Einmal eine Sklavin sein - Kapitel 2

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Megs (BDSMfiction.net Admin)

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Das heiße Wochenende mit Anja war nun schon 3 Monate her, als ich plötzlich eine
E-Mail von ihr bekam. Sie würde gerne fest als meine Sklavin dienen. Ich machte
ihr klar, dass ich keine halben Sachen machen wolle und wenn sie den
Sklavenvertrag unterschreiben würde, dann wäre nicht nach 72 Stunden Schluss. Das
was sie an ihrem "Probewochenende" erlebt hatte, würde für sie Alltag. Sie war
fest entschlossen. Ich traf mich mit ihr mittwochs um 20 Uhr. Sie öffnete mir
die Wohnung schon nackt, wie ich es von einer Sklavin erwartet hätte.
Ich ignorierte das aber und tat so, als wäre es mir egal. Ich brachte einen
neuen Vertrag mit, der unsere Abmachung besiegeln sollte. Oben rechts am Vertrag
hatte ich das alte Automatennacktfoto von Anja befestigt. Sie lass ihn sich durch
und unterschrieb. Kaum war der Vertrag auch von mir unterzeichnet, da drückte
ich sie auf den Tisch, holte meinen Schwanz raus und rammte ihn so lange in
ihren Arsch, bis ich kam. Das brauchte ich jetzt einfach und wozu sind Sklaven
gut.

Sie sollte im Schlafzimmer ihre Riemen anlegen und sich aufs Bett legen.
Langsam, aber sehr stramm verband ich ihre Arme und Beine mit dem Bett. Jetzt
lag sie wie ein X auf dem Bett. Mit ihren Brüsten hatte ich auch noch was vor,
aber dann entschloss ich mich ihr erstmal mit der Maske die Augen zu verbinden.
Dann zwieselte ich zwei Gummiohrenstöpsel und drückte sie in ihre Ohren. Sie war
nun fast taub und total blind. Ich holte einen Stuhl und betrachtete das
Ergebnis ausgiebig. Man konnte sehen, wie sie versuchte rauszufinden, ob ich noch
da war oder nicht. Sie sagte aber keinen Ton. Nach einer halben Stunde griff ich
ohne Vorwarnungen nach dem Halsband und befestigte die Nippelkette. Ich zog
ihren Kopf an den Haaren und 'bereitwillig' hob sie ihn an. Die Idee war schon
gut, aber das es so gut passen würde hatte ich selbst nicht gedacht. Bei
angehobenem Kopf ging ihr die Kette fast bis zur Warze.

Ich ging ins Wohnzimmer und holte einige Kissen, die ich unter ihren Kopf schob.
Das war nötig, denn nur so hatte ich beide Hände frei um die Klammern
gleichzeitig anzulegen. Sie hatte immer noch keine Ahnung, was ich vor hatte und
so zeichnete sich erschrecken und schmerz in ihrem Gesicht ab, als ich die
Klammern befestigte. Jetzt zog ich ihren Kopf wieder an den Haaren und auch als
ich die Kissen entfernte blieb der in der gewollten Position. Langsam ließ ich
die Haare los und der Kopf glitt langsam nach hinten. Aber nicht lange, denn die
Kette zog an den Nippelklammern. Ich ließt ihren Kopf los und er blieb
schwebend.

Den Anblick genoss ich wieder einige Zeit, bis ich wieder so geil war und sie
erneut ficken wollte. Schnell zog ich meine Klamotten aus und stach zu. Jetzt
gab es eine Soundkulisse vom feinsten. Die Geilheit in ihr erzeugte Stöhnen und
das Wippen ihrer Titten erzeugte genauso Schmerzen wie Bewegungen ihres Kopfes.
Das muntere Ficken wurde jäh unterbrochen als es an der Tür klingelte. Anja
hatte nichts von Besuch erwähnt und hätte ihn wohl auch abgesagt. Ich überlegte
einen Moment. Dann zog ich meinen Schwanz aus der Fotze, zog schnell Hose und
Pullover an und ging zur Tür.

Ich öffnete die Tür und es war Bianca Anjas etwa 24 jährige Tochter. Der stramme
Kerl in der Hose hätte sich gerne mit ihr beschäftigt. Verdutzt fragte sie nach
ihrer Mutter. Wahrheitsgemäß sagte ich, dass Anja verhindert sei. Es könne noch
etwa 10 Minuten dauern. Sie könnte ja im Wohnzimmer warten.

