Einmal eine Sklavin sein - Kapitel 7

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Megs (BDSMfiction.net Admin)

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Der letzte geile Abend war jetzt einige Wochen her. Ich hatte zwar hin und
wieder eine meiner Sklavinnen aufgesucht, aber nur um meinem geilen Schwanz zu
beruhigen. Das letzte Mal vorgestern bei Bianca. Ich hab sie ins Wohnzimmer
gedrückt, sie auf dem Esstisch kräftig durchgefickt und bin wieder gegangen ohne
auch nur ein Wort zu sagen.
Heute hatte ich wieder mehr vor. Es war ein sonniger Samstag im Januar. Anja
sollte mich um 18 Uhr auf dem Parkplatz ihrer Wohnung empfangen. Es war Wind
still und immer noch 12 Grad warm, obwohl die Sonne schon fast verschwunden war.
Meine Sklavin war wie befohlen mit einem Rock und einer Bluse bekleidet. In
einer Tasche hatte sie die nötigen Spielzeuge. Ich lies sie nicht warten, weil
ich nicht wollte, dass sie sich erkältete. Anja stieg in den Wagen und ich
drehte die Heizung etwas höher. Mit einem Griff unter den Rock prüfte ich ihre
Fotze. Sie war wie befohlen schön blank rasiert und ich spürte dass sie schon
richtig feucht war.

Wir fuhren von Neuenkirchen auf die Umgehungsstraße. In Rheine Nord (2) fuhr ich
Richtung Lingen und bog links ab. Ich hatte mir den Platz vorher angesehen. Er
war ideal für mein Vorhaben. Wir überquerten die Autobahn und direkt hinter der
Brücke bog ich rechts in eine Sackgasse ab. Es war die Servicezufahrt zum
Autobahnparkplatz "Emstal". Außerdem stand dort ein Handy-Mast auf dem Acker
eines Bauern und an einem kleinen Wendehammer stehen die Elektrokästen für den
Autobahnparkplatz. Diesen steuerte ich an und hielt nach einer Drehung.
Ich stellte den Wagen ab und öffnete den Kofferraum. Die Rückbank legte ich um
und breitete eine Decke aus. Dann befahl ich meiner Sklavin sich nackt mit dem
Rücken auf die entstandene Fläche zu legen. Bevor ich die Ladeklappe schloss,
schob ich noch zwei Riemen durch den Spalt. Eine Schraube verhinderte, dass die
Schlingen nach innen durchflutschen konnten.
Durch die so im Innern vorhandenen Riemen steckte ich ihre beiden Beine. Eine
weitere Schraube verkleinerte die Öse und die Beine waren fest fixiert. Dann
nahm ich eine Kette, wie sie auch für ihr Bett verwendet wurde und zog diese
durch den Griff oberhalb des Rückbankfensters und befestigte das Ganze mit einem
Riemen an ihrem Arm. Dasselbe tat ich nun mit ihrem andern Arm und der
Beifahrertür. Nachdem ich die Innenbeleuchtung aktiviert hatte, schloss ich die
Tür. Der Anblick war genial. Sie lag nackt in dem Wagen und war mit Händen und
Füßen gefesselt. Man konnte von außen alles genau sehen. Ihre Brüsten, deren
Nippel fest nach oben standen und ihre glänzende Fotze. Ich drückte ihr den
großen Dildo in die Fotze und den kleinen in den Arsch. Ein Knebel stopfte das
dritte Loch. Anschließend verband ich ihr die Augen mit der Maske.
Ich drehte noch mal kurz die Lüftung voll auf und blies warme Luft in den Wagen.
Dann verschloss ich beide Türen und marschierte in Richtung Parkplatz. Hinten an
dem Wendehammer war ein kleiner Trampelpfad, der zu einem herunter gedrückten
Zaun führt. Hier vergnügten sich viele Menschen. Das konnte man deutlich sehen.
Der kleine Wald hinter dem Zaun und schon der kleine Pfad waren von Tempos
gesäumt. Durch eine der Zahlreichen Öffnungen im Dickicht konnte ich bequem
hinaus auf den Parkplatz. Ich hatte das zwar schon mal gemacht, um das Gelände zu
erkunden, aber es war schon komisch, wenn man ohne Auto hier auf dem Rastplatz
war.
