Linda - Weg zur perfekten Sklavin (Kapitel I)
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Megs (BDSMfiction.net Admin)
Kapitel I – Begrüßung
Man legte ihr die Augenbinde an. Es war ein Band aus schwarzem Samt. Der Knoten, der gemacht wurde war fest und sie fühlte sich nun wirklich von der Außenwelt abgeschnitten. Dann wurden ihre Arme in die Luft gehoben und oben zusammengebunden - ebenfalls ein sehr fester Knoten. An dem Band wurde wiederum etwas befestigt, und sie spürte wie ihre Arme nach oben gezogen wurden, um dort fixiert zu werden. Ihr Körper war nun gestreckt, ihre Brüste wurden nach vorne gegen das seidene Enge Hemd gepreßt, und sie merkte, daß ihre erhärteten Brustwarzen deutlich zu sehen waren. Sie atmete schwer.
„So du kleine Schlampe. Jetzt wirst du ein paar Dinge lernen, die du hoffentlich nicht so schnell wieder vergessen wirst!“ Die Stimme kam von vor ihr. Ein Mann, der scheinbar auf dem Sessel vor ihr saß.
„Wir werden dich in den nächsten Wochen zu einer perfekten Sexsklavin erziehen. Du wirst es lernen Strafen zu ertragen, wir werden dir verschiedenste Praktiken zeigen. Du wirst Dinge tun, von denen Du in deinen wildesten Phantasien nicht geträumt hast. Du wirst Schmerz und Demütigung ertragen.“
„Ich möchte ihre Titten sehen. öffnet ihre Bluse!“ Sie spürte wie sich ihr jemand näherte, dann wurde sie brutal am Kragen gepackt und die Bluse wurde ihr mit einem heftigen Ruck vom Körper gerissen. Eine Hand packte ihre rechte Brust und quetschte sie ein wenig.
„Nicht gerade groß deine Brüste. Wir hatten schon stattlichere Sklavinnen.“ Sie wußte nicht wie sie reagieren sollte. „Ich bevorzuge große Brüste. Hast Du dazu etwas zu sagen Schlampe. Magst Du deine Titten etwa?“ - „Ich...ich weiß nicht... ich...“ - “Du wirst Dich jetzt vor allen Anwesenden offiziell für deine Titten entschuldigen, hast Du verstanden!“ Sie war verwirrt. Sie holte tief Luft und sagte leise: „Es tut mir leid“ - „Was tut dir Leid?“ - „Daß euch meine Brüste nicht gefallen!“ - „Sag es in einem ganzen Satz verdammt noch mal!“ - „Es tut mir Leid, daß euch meine Brüste nicht gefallen.“ - „Na schön. Jetzt möchte ich, daß Du deine erste Pflicht tust. Du wirst es jetzt einem meiner Freunde mit dem Mund besorgen.“ Sie spürte, wie jemand hinter ihr aufstand und auf sie zukam, er blieb unmittelbar rechts neben ihr stehen. Sie konnte sein Bein an ihrer Schulter spüren. „Bevor Du ihn in den Mund nehmen darfst, wirst Du ihn um diese Ehre bitten. Und ich möchte in deiner Stimme spüren, wie sehr Du ihn in deinen Mund kommen lassen willst!“ - „Bitte, mein Herr, laßt mich Euren Schwanz in meinen Mund nehmen, damit ich ihn Euch saugen darf. Bitte!“ - „Du willst nur ein bißchen an ihm saugen, Schlampe? Sag ihm gefälligst was du mit seinem Prachtstück wirklich vor hast.“ - „Ich möchte an ihm saugen und lecken bis Ihr kommst und in meinen Mund spritzt damit ich alles was Ihr mir gebt schlucken kann, und danach werde ich Euren Schwanz sauber lecken. Bitte laßt ihn mich in den Mund nehmen, bitte!“ - „Ich will aber nicht, daß du meinen Saft schluckst. Das hast Du dir einfach noch nicht verdient, du kleines Miststück. Ich werde lieber auf dein Gesicht kommen, und dann wirst du ihn sauber lecken.“