Bianca trat ein und mein Blick folgte ihrem strammen in Jeans gezwängten Arsch
bis ins Wohnzimmer. Ich ging wieder ins Schlafzimmer. Anja lag natürlich immer
noch dort und hielt ihren Kopf hoch. Ich nahm mein Klebeband und verklebte ihren
Mund. Ich wollte sie unbedingt weiterficken, aber Bianca sollte natürlich nichts
mitbekommen. Wild und geil fickte ich Anja, während ich daran dachte, das Bianca
nur durch eine Tür getrennt war, was mich noch geiler machte. Ich pumpte sie
voll und auch Anja kam auf ihre kosten. Eine Entspannungsphase gab es aber nicht.
Ich löste die Nippelkette, ihre Fesseln und entfernte die Augenbinde. Nachdem
sie ihre Ohrstöpsel entfernt hatte, offenbarte ich ihr, das Bianca im Wohnzimmer
wartete. Sie schaute mich entsetzt an und wurde knallrot im Gesicht. "Keine
Panik! Ich hab ihr gesagt, dass Du noch 10 Minuten brauchst. Die sind aber fast
um!"

Wir zogen uns wieder an und ich lies Anja den Vortritt, schließlich war es ihre
Tochter und ihre Wohnung. Eigentlich wollte ich mich schnell verabschieden, aber
es kam anders als geplant. Nach dem obligatorischen "Hallo" platzte Bianca
gleich heraus: "Sklavenvertrag?" Dabei wedelte sie mit dem verräterischen
Papier. Autsch, das saß. Den hatte ich komplett vergessen. Er lag ja immer noch
in zweifacher Ausführung und mit Bild auf dem Wohnzimmertisch.
Anja wurde wieder rot und da ich das jetzt verbockt hatte, musste ich das wohl
wieder gerade biegen. "Ja, genau Sklavenvertrag. Deine Mutter ist meine
Sklavin!" Bianca schaute mich entsetzt mit aufgerissenen Augen an. Sie hatte
zwar wohl den Vertrag gelesen, aber keine Vorstellung davon, was so ab ging.
Oje, das Auflockern der Situation war schwieriger als gedacht. Ich lächelte
freundlich und sagte "Keine Angst! Sie muss mir keine Pyramide bauen. Das ist was
ganz anderes! - Wir setzen und jetzt erstmal hin und ich erklär Dir alles! Anja
Du gehst ins Schlafzimmer und sorgst dort für Ordnung. Danach wirst Du die 5
Riemen anlegen und mit der kleinen Kette in der Hand zurückkommen." Anja schaute
mich mit einer Missung aus Entsetzen und Verwirrung an. "Worauf wartest Du
noch?"

Die Flucht ins Schlafzimmer war ihr Recht um der Situation zu entfliehen. "So,
Du bist Bianca" wendete ich mich an mein Gegenüber. "Du hast sicher einige
Fragen, aber lass mich dir vorher einiges erklären. Da Du den Vertrag ja wohl
gelesen hast, sollte das schnell gehen." Ich erzählte ihr von dem Testwochenende
an dessen Ende ich Bianca traf. Ich erzählte ihr bei weitem nicht alles. Sie
erfuhr von den Handlungen zwischen uns beiden und mehr nicht. Ich erzählte ihr,
wie ich ihre Mutter gefesselt fickte und wie sie mir als Sklavin unter dem Tisch
beim Frühstück einen blasen mußte. Ich fügte auch hinzu, dass ihre Mutter
jederzeit und überall bereit wäre mir zu dienen.