Der Autobahnrastplatz war so, wie man sie kennt, wie es ihn 1000-mal in
Deutschland gibt. Links Parkbuchten für LWK und Busse und rechts Grünflächen mit
Tischen und Bänken. Mitten drin ein Toilettenhaus umringt von Laternen. Ich
drehte mich um. Eine Holzleiter lud zum Überwinden des Zauns ein. Die Leiter
wurde wohl von den Stromleuten verwendet, denn die Serviceeinfahrt war etwa 100
Meter weiter die Sackgasse hinunter. Der Weg durch den Wald war aber viel
bequemer und man war unsichtbar. Ich konnte meinen Wagen deutlich leuchten
sehen. Auf dem Parkplatz liefen viele Männer rum, die nur eines wollten. Sich
befriedigen. Sie wollten Wichsen, Blasen und einige wären wohl auch bereitwillig
in die Knie gegangen, um sich ficken zu lassen.
Ich betrat die Toilette. Zwei Männer zuckten zusammen. Sie schauten sich beim
Wichsen zu und standen jetzt wieder vor dem Pissbecken und taten so als wollten
sie Pinkeln. "Könnt ruhig weitermachen!" sagte ich ohne sie näher anzuschauen
und holte meinen Schwanz raus, der selbst noch ganz steif war. "Hinten am Wald
steht übrigens ein Wagen mit einer gefesselten und nackten Frau." sagte ich
bevor ich das Gebäude verlies. Ich ging direkt wieder Richtung Wagen, wenn ich
wollte Anja nicht ohne Aufsicht lassen. Diesmal ging ich direkt an der
Holzleiter vorbei und sah eine Gestalt mit einem Fahrrad am Wagen vorbei gehen.
Leise schlich ich in den Wald und schaute ihm zu. Er stellte sein Fahrrad am
Elektrokasten ab und holte gleich seinen Schwanz raus. Ich konnte nicht wirklich
viel sehen, aber er schien älter zu sein.
Plötzlich hörte ich Knacken und drehte langsam meinen Kopf zur Seite. Zwei
Männer schlichen durch den Wald und über den Zaun. Es waren wohl die beiden aus
der Toilette. Sie sahen mich nicht und kamen auf dem Platz am Auto wieder raus.
Es war bis auf das Rauschen der Autos still und ich hörte ein deutliches
"Geil!", als der erste Typ den Wegen erreichte und hineinsehen konnte. Die Drei
standen nun seitlich und hinten am Wagen und wichsten. Ab und zu klopften sie an
die Scheibe oder riefen derbe Sprüche ins Wageninnere. "Hey Du Schlampe! Wir
können dich genau sehen!" "Dich würde ich ab liebsten gleich vögeln!" und so
weiter.
Langsam schlich ich mich zu den Dreien und schaute dem Treiben aus der Nähe zu.
Dann öffnete ich den Wagen, stieg ein und verriegelte die Tür von innen wieder.
Es wurde kühl im Wagen und ich lies den Motor an und warme Luft strömte wieder in
den Wagen. Die Typen hielten kurz inne, wichsten dann aber weiter. Dann nahm ich
die Maske und öffnete die Durchlässe an den Augen. Anja blickte mich an und
schaute dann zum Fenster. Für einen Augenblick schaltete ich das Licht ab und
sie konnte die geilen Gesichter sehen, die um den Wagen herumwichsten.
Ich schaltete das Licht wieder ein, kletterte zwischen ihre Beine und holte
meinen Schwanz raus. Von Männern hatte ich mich noch nie beobachten lassen. Ok,
das eine Mal, als ich eine Frau im Beisein ihres Mannes gevögelt habe, aber das
war jetzt wirklich was anderes. Ich zog den ratternden Dildo aus ihrer Fotze und
ersetzte ihn durch meine Lanze. Dann tastete ich nach dem zweiten Freudenspender
und schaltete ihn ein. Anja zuckte und blies in ihren Knebel. Dann fickte ich
sie ordentlich durch und spritzte sie von oben bis unten mit Sperma voll. Von
draußen hörte ich Applaus und Jubel. Ich zog meine Hose hoch und steckte den
Plastikschwanz wieder ratternd in meine Sklavin rein.
Nachdem ich den Motor wieder abgeschaltet hatte, stieg ich aus und verschloss
die Tür. "Das war toll!" sagte der eine Typ und der andere jauchzte "Da will ich
auch mal drüber!". Kommentarlos wendete ich mich ab, griff zu meinem Handy und
wählte die Nummer von Heinrich, dem Typ aus dem Sexshop und fragte ob er immer
noch einen Fick mit der Mutter haben wolle. Heinrich war Feuer und Flamme und
lud mich gleich zu ihm nach hause ein. Ich sagte ihm, das könne noch etwas
dauern und beschrieb Anjas derzeitige Situation und er glaubte mir aber nicht
so richtig. Ich konnte es auch nicht glauben. Er hatte gesehen, was meine
Sklavinnen so alles tun. Er hatte Bianca sogar gefickt und glaubte mir nicht, das
ich sie an der Autobahn als Wichsvorlage ausstellen würde. "Einen Moment!" sagte
ich und hielt mein Handy einem der Wichser hin. "Beschreiben sie dem Typen mal
was hier abgeht, der glaubt es nicht!" sagte ich. Der Wichser legte los und
erzählte alles haarklein, ohne mit dem Wichsen aufzuhören. Die beiden Anderen
warfen ihre Kommentare ebenfalls über das Auto.
