Einmal eine Sklavin sein

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Megs (BDSMfiction.net Admin)

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Ich hatte Anja über das Internet kennen gelernt. Sie war 46 und wohnte in
Neuenkirchen (bei Rheine). Sie wollte nach ihrer Scheidung endlich ihre
Fantasienund Neigungen ausleben. Hauptsächlich wollte sie mal eine Sexsklavin
sein. Sie hatte im Fernsehen davon gehört und sich daraufhin in einschlägigen
Magazinen darüber informiert. Also trafen wir uns in einer kleinen Kneipe, um
persönlich alle Fragen und sicherheitsrelevanten Dinge zu klären. Sie erzählte
mir, dass sie gerne  'mal als willenloses Lustobjekt einem Herren dienen will.
Sie hatte keinerlei Erfahrungen, daher gab ich ihr zu verstehen was sie erwarten
könnte. Wir verabredeten uns für das übernächste Wochenende.

Freitagabend um 20:30 stand ich vor ihrer Tür. Nach wenigen Augenblicken öffnete
sie mir die Tür in einer Jeanshose mit rotem T-Shirt. Noch bevor sie etwas sagen
konnte, drückte ich sie durch die Tür gegen die Wand. "Ich hab dir nicht gesagt,
was du anziehen sollst! Das heißt, du hast keine Kleidung zu tragen!" Mit den
Worten "Das macht 5 Minuten!" ließ ich von ihr ab. Sie hatte natürlich keine
Ahnung was diese Zeitangabe zu sagen hatte , aber sie fragte nicht und erwiderte
nur ein leises "Ok!" Mit den Worten "Es heißt 'Ja, Herr!'" drückte ich sie
wieder gegen die Wand. Jetzt haben wir schon "7 Minuten" fügte ich nach einer
kleinen Pause hinzu. Kaum hatte ich die Hände von ihr genommen, begann sie sich
schnell auszuziehen.

Sie war sichtlich bemüht, alles richtig zu machen, aber daraus wurde nichts. Da
stand sie nun nackt vor mir, aber ich gab mir keine Mühe ihren Körp er genauer zu
betrachten und schaute ihr direkt in die Augen. "12 Minuten! Ich hasse
Unordnung!", sagte ich mit strenger Stimme und sie legte ihre K leidung
ordentlich in ein Fach der Garderobe. Dann stellte sie sich wieder vor mich und
blickte mich mit ihren grau grünen Augen an. "15 Minuten! Du siehst deinen
Herren nie unaufgefordert an!" Sofort senkte sie ihren Kopf und ich bestätigte
nur mit einem "18 Minuten! Deine Arme und Hände haben de inen Körper nicht zu
berühren." Sie hätte ihre Arme jetzt mit etwas Abstand vor ihre Brüste halten
können, aber sie verstand den Sinn und ließ die Hände am Körper herunterhängen.

"Hast du alles besorgt?" "Ja, Herr", bekam ich als Antwort. Fast hätte sie mich
angeschaut, aber sie bemerkte ihr en Fehler rechtzeitig. Ich ließ mich durch die
Wohnung führen. Im Schlafzimmer lagen die Utensilien wie gewünscht auf dem Bett.
Ein paar Ketten, 5 Riemen für Arme, Beine und Hals sowie eine kleine Rute, ein
kleinerer elektrischer Dildo mit stumpfen Ende und Gleitcreme.