Nach etwa 5 Minuten war noch nichts von Anja zu sehen. "Wir warten! So lange
kann es ja wohl nicht dauern!" lies ich in lautem Ton Richtung Schlafzimmer
verlauten. Wenige Augenblicke schritt Anja nackt bis auf die 5 Riemen ins
Zimmer. Sie versuchte nicht etwas mit den Händen zu verdecken. Sie hatte sich
wohl überlegt, dass eine Strafe peinlicher währe. Ich deutete auf eine Stelle
auf dem Boden am Kopf des Wohnzimmertisches. So konnten wir sie beide gut sehen.
Sie kniete dich mit gespreizten Beinen auf den Teppich und legte die Hände mit
den Handflächen nach oben auf die Knie und schaute vor sich auf den Boden.
Wieder kam es ihr gelegen, dass die Blickrichtung vorgeschrieben war.
"So, wo wahren wir?" schaute ich Bianca an, die jetzt noch verwirrter
dreinschaute und erst nach zwei Sekunden den Blick von ihrer Mutter abwenden
konnte. "Ach ja, genau. Sie ist jederzeit bereit mich zu befriedigen. Als du eben
geklingelt hast, war sie am Bett angekettet und hatte ... Wo ist die kleine
Kette, die Du mitbringen solltest? Holen, aber schnell." Anja sprang auf und
rannte ins Schlafzimmer. Keine zwei Sekunden später kam sie wieder raus. Diesmal
mit der Kette. Sie reichte mir die Kette und nahm wieder ihre Position ein. Ich
reichte die Kette an Bianca weiter: "Mit diesem Zubehör ist deine Mutter nicht
zu stoppen! Nun ja, du hast bestimmt noch einige Fragen." Jetzt war Bianca in
Zugzwang. "Was... Wofür ist die?" "Die Klemmt man an die Brust einer
ungehorsamen Sklavin." erwiderte ich. "Ich zeig es dir" sagte ich und hielt die
Hand auf. Bianca gab mir den Lustbeschleuniger und ich nahm die Klipse und
öffnete sie. Dann stand ich auf, setzte sie an und lies los. "Ahhh, Ahhhhhhh"
entfuhr es Anja. "Das kommt, wenn man Befehlen nicht ordnungsgemäß folgt."
"Willst Du noch was wissen?" wandte ich mich wieder Bianca zu. "Du hast gesagt,
'sie dient dir immer und überall'. Heißt das du schläfst mir ihr wann und wo du
es willst?" fragte sie zaghaft. "Ich würde dienen nicht mit schlafen übersetzen,
aber ja. Wenn ich wollte würde sie sich hier vor dich auf den Tisch legen und
ich könnte sie in ruhe durchficken. Als Sklavin hat sie aber noch andere
Aufgaben. Scham darf eine Sklavin nicht haben, wie du an deiner Mutter sehen
kannst. Das Bild auf dem Vertrag hast du ja gesehen. Das hat sie im
Fotoautomaten auf dem Bahnhof gemacht." Bianca blickte erstaunt auf das Bild.
Das hatte sie jetzt wohl nicht gedacht, als sie das Bild vorhin betrachtet
hatte.

Ich schaute auf die Uhr. "Oje, so langsam muss ich los." Anja kann Dir ja alle
weitere Fragen beantworten. Ohne ein weiteres Wort zu sagen nahm ich meine
Hälfte des Vertrags und ging. Ich meldete mich erst zwei Tage später wieder bei
meiner Sklavin. Sie selbst traute sich wohl nicht sich bei mir zu melden,
schließlich dürfte sie das nur im Notfall.

Ich rief sie also an und befahl ihr am Samstag nach Rheine zu fahren. Sie sollte
einen Rock, Bluse und Schuhe tragen. Außerdem trug ich ihr auf ein Handtuch
mitzunehmen. Weitere Anweisungen würde ich per Handy erteilen. Pünktlich um 15
Uhr stand sie am Blumenladen in der Einkaufspassage. Sie trug einen schwarzen
Rock und eine weiße Bluse. Ich blieb außer Sichtweise und ließ mir am Telefon
nicht an merken, dass ich sie sehen konnte. Ich befahl ihr in die Herrentoilette
am Ende der Passage zu gehen und sich in der Kabine einzuschließen, sich
auszuziehen und sich auf das Handtuch zu knien. Zwei Bekannte würden gleich
vorbei kommen und sich einen blasen lassen. Sie würden zweimal lang und zweimal
kurz klopfen.