Und mit diesen Worten öffnete er seine Hose und holte seines Schwanz heraus. Als er ihr ihn gegen die Wange hielt, merkte sie, daß er schon leicht erregt war. Sie drehte den Kopf und fing an ihn zu lecken. Sie nahm die Spitze in den Mund und fing leicht an daran zu saugen. Er wurde härter und größer. Sie nahm ihn tiefer in den Mund, um ihn dann langsam hinausgleiten zu lassen. Es war nicht leicht für sie, denn sie konnte nicht ihre Hände zu Hilfe nehmen. „Ja Nutte. Mach ihn schön hart damit er damit deinen Mund ficken kann“ hörte sie den Mann im Sofa sagen. Als der Penis des Mannes schließlich seine volle Größe erreicht hat, fühlte sie die Hände des Mannes an ihrem Hinterkopf. Dann fing er an tief in sie hineinzustoßen und mit den Händen hielt er ihren Kopf fest. Am Anfang waren es noch langsame Stöße, doch nach kurzer Zeit begann er schneller und tiefer zu stoßen. Sie konnte ihn stöhnen hören, sein Griff in ihren Haaren wurde heftiger und schmerzhafter. Ihr Mund war bis zum Rachen ausgefüllt mit seinem pulsierenden Schwanz. Sie mußte das würgen ständig unterdrücken. Sie bekam nur wenig Luft. Er stieß und stieß immer heftiger. Ihre Nase berührte seinen Haaransatz. Linda hatte Angst, sie würde es nicht aushalten. Es schien kein Ende zu nehmen. Sie wußte er ließ sich Zeit und machte es ihr nicht leicht. Dann merkte sie wie seine Stöße an Rhythmus verloren und der Penis anschwoll. Er zog ihren Kopf mit einem Ruck zurück, nahm seinen Schwanz aus ihrem Mund und hielt ihn vor ihen Kopf, den er mit der anderen Hand nach hinten zog. Dann ließ er es kommen.
Der erste Stoß ging quer über ihr Gesicht auf die Stirn, dann der zweite auf die Wange und den Rest ließ er in ihren offenen, nach Luft schnappenden Mund kommen. Er packte ihren Kopf und steckte den Penis wieder tief in ihren Mund, um eine letze Ladung in sie zu spritzen. Sie schluckte. „Und jetzt mach ihn schön sauber du dreckige Schlampe!“ Sie begann ihn zu lutschen und saugte die Spermareste von dem noch harten und heißen Schwanz. Er ließ ihn länger in ihrem Mund als es nötig war. Eine zusätzliche Erniedrigung.
Dann endlich zog er ihn raus und ließ ihren Kopf frei. Er schloß seine Hose. „Und jetzt wirst dich bei ihm bedanken!“ Sie schluckte bevor sie sprach. „Ich danke euch Herr, daß ich Euren Schwanz lecken durfte und ihr meinen Mund gefickt habt. Danke, daß ihr auf mein Gesicht gekommen seit. Ich liebe euren Saft auf meinem Gesicht. Danke.“ - „Ich hatte schon bessere Münder an meinem Schwanz, Du mußt noch viel üben, Dreckstück!“ antwortete er verächtlich. „Keine Sorge, Sklavin, du wirst noch genug Gelegenheit bekommen deine Techniken zu verbessern!“ sagte der Mann im Sessel. „Du wirst ab jetzt regelmäßig mir und meinen Freunden einen blasen. Eine gute Schlampe muß gut blasen können. Wiederhol das!“ - „Eine gute Schlampe muß gut blasen können, Herr!“ antwortete sie, noch etwas außer Atem. „Und Du bist keine gute Schlampe, nicht wahr?“ - „Nein, ich bin eine schlechte Schlampe, Herr.“ Sie spürte wie das Sperma über ihr Kinn und an ihren Hals hinunter lief. Sie wußte, daß viele Männer sie anschauten. Es war so erniedrigend. Wieder näherte sich ihr jemand von hinten. Man löste ihre Fesseln und man ließ ihre Arme frei. „Du hast gerade gesagt Du liebst seinen Saft. Also verteile ihn schön auf deiner Haut und auf deinem Gesicht!“ Sie zögerte einen Moment, dann hob sie ihre Arme zum Kopf und begann das Sperma auf ihrem Gesicht zu verstreichen. Sie rieb über ihren Hals, sie streichelte mit ihren feuchten Händen über ihre Brüste, dann wieder ihren Hals hinauf. „Leck deine schmutzigen Finger ab und bedanke dich noch einmal bei Paul, daß er dir das gegeben hat.“