Ich legte ihr die Riemen an und befahl ihr mir mit dem Dildo ins Wohnzimmer zu
folgen und sich auf den Tisch zu legen. Ich drückte ihr den eingeschalteten
Dildo bis zum Anschlag hinein. Sie war bereits sehr erregt, was es mir sehr
leicht machte. Dann nahm ich eine Rolle Klebeband aus meiner Tasche und ließ sie
aufst ehen. Der Dildo machte sich langsam auf den Weg nach draußen, was ich mit
dem Finger verhinderte. Ich setzte das Klebeband auf ihrem Rücken an und zog es
durch ihre Ritze bis zum Nabel hoch. Der Dildo war nun fixiert und verrichtete
seine Arbeit. Ich setzte mich in einen Sessel und sah wie die Erre gung langsam
in ihr aufstieg. "Dreh dich! Aber langsam!" Fast wie auf einer drehenden
Plattform drehte sie sich vor mir. Jetzt nahm ich mir die Zeit sie mal genauer
zu begutachten. Sie hatte ein schönes Gesicht, kleine aber schön geformte Brüste
und eine schöne Figur. Ich genoss den Anblick. Es dauerte keine zwei
Umdrehungen, bis sie unter wildem Zucken einen Orgasmus bekam. "21 Minuten! Ich
habe nichts von aufhören gesagt."

Nach etwa 5 weiteren Minuten begann sie wieder wild zu keuchen. Es war Zeit für
die Regeln, die meine Sklavin zu befolgen hatte. Ich bin kein Typ der große
Monologe hält, also gab ich ihr ein Merkblatt, dass sie laut vorlesen sollte.
Einige der Regeln kannte sie ja schon, aber auf diesem Zettel waren etwa 30
Regeln und Positionen ausgeführt. Auf der Rückseite hatte ich einen Vertrag
platziert, der meine Rechte und Pflichten sowie das Saveword enthielt. Sie
musste die Regeln laut vorlesen und dann den Vertrag ausfüllen. Der Dildo
unterbrach den Sprachfluss natürlich und die Nervosität war ja auch nicht ohne.
Sie benötigte knapp 10 Minuten und einen Orgasmus, bis der Zettel komplett
bearbeitet war. Natürlich hatte sie viele Fehler und Versprech er gemacht und ich
teilte ihr mit, dass deshalb jetzt 35 Minuten auf der Uhr stehen. Ich fragte sie
einige Positionen und Regeln ab. Alles in allem war sie mit 40 Minuten
erstaunlich gut weggekommen.

Es war an der Zeit ihr mitzuteilen, dass der Dildo noch für 40 Minuten drin
bleiben würde . Ich befahl ihr, sich in der vorgeschriebenen Position vor mich zu
knien und stellte eine kleine Küchenuhr vor sie hin. Den Countdown setzte ich
auf die 40 Minuten. Ich genoss jede einzelne Minute und jede Zuckung. Langsam
wurde aus der Lust eine Qual und jede Bewegung des Dildos wurde ihr sichtlich
unangenehm. Als der Wecker rappelte, ließ ich mir in die Jacke helfen und
verabschiedete mich für diesen Abend.

Samstag morgen rief ich sie an und kündigte meinen Besuch für 10 Uhr an. Ich
wollte zwar erst um 11 bei ihr sein, aber das dürfte eine spannende Stunde für
sie sein. Schließlich wollte ich weder auf sie warten noch hatte ich eine
Kleidervorschrift gegeben. Sie hat keinen Türspion, also muss sie die Tür nackt
öffnen oder die Konsequenzen tragen. Ich hätte ihr ein Einschreiben schicken
sollen! Mist! Auf die besten Ideen kommt man immer zuletzt. Nun ja, das mach ich
dann ein anderes Mal.

Punkt 11 Uhr klingelte ich an ihrer Tür. Die Tür öffnete sich einen Spalt und
sie linste hindurch, bevor sie öffnete und dabei di e Tür als Deckung nutzte. Ich
trat ein und zeigte ihr deutlich, dass mir das Öffnen der Tür nicht gefallen
hat. Sie war wie gewünscht glatt rasiert und wartete auf die Bestrafung, aber
den Gefallen tat ich ihr nicht.