Anja gab sich gerade wieder einem Orgasmus hin und wäre der Knebel nicht
gewesen, hätte sie wohl alles zusammengebrüllt. Ich versprach Heinrich um 20:30
Uhr da zu sein. Außerdem mußte er versprechen kein Wort über sein Erlebnis mit
Bianca fallen zu lassen. Den drei Wichsern gab ich noch einige schöne Minuten.
Dann stieg ich ein und fuhr los. Ich hatte natürlich nicht vor so weiter zu
fahren, aber ich wollte Anja Gelegenheit geben sich in Ruhe anzuziehen. Ich
überquerte die Landstraße und war wieder auf einem Feldweg. Hier löste ich Anja
aus ihrer Position und sie konnte sich anziehen.
Wir fuhren wieder Richtung Rheine zu Heinrich. Er hatte ein kleines Haus am
Stadtrand. Ich klingelte und Heinrich öffnete und erkannte mich sofort wieder.
Er bat uns freundlich hinein und musterte Anja genau. Ich zeigte auf eine Stelle
hinter der Tür und Anja verstand. Demonstrativ warf ich ihr die Riemen vor die
Füße. "Kommen sie herein sagte er!" und deutete auf das Wohnzimmer. Etwas
verwundert schaute er auf meine schon nackte Sklavin. "Die wartet dort, bis wir
sie brauchen!" gab ich zu verstehen. Heinrich nickte und folgte mir in sein
Wohnzimmer. Jetzt war ich verwirrt. Ich hatte gedacht Heinrich wäre
allein stehend. aber im Wohnzimmer wartete seine Frau, die er mir auch gleich
vorstellte. Sie hieß Gudrun und war leicht mollig, aber nicht fett. Ich konnte
erahnen, dass sie sehr große Titten haben müsse. Heinrich bemerkte meine
Verwirrung und meinte sie würden eine recht offene Beziehung führen.
Er nahm kein Blatt vor den Mund und erzählte mir, was sich so bei ihnen
abspielte und fragte was ich so mit meinen Sklavinnen anstellte. Ich erzählte
ihm, das die beiden noch in der Ausbildung währen und noch viel zu lernen hätte.
Ich sagte, das Anja gerade gelernt hätte, wie man eine Frau verwöhnt und das
man sie mit der Faust ficken könnte. Gudrun wollte gleich loslegen und Heinrich
war auch schon ganz heiß. Mein Vorschlag, ob Heinrich mal einen Versuch mit
einem Faustfick machen wolle, stieß auf Begeisterung. Gudrun würde ich das nicht
machen lassen. Gudrun meinte das ihr dass bestimmt weh tun würde. Nun ja, wir
werden sehen dachte ich und rief nach meiner Sklavin. Einige Momente später
stand sie mit ihren Riemen vor mir. Hol die Tasche befahl ich ihr und sie
rauschte wieder am, um einen Moment später wieder zu erscheinen. Heinrich und
Gudrun folgten jeder ihrer Bewegungen. Heinrich bekam die Gleitcreme und sollte
sich damit die Hand eincremen. Anja mußte sich auf den Wohnzimmertisch legen.
Ich zeigte Heinrich, wie es funktioniert und steckte einen Finger nach dem
anderen in die Fotze. Dann sagte ich er müsse vorsichtig hineinstoßen, bis er
einen Widerstand spürt. Anja stöhnte unter meinen Bewegung auf. Dann
demonstrierte ich wie man anständig eine Frau mit der Faust fickt. Anja bäumte
sich auf, schrie und sackte unter heftigem Stöhnen wieder zusammen.
Jetzt war Heinrich dran. Er hatte keine Probleme in die offene Fotze
einzudringen. Seine Hand war größer, aber das würde Anja gleich merken. Ich
konnte sehen wie er eine Faust formte und dann fing er an sie zu ficken. Anja
stöhnte und reckte sich auf dem Tisch. Gudrun schaute mit glänzenden Augen Anja
an und mir wurde klar: Das will sie gleich auch mal erleben. Ich lies mir aber
nichts anmerken und warte bis Anja unter Heinrichs Stößen explodierte und
keuchend zusammensackte.