Mit ihren Fingern nahm sie noch ein wenig Sperma von der Wange um sie dann tief in den Mund zu stecken und sie abzulutschen, als sie damit fertig war sagte sie: „Ich danke dir Paul, daß du mir dein Sperma geschenkt hast, vielen dank.“ Sie spürte, daß jemand schnell auf sie zukam, dann wurde sie fest mit einer flachen Hand ins Gesicht geschlagen, daß ihr Kopf stark zur einen Seite geworfen wurde. Ein brennender Schmerz fuhr durch ihre gesamte Gesichtshälfte. „Du kleine Nutte!“ wurde sie von dem Mann aus dem Sofa angeschrien. „Du wagst es tatsächlich Paul mit einem Du anzusprechen.“ Sie hatte gerade den Kopf wieder gehoben und da kam der nächste Schlag von der anderen Seite. Da sie auf die Schläge wegen der Augenbinde überhaupt nicht reagieren konnte verlor sie ihr Gleichgewicht und viel zur Seite auf den Boden. „Für dich heißt es Meister oder Herr, du Schlampe.“ fuhr er fort. Er beugte sich runter zu ihr und zerrte ihren Kopf an den Haaren, so daß ihr Gesicht in den Raum ragte. „Jetzt entschuldige dich sofort bei deinem Herrn Paul!“ Die Schläge hatten sie so erschrocken und verwirrt und die Schmerzen im Gesicht waren noch immer stark, so daß sie zuerst keinen Ton rausbrachte. Er riß ihren Kopf noch weiter nach hinten. „Bist Du taub, du Hure?“ - „Es...es tut mir leid...ich...entschuldige mich...es... Herr...es tut mir leid. Das werde ich nicht wieder tun.“ - „Das hoffe ich für dich. Außerdem ist meine Hand jetzt dreckig, weil ich dich schlagen mußte, dafür werde ich dich später bestrafen.“ Er lies ihren Kopf los, und sie fiel zu Boden. „Du mußt noch viel lernen. Schafft sie aufs Bett, ich muß mir erst meine Hände waschen.“ Man packte sie brutal an Händen und Füßen und zerrte sie durch den Raum und auf ein Bett. Jemand setzte sich auf ihre Brust und packte ihre Handgelenke, ein Anderer ihre Fußgelenke. Linda spürte wir ihr Lederschnallen um die Knöchel und ihre Hände angelegt wurden. Diese wurden am Rahmen des Bettes an Ketten befestigt. Wieder wurde sie in die Länge gestreckt. Auch ihre Beine wurden nach unten gezogen, leicht gespreizt wurden sie fixiert.
Einen kurzen Moment lies man sie in ruhe liegen. Sie bemerkte, daß sich Tränen unter der Augenbinde einen Weg über ihre Haut bahnten. Sie atmete schwer und dachte darüber nach, was als nächstes mit ihr geschehen würde. Dann öffnete sich eine Tür und zwei Personen kamen herein. „Das ist sie!“ hörte sie den Mann, der sie geschlagen hatte sagen. Jemand setzte sich neben sie aufs Bett. „Mal wieder eine hübsche kleine Schlampe, die ihr da habt.“ sagte eine Frauenstimme. Die Frau legte ihre Hand auf Lindas Oberschenkel und streichelte die Innenseite ihrer Beine. „Was habt ihr bisher mit ihr gemacht?“ - „Eigentlich haben wir noch gar nicht angefangen. Sie hat Paul einen geblasen, das war alles.“ Die Hand der Frau glitt weiter hinauf zwischen ihren Beinen und berührte schließlich ihr Höschen. „Sie hat ja noch ihren Slip an. Seit wann tragen unsere Sklavinnen verdammte Unterwäsche? Wo bleibt die Disziplin? Gebt mir ein Messer!“ Die Hände der Frau streiften ihren Rock über ihre Hüfte. Dann spürte sie kaltes Metall zwischen ihren Beinen. Es war ein scharfes Messer und die Frau streifte es langsam von ihren Innenschenkeln über den Schamknochen bis hin zum Bauchnabel um dann wieder hinunter unter den Bund ihrer Unterhose zu gleiten. Das Messer berührte jetzt Lindas Schamhaare und ihre Lippen. Dann spürte sie wie die Frau das Messer ruckartig nach vorne zog und dadurch den Stoff zerschnitt. Sie schnitt ein wenig mit dem Messer bis das Höschen durchtrennt war. Sie riß es unter Lindas Po hervor. Sie spürte die kühle Luft zwischen ihren Beinen und an ihren Schamlippen.