Ich befahl ihr eine Hose und eine Bluse anzuziehen und wir verließen ihre
Wohnung. "Wir gehen einkaufen!" Mehr wusste sie nicht. Im Auto gab ich ihr drei
Umschläge. Sie sollte einen ziehen und unser Fahrziel vorlesen. Natürlich kannte
ich das Fahrziel, da in jedem Umschlag die Adresse des Sex Shops eines Bekannten
stand, aber das wusste sie ja nicht. Die Lokalität war so gewählt, dass sie auch
niemand erkennen konnte. Ich hatte ihr schließlich Diskretion zugesichert. Ich
ließ sie die beiden anderen Umschläge im Handsch uhfach verstauen. "Die brauchen
wir ein anderes Mal!" Wir betraten den Laden und Anja wurde sichtbar unruhiger.

Mein Bekannter war natürlich informiert und kannte mich überhaupt nicht. Im
Geschäft war sonst nur ein einziger Kunde, der in einem Pornoheft blätterte. Ich
wünschte einen guten Tag und fragte nach Augenbinden. Ich suchte ein Modell aus
und Anja sollte die Maske in der Kabine anprobieren. Natürlich nackt. Nach einer
knappen Minu te hörte ich nur ein leises "Herr?" Ich öffnete den Vorhang bis zum
Anschlag und sah, wie meine Sklavin zusammen zuckte. Mit den Worten "Komm mit!
Ich möchte ein paar Klammern testen!" zog ich sie aus der Kabine. Das Pornoheft
war dem Typen plötzlich nicht mehr interessant genug und er schaute zu uns .
"Kommen sie ruhig rüber! Ich möchte ein paar Meinungen hören!", rief ich ihm mit
winkender Hand zu. Nach einigem Probieren nahmen wir zwei mittlere Klammern mit
einer Kette. Ich befahl Anja sich hinzuknien und fragte den Herrn, ob er die
Klammern bezahlen würde, wenn meine Sklavin sich bei ihm b edanken würde. Er
verstand sofort und marschierte zur Kasse, Anja hatte durch ihre freizügige Lage
wohl schon mit so etwas gerechnet. Der Mann schob ihr seine 15 cm in den Mund
und wurde bedient.

Es dauerte keine Minute bis er in ihr abspritzte. Mittlerweile waren noch zwei
Männer in den Laden gekommen, die sich gleich als Zuschauer betätigten. "Meine
Herren! Wir brauchen noch einen Knebel und einen kleinen elektrischen Dildo mit
Batterien." Die beiden Herren stürzten sich auf die Knebel. Wohl wissend, dass
die billiger sind als ein einigermaßen tauglicher und gescheiter Dildo. Nach dem
der Knebel bezahlt wurde, durfte der nächste Kunde in ihren Mund. Ich nahm den
zweiten der beiden Kunden zur Seite und eröffnete ihm, dass meine Sklavin noch
eine Strafe verdient hätte. Er dürfe ihr zusätzlich den Dildo in aller Ruhe
unten reinschieben. Als er an der Reihe war, dirigierte ich meine Sklavin zum
Tresen und befahl ihr, sie solle sich hinlegen und die Beine spreizen. Langsam
und behutsam drückte er ihr den vibrierenden Dildo in ihren Saftspender. Den
Anderen deutete ich mit einer Quetschbewegung der Hand an, dass sie ruhig mal
hinlangen sollten. Dann wurde wieder geblase n! Erst der Dildospender und dann
der Ladenbesitzer als Dank für den Einkauf. Nach einer knappen Stunde und drei
weiteren Einkäufen verließen wir den Laden wieder.

Anjas Gesicht wies deutliche Spermaspuren auf. Natürlich sagte ich ihr das,
verbot ihr aber auch gleichzeitig etwas daran zu änd ern. Wir machten noch einen
ausgiebigen Spaziergang um die Batterien des neuen Dildos zu testen, bevor wir
zu ihr nach Hause fuhren.