Dann legte ich auf. Sie begab sich in die Toilette. Da es nur eine Kabine gab,
hatte sie keine große Auswahl. Jetzt mußte ich nur noch meine 'Bekannten'
finden. Auf einer Bank saßen zwei Jungen und spielten mit ihren Handys. Sie
waren etwa 17 oder 18. Auf Nachfrage wurde meine Vermutung bestätigt: Mark und
Soren waren 18. Ich erzählte ihnen, dass ich eine Sklavin habe und das diese
hier im Gebäude nackt darauf wartet Schwänze zu blasen. Wie nicht anders
erwartet hatten beide großes Interesse. Ich verlangte stillschweigen und die
Handynummern für den Fall, dass meine Sklavin mal ordentlich gefickt werden
müsse. Außerdem konnte ich so mithören, was abging.
Ich schickte Mark los und rief sein Handy an. Ich hörte das Klopfzeichen und wie
sich die Tür öffnete. Dann hörte ich Mark nur noch "geil" sagen und leises
stöhnen. Nach ein paar Sekunden war es vorbei und er spritzte in ihren Mund ab.
Er war gerade volljährig und wohl nicht sehr erfahren. Als Mark zurückkam, schickte ich Soren
los. Er hielt deutlich länger durch.
Als wir wieder komplett waren, wollte ich Anja noch mal richtig vorführen. Ich
rief sie an und befahl ihr sich anzuziehen und zu uns zu stoßen. Sie stand mit
gesenktem Kopf vor der Bank. Die Jungs warteten gespannt darauf, was jetzt
passieren würde. "Das ist meine Sklavin Anja. Nun ja, ihr kennt euch ja schon.
Wollt ihr ein Andenken?". Ohne die Antwort abzuwarten drückte ich Anja 5 Euro in
die Hand, deutete auf den Fotoautomaten und sagte "Mach vier kleine. Ohne Kopf,
mit Brust und wenn es geht mit Fotze". Sie kannte die Prozedur ja schon von
damals, aber dieser Automat hat es in sich. Er steht direkt vor einem
T-Shirtladen. Der Verkäufer kann den Automaten soweit einsehen, wie es der
Vorhang erlaubt. Es dauerte recht lang, bis sie zurück kam und mir die Fotos
überreichte. Auf den Fotos waren nur ihre Brüste und so gerade noch das Fötzchen
zu sehen. Ich riss die Bilder auseinander und überreichte mit einem "Danke!"
jedem ein Bild. "Ich melde mich bei euch!" sagte ich noch und wir verschwanden
Richtung Parkplatz. "Da hast Du aber zweien mächtig den Kopf verdreht! Du hast
Dir eine Belohnung verdient."

Nach einigen Sekunden fügte ich hinzu: "Ich werde Dich heute Abend bei Dir
durchvögeln und Du darfst entscheiden wie das ablaufen soll." Gerade als sie
einatmete um etwas zu sagen fiel ich ins ungesproche Wort: "Nicht jetzt! Ich bin
um Acht bei dir. Ich erwarte das Du die Riemen trägst und schon was gegessen
hast."

20:30 klingelte ich an der Tür. Anja öffnete freizügig und ohne sich hinter der
Tür zu verstecken. Sie half mir aus der Jacke und ich ging ins Wohnzimmer und
setzte mich in den Sessel. "Wir haben noch was zu bereden!" sprach ich, während
ich auf den Boden vor meinem Sessel deutete. "Was ist letztens noch mit Bianca
abgelaufen? Das mit dem Vertrag ist dumm gelaufen." Anja öffnete den Mund und
holte aus: "Das war peinlich. Sie hat mich gefragt, ob ich das wirklich will,
oder ob du mich dazu zwingst. Ich hab ihr gesagt, dass ich darauf stehe und das
Du wohl nicht so offen wärst, wenn du ein schlimmer Finger wärst." Mit einem
Grinsen fügte sie noch hinzu, dass Bianca jetzt wohl trotzdem einige schlaflose
Nächte haben wird, aber letztendlich hätte sie die Praktiken ihrer Mutter
akzeptiert, wenn auch nicht verstanden.

"Ok, dann hast du jetzt ja noch deinen Wunsch." Sie überlegte kurz: "Ach ja, ich
würde gerne mal auf deinen Schwanz reiten." Ich befahl ihr mich zu entkleiden.
Dann legte ich mich aufs Bett. Mein Schwanz war schon froher Erwartung und Anja
ritt wie der Teufel. Ich genoss den wippenden Busen und den Anblick von zwei
Orgasmen bevor es auch mir kam. Das würde mir schon gefallen öfter so geritten
zu werden, aber das würde ich mir bis auf weiteres verkneifen um ihr keine
Freude zu machen.