„Was für eine schöne kleine Möse wir da haben. Sieht noch kaum verbraucht aus.“ Die Frau steckte einen Daumen in Lindas Öffnung. Sie stöhnte leicht auf. Dann steckte die Frau den Daumen noch tiefer hinein. „Ich glaube als erstes sollten wir ihre Möse ordentlich weiten. Ich bekomme ja kaum meinen Daumen rein“ Jemand lachte ein wenig neben dem Bett. Die Frau zog den Daumen ruckartig wieder heraus. „Holt mir die Kiste und eine von den dicken Gurken und die Kerzen.“ Jemand verließ den Raum. Die Frau legte sich neben Linda. Sie konnte ihren Atem an ihrer rechten Wange spüren. „Wir werden dich jetzt ein bißchen dehnen.“ flüsterte sie ihr ins Ohr. „Du mußt dich an das Gefühl gewöhnen, deine Öffnungen gestopft zu kriegen.“ Sie spürte wie der Kopf der Frau ganz nah an sie herankam, dann ihre Zunge wie sie ihr über ihre Wange leckte. Es war naß und heiß. „Ich werde hier ganz nah bei dir sein“ flüsterte sie „Es macht mich so scharf den Schmerz in deinem Gesicht zu sehen, dein Stöhnen zu hören.“ Die Person kam wieder und stellte verschiedene Dinge auf den kleinen Tisch neben dem Bett. „Übernimmst Du den unteren Teil mein Schatz?“ sagte die Frau laut „Ich fülle den Mund von unserer kleinen Schlampe.“ - „Mit dem größten Vergnügen.“ - „Fangt mit dem mittleren Vibrator an und macht sie ein bißchen feucht.“ Auf dem Tisch wurde eine Kiste geöffnet und etwas herausgeholt.
Dann spürte sie etwas kaltes zwischen ihren Schamlippen. Sie zuckte zusammen. Die Männer zögerten nicht lange sondern stießen den Vibrator fest und tief in sie hinein. Sie stöhnte auf. Er war dick und es schmerzte. Die Frau lachte „Unsere Schlampe ist eine ganz Empfindliche. Wir sollten sie nicht zu leicht drannehmen, sie scheint ein wenig verwöhnt.“ Der Vibrator wurde angemacht und ein warmes Gefühl begann in ihrem Schoß. Sie versuchte ihre Beine zusammenzupressen, doch vergeblich. Die Frau griff ebenfalls zum Tisch und holte etwas. Dann spürte Linda einen Plastikgegenstand an ihrem Mund. Es war ein Plastikpenis. „Los Hure, zeig mir wie du einen Schwanz schluckst.“ Sie preßte den Dildo tief in ihren Mund, er war sehr dick und Linda hatte Probleme ihn zu nehmen, doch die Frau drückte ihn mit Gewalt weiter in ihren Rachen. Er füllte ihren Mund vollständig aus und sie mußte den Würgereiz unterdrücken. Ihr Atem durch die Nase wurde schwerer und schneller. Inzwischen hatte der Vibrator seine Wirkung getan. Ein Finger preßte sich neben dem vibrierenden Gerät in ihre Möse. „Die Nutte ist schon ganz feucht!“ sagte ein Mann und zog seinen Finger wieder aus ihr heraus. „Dann macht mit ihrem Arschloch weiter!“ sagte die Frau und schob den Dildo in Lindas Mund jetzt ein wenig hinaus und wieder hinein. Der Vibrator wird aus ihr herausgezogen und dann spürte sie wie seine feuchte Spitze ein Stück hinunter zu ihrer Rosette gleitet. Lindas Herz pocht. Ihr wurde heiß und kalt. Noch nie wurde ihr etwas in den Anus eingeführt, außer vielleicht mal beim Arzt. Ihr Atem stockte einen Moment, dann ein drückender Schmerz zwischen ihren Beinen. Sie drückten den Vibrator tief in ihren Arsch und drehten ihn dabei ein wenig. „Verdammt ist die eng!“ meinte einer der Herren fasziniert. Der Plastikpenis wird aus Lindas Mund gezogen, sie holte tief Luft. Der Vibrator wurde noch stärker in sie gepreßt. „Nimmt den hier und fickt ihre Fotze damit“ sagte die Frau und reichte den Männern den Dildo. Ein erneuter Druck an ihrer Vagina. Langsam ließen sie den Plastikpenis zwischen ihre Schamlippen gleiten, um ihn dann kräftig in sie hineinzupressen. Er war viel dicker als der Vibrator oder ein normaler Penis und sie merkte wie ihre Lippen gedehnt wurde. Immer tiefer glitt er in sie hinein. Sie stöhnte auf vor Schmerz. „Fickt sie ordentlich durch, es scheint ihr zu gefallen.“ Daraufhin zogen sie den dicken Plastikschwanz wieder hinaus um ihn nur noch tiefer hineinzustoßen.