Dort angekommen musste sie, nur mit ihren Riemen bekleidet, vor mich treten und
durfte den Dildo rausnehmen. Ich stellte sie unter die Dusche und kettete die
Arme oben an den Halter für den Duschkopf. Nach der sehr erfrischenden Brause
gab ich ihr 5 Minuten alles zu erledigen, was in den nächsten Stunden sowieso
erforderlich sein würde. Sie verstand, trocknete sich ab, ging auf die Toilette
und verschwand den Rest der Zeit in der Küche.

Derweil richtete ich die Ketten am Bett her. Nach den fünf Minuten musste meine
Dienerin warmes Wasser in die Wanne einlaufen lassen und die Einkäufe ans Bett
stellen. Erst knebelte und verband ich ihre Augen. Dann wurde sie auf dem Bauch
mit den Händen ans Bett gefesselt. Jetzt war es Zeit die Einkäufe zu testen. Mit
viel Gleitcreme schob ich ihr langsam aber bestimmt den ersten ratterndenDildo
in den Arsch. Dann folgte der Zweite ins andere Loch. Ein Streifen Klebeband gab
dem Ganzen wieder seinen Halt. Jetzt konnten die Beine fixiert werden. Nach dem
ich das Ganze nochmal überprüft hatte, nah mich ein langes und entspannendes Bad.

Als ich wieder ihr Schlafzimmer betrat, ächzte und stöhnte sie abwechselnd. Ich
löste ihre Beine und zog den Dildo aus ihrem Arsch, um dann gleich meine geile
Latte mit einem festen Ruck in sie hinein zu stoßen. Darauf hatte ich schon
lange gewartet und so dauerte es nicht lange, bis ich mich in ihr entlud.

Jetzt kettete ich sie wieder los, um sie anders herum wieder mit Händen und
Füßen festzuketten. Dann kam die Kette mit den beiden Klammern dran. Ich gab mir
Mühe keine Klimpergeräusche zu machen und setzte beide Klammern gleichzeitig auf
ihre Knospen. Das Jaulen wurde durch den Knebel arg gedämpft, aber meiner
Geilheit war das sehr förderlich. Ich zog ihr den zweiten Dildo aus der Grotte
und stieß ohne Vorwarnung in sie hinein. Die Kette nahm ich in den Mund. Dadurch
konnte ich auch ohne Handeinsatz die kleinen Folterchen aktivieren.

Nach einer ausgiebigen Ruhephase kettete ich meine Sklavin wieder los.
"Saubermachen und anziehen! Du hast 10 Minuten. Wir haben noch e inen Termin",
ließ ich verlauten und so stiegen wir nach einer Weile wieder in meinen Wagen
und fuhren los.

Die Fahrt führte zu einem befreundeten Paar.
Wir klingelten und Thomas ließ uns hinein. Jetzt war ich gespannt! Anja hatte in
den Regeln gelesen, dass sie sich in meiner Begleitung innerhalb von Wohnungen
zu entkleiden und in gebotener Haltung an der Tür zu warten hat, sofern nicht
anders verlangt. Es passierte nichts! Sie stand da und schaute niemandem in die
Augen. "Wie war das noch mit der Kleidung in Wohnungen?", warf ich ihr mit
missmutigen Ton zu. "Wie steh ich denn jetzt vor meinen Freunden da! Das wird
noch Konsequenzen haben!"

Sie entkleidete sich rasch und erinnerte sich plötzlich auch an die
Warteposition. Ich ging mit Thomas ins Wohnzimmer, wo Elke uns auch schon
erwartete: "Na gibt's Probleme?" "Ach! Ich hab es wohl zu gut behandelt. Nicht
mal die einfachsten Dinge bekommt es zustande! Am besten fesseln und ordentlich
durchknallen." "Trink erst mal einen! Die anderen kommen bestimmt auch gleich",
warf Thomas ein. Wenige Minuten später klingelte es. Thomas stand auf, aber ich
hielt ihn zurück: "Macht es dir was aus, wenn meine Sklavin öffnet? Ich hoffe,
das bekommt es hin!" Nach einem zustimmenden Nicken ließ er sich wieder in den
Sessel fa llen. "Lass die Gäste rein, hilf ihnen aus den Mänteln und geleite sie
zu uns herein." Wenige Augenblicke später standen die Gäste in der Tür und
nahmen Platz. Ich deutete Anja mit einem Wink an, dass ihre Dienste momentan
nicht benötigt würden und sie verschwand wieder in Richtung Tür.