Sie war völlig fertig, aber ich hatte heute noch was vor: "Du wirst heute
lernen, was passiert, wenn eine Sklavin im Ansehen ihres Herren sinkt. Strafen
können zwar lustvoll sein, aber das muß nicht so sein und das wirst du heute
lernen." Mit fragendem Blick nahm sie meinen Befehl an sich ins Bad zu bewegen.
Ich ließ sie den Teppich entfernen, fesselte ihre Hände auf dem Rücken zusammen
und dann mußte sie sich niederknien. Ich steckte ihr den schlaffen Schwanz in
den Mund und sie begann zu blasen. "Hab ich blasen gesagt?!" brüllte ich aus und
entzog ihr den Schwanz. Dann schob ich ihn wieder rein. Diesmal passierte
nichts. Ich griff ihren Kopf und zog ihn heran, bis mein Schwanz verschwunden
war. Dann entlud ich meine Blase. Ein Ruck ging durch ihren Körper, aber ich
hielt ihren Kopf: "Schlucken" Sie versuchte zu schlucken, aber der Goldstrom
lief ihr am Kinn und über die Brüste runter. Sie begann zu hüsteln und ich lies
ihren Kopf los. Ihr Mund entzog sich meinem Schwanz, aber jetzt bekam sie eine
Dusche. Hustend und voller Ekel kniete sie auf dem Boden. Ich setzte mich auf
die Wanne und schaute ein paar Minuten zu. "Hast du verstanden, was ich mit 'im
Ansehen sinken' meinte?" Leicht hüstelnd antwortete sie "Ja, Herr".
"Solltest Du jemals so tief sinken, werden wir so lange üben, bis kein Tropfen
daneben geht. Eine undankbare Sklavin ist immer noch eine gute Toilette! Jetzt
bedank dich mir dienen zu dürfen." Sie verstand und rutschte in der Pisse bis
sie direkt vor mir kniete. "Danke Herr, dass ich ihnen dienen darf." Sagte sie
immer noch aus den Haaren tropfend und fügte hinzu: "Ich werde sie nicht
enttäuschen!"
"Gut, weil du dir sichtbar Mühe gegeben hast, hast Du eine Belohnung verdient!
Du wirst dich jetzt befriedigen." Da kniete sie auf dem Pissebedeckten Boden,
die Pisse trocknete langsam auf ihrer Haut und sie begann sich zu streicheln und
ihre klebrigen Brüste zu kneten. Es dauerte nicht lange und mit einem lauten
Schrei explodierte sie und sackte zu Boden. Das sie dabei in meinem Goldsaft
lag, störte sie plötzlich nicht mehr. "Du scheinst meinen Saft ja plötzlich
nicht mehr so eklig zu finden?" fragte ich. "Nein .. Ja, Herr stotterte sie
selbst erstaunt raus. "Was jetzt?" fragte ich strenger nach "Willst Du eine
Zusatzausbildung zum Pissbecken?"
"Ja, Herr!!" stieß sie hervor und zuckte zusammen. Ich konnte sehen wie sie sich
innerlich fragte, wieso sie das gesagt hatte. "Sehr schön!" kommentierte ich
sofort ihre Antwort "Ich bin stolz darauf eine solche Sklavin zu besitzen!" gab
ich als Bestätigung ab. Gleichzeitig verhinderte ich damit das sie es sich
vielleicht doch noch anders überlegte.
Mit einem grinsen verließ ich ihre Wohnung und fuhr nach hause.

Geschrieben von Henning Wilms

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Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (36 Bewertungen)

Kommentare

gefällt mir

Sehr schön geschrieben. Bin auf die Fortsetzung schon neugierig
Brigitte

interessant

bin gespannt, ob die Tochter auch noch ne Rolle spielt! Wäre ja interessant, wenn sie ihre Mutter auch noch dominieren könnte

Gut geschrieben aber; -war

Gut geschrieben aber;

-war Anjas Tochter Bianca, sie war Anfang 20 und wirklich süß. Schade, dass sie

-und es war Bianca Anjas etwa 24 jährige Tochter.

20 oder 24??

Anfang 20...

...bist Du bis Mitte 20. Danach bist Du dann Ende 20. ;-)