"Das war geil!" sagte Heinrich und Gudrun fragte vorsichtig an, ob ich sie auch
vorsichtig dehnen könnte. "Klar!" sagte ich und sagte, dass sie sich dafür aber
ausziehen müsse. Sie sprang auf und zog sich aus. Sie war in der Tat nicht
wirklich schlank und hatte deutlich hängende aber riesige Brüste. "Nett!" sagte
ich nur kurz und ergänzte "Anja, aufstehen!" Anja erhob sich und man konnte
deutlich sehen, wie wackelig sie war. Gudrun nahm sofort ihren Platz ein und
Anja wies ich an sie zu lecken.
Es dauerte nicht lang und Gudrun stöhnte genüsslich. Ich faste Anja an den Haaren
und zog sie zurück. Dann nahm ich meinen Mittelfinger und steckte ihn bis zum
Anschlag sein. Finger um Finger wiederholte ich das Spiel, bis meine Hand in der
rundlichen Frau verschwand. Heinrich schaute dem Treiben gespannt zu. Meine
Sklavin konnte ich zwar nicht sehen, aber sie stand deutlich hörbar schnaubend
hinter mir. Langsam schloss ich meine Hand zu einer Faust und ermittelte den
Anschlag. Dann zog ich die Hand fast ganz aus ihr zurück. Gudrun jaulte vor Lust
und schrie "Fick mich endlich!" Genau das hatte ich auch vor. Ohne Vorwarnung
semmelte ich ihr eine Faust nach der anderen in den fetten Leib und hörte erst
zwei Orgasmen später wieder auf.
Dann lud ich Heinrich ein und er steckte seine Hand in seine Ehefrau. Zum ersten
Mal durfte er sie mit einem Faustfick beglücken und er machte es ordentlich.
Lautlos und fast besinnungslos fiel sie zurück auf den Tisch. Heinrich blieb mit
seiner Faust in ihr, so als wenn er Angst hätte nie wieder rein zu dürfen, aber
nach dem Vulkan der gerade explodiert war, war die Chance mehr als gering.
"Willst Du sie in den Arsch ficken?" fragte Heinrich mich ganz unverblümt. "Sie
hat das nicht so gerne, aber sie schuldet dir was! Wir schulden Dir was!"
"Logisch!" sagte ich, denn mein Schwanz war prall in der Hose. Er drehte seine
willenlose keuchende Frau auf dem Tisch rum und brachte sie in Position. Ihr
Zweitloch war sichtbar klein und fast unbenutzt. Ich ölte meine Finger in der
Fotze und weitete den Eingang ein wenig. Dann stieß ich zu und fickte sie so
lange und so hart ich konnte, bis ich kam. Der Gedanke, dass sie das nicht
leiden konnte, geilte mich auf. "Jetzt du!" sagte ich zu Heinrich, der seinen
Speer auch gleich schob und sie durchzog. Gudrun war nicht mehr zu gebrauchen
und wir warfen sie aufs Sofa. Anja stand immer noch still im Zimmer rum und
jetzt war sie dran. Wir fickten sie in alle Löcher und Heinrich übte auch noch
mal intensiv den Faustfick.
Erleichtert ließen wir uns in die Sessel fallen. Anja blieb regungslos mit dem
Gesicht nach unten auf dem Tisch liegen, wie die Reste vom Mittagessen. "Ich hab
meiner Frau von meinen Fick in dem Sexshop erzählt" sagte Heinrich noch schwer
atmend "und sie möchte das gerne mal erleben!" "Was hindert dich daran?" fragte
ich verwundert zurück. "Der Besitzer ist froh, weil sich das rumspricht und
Kunden anlockt, deine Frau bekommt neues Spielzeug und den Fick ihres Lebens!"
erklärte ich ihm. "Fahr einfach mal hin und rede mit dem Besitzer! Kannst ihm ja
sagen, dass ich dich geschickt habe!" "Ja, das werde ich machen! Die Frau will
es ja nicht anders!"
Er bedankte sich dafür, dass ich es ihm ermöglichte seine Frau mit der Faust zu
ficken. Das wäre immer sein unerfüllter Wunsch gewesen. Ich hab mich an dem
Abend noch lange mit Heinrich unterhalten. Die Frauen waren K.O.! Anja schlief
nackt mitten auf dem Tisch in einem fremden Wohnzimmer und Gudrun konnte die
Augen auch nicht aufhalten. Erst gegen 23:30 Uhr trafen wir wieder bei Anja ein.
Ich schubste sie aus dem Wagen und warf ihr die Tasche mit den Spielzeugen zu.

(Fortsetzung folgt)

Geschrieben von Henning Wilms

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