"Das ist ja ein Empfang!", sagte Michael. "Da willste gleich drüber? Stimmts?",
konterte Silvia mit prüfender Hand auf seiner Hose. "Also wenn jeder sein Glas
vom Tisch nimmt, haben wir alle was davon!", rief Elke mir zu. "Kein Problem!
Kommt sofort! Sklavin antreten." Mit schnellen Trippelschritt stand Anja auch
schon vor dem Tisch. "Leg dich mit dem Rücken auf den Tisch! Michael ist geil
und will dich ficken!" Michael entledigte sich seiner Hose und versenkte seinen
Zauberstab. Er ließ sich sehr viel Zeit und fickte sie ausgiebig. "Dann komme
ich dran!", rief Thomas. "Dann nehmen WIR eben Henning!", rief Silvia und
streckte mir im nächsten Augenblick ihre prallen Brüste entgegen. Ich legte mich
auf den Teppich und Silvia schob m einen Schwanz in ihre Lustgrotte. Elke setzte
sich auf mich und ich leckte ihre feuchte Höhle. Als beide Damen bedient waren,
rutschten sie an meine Seite und entspannten sich.

Plötzlich stand Thomas über mir und fragte ob sie meine Sklavin in den Arsch
ficken dürften. "Au ja! Das wäre geil!" hörte man Michael von hinten einwerfen.
"Klar! Alle Löcher zur freien Benutzung. So stand es auch auf der Packung." Nach
einem lauten "Umdrehen !" hörte ich nur noch kurz Stöhnen und Ächzen. Dann schien
auch ein Schwanz das andere Ende zu verschließen.

Durch die Unterhaltung und die Gerä usche war ich wieder total geil. Ich
schnappte mir Elke, drehte sie auf den Rücken und bohrte mir den Weg frei.
Silvia machte aus dem munteren Dreier einen Vierer und ließ sich von Anja lecken
während die Herren die Löcher am anderen Ende stopften. Nachdem wir alle
ausgelaugt waren, schickte ich meine Dienerin wieder auf ihren Platz an der Tür
zurück. Elke hatte Suppe auf dem Herd und die wurde jetzt gemütlich gegessen.
Anja bekam ihre Portion natürlich im Flur. Der Abend zog sich noch weiter hin
und wir hatten viel Spaß.

Etwa um 1 Uhr nachts waren wir wieder bei Anja zuhause. Sie durfte sich bettfein
machen, bekam dann ihre Fesseln angelegt und durfte es sich am Fuß des Bettes
bequem machen.

Die Nacht war sehr erholsam. Am nächsten Morgen - nun ja es war schon 14 Uhr
-gelüstete es mir nach Brötchen. Also kettete ich meine Dienerin los und steckte
ihr einen der Dildos surrend vorne rein. Dann durfte sie sich anziehen. Gerade
noch rechzeitig fiel mir ihr Fehlverhalten beim Betreten der Wohnung wieder ein.
Also gab es eine kleine Planänderung. Sie sollte zum Bahnhof nach Rheine fahren
und sich dort in den Fotoautomaten setzen. Ich machte ihr deutlich, wie die
beiden Fotos auszusehen hatten und dass ich genau wüsste wie die Fotos von
hinten aussehen und somit ein Schummeln aussichtslos ist. Natürlich ha tte ich
keine Ahnung, wie die Fotos aussehen würden, aber sicher ist sicher. Außerdem
sollte sie natürlich die Brötchen besorgen. Mit 15 Euro bewaffnet verließ sie
das Haus. Alles in allem sollte sie mindestens 30 Minuten benötigen. Genug Zeit
um mich gemütlich zu duschen. Was Anja noch herausfind en sollte war, dass um
diese Zeit der Bahnhof brechend voll ist, aber das würde sie spätestens auf dem
Parkplatz merken.

