeln und ich schrie wieder in meinen Knebel. Ich spürte, wie Feuchtigkeit aus mir strömte und Charlie sagte zu James: „Nun, ich glaube, das gefällt ihr.“ So vollkommen entwürdigt hatte ich mich noch nie gefühlt. Er band einen Gürtel um meine Hüften und zog ihn fest zusammen. Was auch immer in mir war, schob er noch tiefer hinein. Der Gürtel hielt es an Ort und Stelle. Ich hörte, wie die beiden aufstanden.
„Noch ein paar Bilder James. Dann denke ich, können wir das Spiel ansehen. Das hier wird eine Weile dauern“, sagte Charlie. Er massierte meinen Arsch, tätschelte ihn dann. „Bella, mach es dir bequem“, griente er. Ich hörte, wie er die Küche verließ. James kam hinter mich. Er spielt ein paar Minuten mit dem Gürtel und machte etliche Bilder von mir. Ich wollte nicht mal daran denken, wie ich auf ihnen aussehen würde. Er legte die Kamera hin und verließ den Raum. Ich war völlig allein.
Einige Stunden später wachte ich auf. Ich war immer noch an den Tisch gefesselt und eine Stimme sagte in mein Ohr: „Was meinst du kleines Schwesterchen? Bist du gedehnt genug? Lass es uns herausfinden, während Daddy auf dem Revier ist.“ Ich riss die Augen auf und strampelte wild in meinen Fesseln. Mit dem Knebel konnte ich nicht bitten und betteln, und selbst wenn, es würde nichts nützen. Ich sah das verrückte Glimmern in seinen Augen, als er zuschaute, wie ich erfolglos zappelte.
Er entfernte den Gürtel und griff nach dem Ding in mir. Langsam zog er es heraus und schob es wieder hinein. Er wiederholte es, wieder und wieder. Dann beugte er sich zum mir und murmelte: „So wird es sich anfühlen. Gefällt dir das?“ Hektisch schüttelte ich mit dem Kopf. Er lachte nur. Endlich zog er das Ding komplett heraus und legt es an die Seite. Ich spürte, wie er mehr von diesem kühlen feuchten Zeug in mir verteilte und hörte, wie er den Reißverschluss seiner Jeans öffnete. Ich wurde panisch, bäumte mich wild vom Tisch auf, versuchte alles, um mich aus meinen Fesseln zu befreien. Er lachte wieder. „Du kannst nirgends hin Kleines... und niemand ist hier, der mich aufhalten kann“, sagte er kalt. „Und jetzt sein ein braves Mädchen und lass uns anfangen.“ Und mit diesen Worten zog er meine Arschbacken auseinander und drang in mich ein.
Es war ein Gefühl, als würde ich zerreißen. Ich schrie gegen den Knebel. Auch wenn sie mich dafür stundenlang gedehnt hatten und auch, wenn er langsam in mich dran, fühlte ich mich trotzdem, als stände ich in Flammen. Er fing an, sich in mir zu bewegen und ich hörte ihn immer wieder grunzen: „... so verdammt eng...“ und „... du fühlst dich so gut an...“ Dumpf schoss mir der Wahnwitz der Situation in den Kopf. Ich wurde auf dem Küchentisch von meinem eigenen Bruder anal vergewaltigt.
Er vermied es, meine Hüften zu greifen. Es würde nur Blutergüsse hinterlassen. Stattdessen hielt er sich an der Tischplatte fest. Ich weinte ohne Unterlass, als er gnadenlos in mich stieß. Entfernt bekam ich mit, dass er schneller wurde. Sein Atem kam grunzend und stoßweise. Es würde nicht mehr lange dauern. Er streckte seine Arme unter mir aus und griff nach meinen Brüsten. Er drückte sie hart und kniff meine Brustwarzen, als er sich hinter mir anspannte und stöhnte.
Am Ende drückte er meine Brüste grob und presste mich an ihn. Er stieß wild in mich hinein. Ich spürte ihn beben und hörte, wie er „Fuck!“ schrie, als er kam. Ich ließ meinen Kopf auf den Tisch fallen und er brach auf meinem Rücken zusammen. Nach ein paar Minuten beruhigte sich sein Atem und er zog sich langsam aus mir heraus. „Verdammt kleine Schwester“, sagte er mit tiefer heiserer Stimme, „das war scheiße unglaublich.“ Plötzlich zerrte er an meinen Haaren und zwang mich ihn anzusehen. Sein Gesicht war nur Zentimeter von meinem entfernt und er sah wütend aus. Ich hatte noch nie mehr Angst vor ihm, als in diesem Moment. „Keiner weiß hiervon. Keiner. Und wenn du den Cullens oder auch Charlie irgendwas erzählst, werde ich dich umbringen. Wir werden das so oft machen wie möglich. Aber wenn du auch nur die kleinste Andeutung bei Charlie machst, könnte es passieren, dass du die Treppe herunter fällst, bevor ich dir die Hände losbinden kann. Haben wir uns verstanden kleine Schwester?“ Vor Angst konnte ich nichts weiter tun als ihn anzustarren. Er hatte gerade zugegeben, dass er mich töten würde, das es ganz leicht für ihn wäre. Seine Wut verstärkte sich und er brüllte: „Ich werde dir weh tun Schlampe. Verstehst du mich?“ Um seine Aussage zu unterstreichen, drückte er mir fest den Arsch und ich schrie in den Knebel. Ich nickte schnell. Eine einzelne Träne entwischte meinem Auge. Warum sollte er glauben, ich würde irgendjemanden erzählen, was er mir angetan hatte? Ich wollte nicht mal daran denken. Ich wollte nur lang genug leben, um der Hölle dieses Hauses zu entkommen.