Nach etwa 50 Minuten stand meine Dienerin wieder nackt vor mir. "Das wurde aber
auch Zeit! Was hat so lange gedauert?" fragte ich in leicht erregtem Ton. "Da
waren so vie le Leute! Ich musste erst abwarten, bis ..." Weiter kam sie nicht.
"Brötchen kaufen und Fotos machen hab ich gesagt! Von Warten war nicht die Rede.
D as wird Konsequenzen haben. Jetzt mach mir Frühstück." Sie deckte den Tisch und
machte wieder einen Fehler. Sie deckte für zwei! Ich tat so als wäre all es in
Ordnung und setzte mich an den Tisch und betrachtete die Fotos. Ihre Nippel
waren hart und auf dem zweiten Bild konnte man den Glanz ihrer Erre gung am
Vibrator in ihrem Loch deutlich sehen. Gerade als sie sich setzen wollte, warf
ich ein barsches "Was wird denn das?" über den Tisch. "Ich", s totterte sie
heraus, "ich dachte wir frühstücken?" "Mit so einem ungewaschenen Stück Dreck
setze ich mich nicht an einen Tisch. Du bist nur meine Skl avin. Verstanden?"
"Ja, Herr!", antwortete sie mir sehr geknickt. "Geh dich duschen. Wenn du dich
beeiltst, bleibt vielleicht noch was über." "Herr?" , fragte mich Anja leise.
"Was ist denn noch?" antwortete ich mit wütendem Gesichtsausdruck. "Der Dildo
ist noch in mir drin!" Den hatte ich ja kompl ett vergessen. Ihr war er wohl
mittlerweile sehr unangenehm geworden. Eigentlich würde ich dieses trockene Loch
jetzt gerne ficken, aber ich hatte sc hon andere Pläne. "Rausnehmen!", sagte ich
nur und wendete mich wieder dem Brötchen zu.

Nach knapp zehn Minuten hörte ich den Fön surren und weni ge Minuten später stand
sie wieder vor mir. "Unter den Tisch und blasen. Wenn es mir kommt oder ich
nicht zufrieden bin, dann verdoppele ich die Strafe und dein Frühstück fällt
aus. Sie verschwand unter dem Tisch, öffnete meine Hose und begann mit ihren
Händen meinen Schwanz zu massieren. "Ich sagte blasen und nicht wichsen! Du bist
anscheinend wirklich geil auf Bestrafung! So doof kann man doch nicht sein." In
Sekundenschnelle spürte ich ihren Mund um meinen Schwanz. Also das Blasen hatte
sie gestern ausgiebig gelernt und darin war sie echt gut. Das ließ ich sie
natürlich auch wissen: "Na geht doch!"

Da sie beschäftigt war schmierte ich, zugegebener Maßen lustvoll und langsam,
zwei Brötchen und stellte sie zusammen mit einem Glas Milch auf den Boden.
Natürlich hatte sie es gemerkt, schließlich musste ich mich zur Seite lehnen,
aber ich hatte auch nicht gesagt dass sie aufhören solle. Sie blies munter
weiter, bis ich zur Pause aufrief. Als sie fertig war, wusste sie wohl für einen
Augenblick nicht was sie machen sollte, fing dann aber wieder mit dem Blasen an.

Nach etwa einer Minute stand ich ohne Vorwarnung auf. Während ich meinen
Schwanz in die Hose steckte, gab ich ihr die Order sich Unterwäsche, Hose und
Bluse anzuziehen. Außerdem sollte sie die Hand-, Fuß- und Halsfesseln
anbehalten. Während sie die Unordnung in der Küche beseitigte packte ich die
Ketten, die kleine Rute, die Augenbinde und ein Paddle ein. Auf dem Weg zum
Auto versuchte sie ihre Fesseln zu verstecken, aber am Hals war es
problematisch, schließlich war Sommer und ein Rollkragenpulli wäre wohl mehr
aufgefallen als ein Nietenhalsband.

Dann fuhren wir eine ganze Weile bis zu unserem Ziel. Ein schöner großer Wald,
der trotz des guten Wetters und des Sonntags nicht überfüllt war wie andere
Stellen, die man nur unter der Woche aufsuchen kann. Wir gingen wie ein Pärchen
ein Stück entlang des Wegs. Nach etwa 5 Minuten befah l ich ihr, die Augenbinde
anzulegen. Wir gingen weiter. Aus der Ferne waren deutlich andere Spaziergänger
zu hören und es war Zeit Bluse und Hose aus ziehen! Bei dem Befehl zuckte sie
zusammen und ich wiederholte die Aufforderung. Jetzt stand sie nur mit
Seidenslip und BH bekleidet mitten im Wald. Ich schubste sie vor mir her. Sie
stolperte mehr als sie lief. Dann entdeckte ich eine ideale Stelle und kettete
sie mit dem Gesicht zum Baum an Händen und Füßen an selbigem fest. Ihren BH
schnipste ich auf und legte ihn zu ihren Sachen. Das Höschen war bereits
triefnass und ich beschloss es anzulassen um den Saft aufzusaugen. "Ich hab was
vergessen und muss noch mal zum Auto!", gab beiläufig zu verstehen, was sie mit
einem: "Dass kannst du nicht machen!", quittierte. "Erstens heißt es 'Herr' und
nicht 'du' und zweitens kann ich laut Vertrag alles tun, was dich nicht
gefährdet. Das einzige was dir gefährlich werden kann sind Ameisen, die deinen
Saft mögen. Du kannst jetzt dein Saveword benutzen oder später um Hilfe
schreien. Da hinten sind Spaziergänger, die dich bestimmt hören! Noch was?" Nach
einigen Sekunden Bedenkzeit verschwand ich. Aus dem Wagen holte ich eine große
Decke. Klar hätte ich sie vorher mitnehmen können, aber so war es doch viel
lustiger.

Nach kaum zwei Minuten stand ich wieder hinter ihr und sie stand immer noch
blind und lauschend an ihrem Baum. Ohne Vorwarnung klatschte ich mit dem Paddle
mittig über die linke Pobacke. Sie zuckte leicht zusammen. Dann gabs was auf die
andere Backe. "So! Jetzt zu deiner Strafe. Klamotten gegen Hiebe! 30 Hiebe!
Jeweils 10 für BH, Hose und Bluse. Wenn du "aufhören" sagst wird auf den glatten
Zehner abgerundet und du wirst nur in den Klamotten zum Auto zurückgehen, die du
zurückgewonnen hast. Du zählst laut mit! Verstanden?" "Ja, Herr!"