Er band meine Beine los, meine Arme jedoch blieben gefesselt und der Knebel in meinem Mund. Ich fiel beinah hin, als er mich auf die Füße stellte. Er half mir nach oben ins Badezimmer und ich dachte an seine Warnung. Ich schlotterte. Er setzte mich vorsichtig auf den Toilettendeckel und drehte das Wasser in der Dusche auf. Er zog den Rest seiner Kleidung aus und half mir in die Dusche. Als er Duschgel in seine Hände gab und es über meinem Körper verteilte, fühlte ich mich krank. Besondere Aufmerksamkeit richtete er auf meine Brüste. Er stellte sicher, dass meine Brustwarzen hart waren, bevor er weiter machte. Ich fühlte seine Hände zwischen meinen Beinen. Er streichelte mich und ich schloss meine Augen. Ich jammerte hinter meinem Knebel, als er behutsam Duschgel über und in meinen Arsch rieb. Es schien, als würde ich heute von keiner Erniedrigung verschont bleiben. Plötzlich spülte er mich ab und schob mich auf die Bank in der Duschkabine. Er wusch sich schnell. Ich hielt meine Augen geschlossen und spürte, wie er hinter meinen Kopf griff und den Knebel entfernte. Ich öffnete die Augen und sah sein diabolisches Grinsen. Er zog mich von der Bank und setzte sich. An meinen Schultern drückte er mich nach unten. Meine Arme waren immer noch hinter meinem Rücken gefesselt. Ich ging zwischen seinen gespreizten Beinen auf die Knie. Das Wasser trommelte auf meinen Rücken, als er über meine Lippen strich. „Aufmachen“, sagte er und ich gehorchte. Er hielt mich am Hinterkopf fest und schob seinen steifen Schwanz in meinen Mund. „Es hat sich so gut angefühlt dich so zu ficken. Nur durch den Gedanken daran wurde ich hart. Ich musste deinen kleinen heißen Mund spüren.“
In dem Moment kam Charlie ins Badezimmer. „Gut, du hast sie gewaschen.“ Er setzte sich auf den Toilettendeckel und sah zu, wie James mich zwang, seinen Schwanz zu lutschen. Verzweifelt versuchte ich mich von dem, was mit mir passierte, loszulösen. Aber alles, woran ich denken konnte, war sein Schwanz, der wild in meinen Mund stieß. Ich saugte so gut ich konnte und endlich stieß er hart zu und kam. Ich schluckte, wie es mir beigebracht wurde. Dann schleppte er mich aus der Dusche.
„Warte James“, sagte Charlie. Er zog mich vorsichtig über seinen Schoß und rieb meinen Arsch. Dann glitt er mit seinen Fingern in mich. Ich zuckte zusammen und wehrte mich gegen die Invasion. „Besser. Noch ein paar Tage und du wirst nicht mehr so empfindlich sein.“ Ich lag über seinem Schoß und ließ den Kopf hängen. Ich versuchte nicht zu weinen. Noch ein paar Tage? Sie wollen mir das wieder und wieder antun? Er schob mich von seinem Schoß und auf meine Knie.
„Einmal noch bevor du schlafen gehst Kleines?“, fragte er und zog seine Hose und Unterwäsche herunter zu seinen Knien. Es war nicht als Frage gemeint, denn er schob seinen Schwanz gewaltsam in meinen Mund.
Danach erlaubte er mir endlich, das Bad zu verlassen und in mein Zimmer zu gehen. Dort band er mich wieder am Bett fest. Er hatte wahrscheinlich recht, wenn ich irgendwo hin könnte und eine Möglichkeit hätte, dorthin zu gelangen, wäre ich mit innerhalb eines Wimpernschlages verschwunden. Unglücklicherweise kannte ich niemanden in Washington und ich hatte kein Geld, um zurück nach Phoenix zu gehen. Ich saß hier fest, so sicher wie die Fesseln, die mich gefangen hielten.
Nachdem er mich angebunden hatte kam er mit dem furchtbaren Ei zu mir. Er sagte, ein letzter guter Orgasmus würde mir beim Einschlafen helfen. Mit allem, was noch in mir übrig war, versuchte ich gegen das Gefühl anzukämpfen. Das war ein Fehler. Mittlerweile sollte ich wissen, dass ich gegen das Ding nicht gewinnen konnte. Und Charlie war sauer. Seiner Meinung nach tat er etwas besonderes für mich, indem er mir 'erlaubte' mein Training zu genießen. Jetzt würde ich einen weiteren Tag hungern müssen.
Und wieder eine Nacht, in der ich mich in den Schlaf weinte.
Dies sind genehmigte Übersetzungen der Autorin rmcrms5 . Alle Urheberrechte liegen bei ihr.
Twilight und Charaktere gehören Stephenie Meyer.
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Kommentare
Ich habe zwar etliche
Ich habe zwar etliche Vorbehalte gegen die Story - finde sie aber trotzdem enorm geil!!!