Ich holte aus und versetzte ihr einen Hieb mittig über den ganzen Po. Sie
stöhnte auf und zählte "1". Nach dem fünften erhöhte ich den Grad der Schmerzen
und bei 10 war der Po schon gut durchblutet. Bei Zwanzig war der Hintern
knallrot. Eigentlich waren es ja schon 21 Schläge, aber sie hatte einmal
vergessen zu zählen. Jetzt kam die kleine Rute dran und ich setzte ihr damit
ordentlich zu. Sie hielt bis zum 30igsten Schlag durch. Ich breitete die Decke
aus und kettete ihre Arme und Beine los. Sie musste sich auf den Rücken legen,
was durch die Glühkugel auf ihr er Rückseite und dem teilweise wurzeligen Boden
sehr schmerzhaft war. Dann wurden ihre Hände wieder angekettet und der Slip
entfernt. Da sie nichts sehen konnte, war sie völlig überrascht, als ich zustieß
und sie hart fickte. Ihre Reaktion war ein Gemisch aus Poschmerz und Ekstase.
Kurz bevor ich zum Schuss kam, zog ich mich aus ihr zurück. Ich packte sie und
drehte die rote Seite nach oben. Ein kleiner Klaps auf jede Pohälfte bestätigte
mir, dass der Arsch jede Berührung mit Schmerzen quittierte. Ich bugsierte sie
in Position und trieb meinen immer noch auf Erlösung wartenden Stab in ihren
Arsch. Ich ließ es mir nicht nehmen zwischen den Stößen den Po zu kneten und mit
leichten Schlägen zu verwöhnen. Ich entlud mich und pumpte ihren Arsch mit
meinem Saft voll.

Nach einer kleinen Verschnaufpause durfte sie meinen Stecker sauberlecken und
sich anziehen. Sie griff nach dem Höschen, aber um das hatten wir nicht
gespielt. Vor die Wahl gestellt zog sie es vor ohne Höschen die Heimfahrt
anzutreten.

Zuhause ließ ich sie eine Mahlzeit zubereiten, die wir in den gewohnten
Positionen einnahmen. Es war nun schon fast 19 Uhr und der Vertrag lief um 20
Uhr aus. Es war Zeit si e ein letztes Mal zu besteigen. Ich fesselte sie wieder
an ihr Bett. Diesmal mit dem Gesicht nach oben am Fußende. Dann drückte ich ihr
die beiden Dildos in ihre Löcher. Ich legte mich auf sie und steckte ihr meinen
Schwanz in den Mund. Sie begann gleich mit dem Blasen, aber ich hatte anderes
vor und begann mit langsamen Fickbewegungen. Ich erhöhte langsam die Ficktiefe
und vernahm alsbald ein Röcheln. Langsam gewöhnte sie sich an das stetige
Vordringen meines kleinen Freundes und ich erhöhte das Tempo. Ihr Mund fickte
sich wirklich gut. Dann zog ich ihr den Dildo aus ihrem Loch, machte eine Wende
und vögelte sie auch noch mal richtig durch.

Ich löste ihre Fesseln und befahl ihr sich zu bekleiden. Ich zog mich ebenfalls
an und machte mich abfahrbereit. "Der Vertrag ist ausgelaufen! Wie fühlst du
dich jetzt, wo du weißt, was eine Sklavin zu erledigen hat?" "Vorhin im Wald
hätte ich fast aufgegeben und als ich mich bei deinen Freunden ausziehen sollte,
wäre ich fast vor Scham gestorben! - Ich würde das gerne mal wieder machen!" "Du
solltest nur eins bedenken.", erwiderte ich, "Die Anforderungen an dich werden
genauso steigen, wie die Härte der Bestrafungen."

Gerade als ich ihre Wohnung verlassen wollte, klingelte es an der Haustür. Das
Gesicht kam mir gleich bekannt vor, ich hatte es auf dem Nachttisch gesehen. Es
war Anjas Tochter Bianca, sie war Anfang 20 und wirklich süß. Schade, dass sie
nicht gestern reingeschaut hat dachte ich so bei mir, während ich mich auf dem
Weg zu meinem Wagen machte.

Geschrieben von Henning Wilms


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Kommentare

Einmal Sklavin sein,

Sehr guter Anfang über eine Frau die sich das erstemal unterwirft.Die Geschichte ist sehr zügig und sexy geschrieben.Hoffe die Fortsetzung wird genau so gut geschrieben.

Ich habe diese Geschichte bis

Ich habe diese Geschichte bis zum 10.Kapitel verschlungen.... wann gehts weiter ? Bravo.
Diese Szenerien sind äusserst erregend und bereichernd. Danke.