Linda begann zu schwitzen. Auch der Vibrator in ihrem engen Arsch wurde hin und her bewegt, wurde ein Stück hinausgezogen und wieder hineingestoßen. Linda wandte den Kopf von einer Seite zur anderen „Ihr seid nicht hart genug. Unsere Hure braucht mehr.“ - „Nein...bitte...“ stöhnte sie leise „bitte nicht......es tut weh...bitte“ - „Was hast Du gesagt, Schlampe?“ - „Nicht stärker....bitte....es tut mir weh!“ Die Frau begann laut zu lachen. „Habt ihr das gehört, sie will, daß wir aufhören denn es täte ihr weh!“ Einige Männer lachten. „Wir sollten ihr zeigen was wirklich weh tut! Nehmt diesen mickrigen Dildo aus ihrer Fotze und fickt ihr kleines Arschloch damit.“ kommandierte die Frau, dabei setzte sie sich auf Lindas Brust. „Und dann nehmt die Gurke für die Möse.“
Die Frau beugte sich vor und nahm Linda die Augenbinde ab. Zuerst war sie geblendet, dann sah sie die Frau. Sie hatte schwarze lange, leicht gelockte Haare. Sie hatte hohe Wangenknochen. Sie trug eine helle seidene Bluse, darunter einen schwarzen BH. Außerdem einen Minirock, darunter Strümpfe mit Strumpfhaltern. Die Frau schaute ihr direkt in die Augen. “Fickt sie hart und laßt euch Zeit dabei“ - “Bitte nicht so lange...bitte ich...“ Die Frau holte aus und schlug ihr mit der flachen Hand fest ins Gesicht. „Du bist jetzt verdammt noch mal ruhig. Miststück!“ Der Vibrator und der Dildo waren jetzt aus ihr herausgezogen worden. Es wurden einige Kissen unter Lindas Po gesteckt, damit in ihre unteren Körperöffnungen leichter einzudringen war. „Gebt mir den Vibrator!“ sie nahm das lange schwarze Gerät in die rechte Hand, beugte sich nach vorne, packte mit der andere Hand Lindas Haare und zog ihren Kopf nach hinten. „Leck schön deinen Dreck weg.“ mit diesen Worten ließ sie den Vibrator, der noch vor wenigen Sekunden in ihren Anus gestoßen worden war, in ihren Mund gleiten. Er war warm und feucht und hatte einen bitteren Geschmack. „Schön ablecken, mein Schatz!“ Sie beugte sich wieder zurück und ließ den Vibrator mit der Hand noch ein wenig aus Lindas Mund hinaus und hinein gleiten. Währenddessen spürte sie wie ihre Beine noch weiter gespreizt wurden. Dann wieder ein kaltes Gefühl zwischen ihren Schamlippen. Die Herren brachten die Gurke in Position. Die Frau nahm den Dildo aus ihrem Mund, musterte ihn ein wenig, ob er schön saubergeleckt war, dann legte sie ihn auf das Tischchen. Die Gurke wurde jetzt langsam in sie hineingeschoben, sie schien noch dicker als der Dildo. Ihre Schamlippen wurden stark gedehnt und es war ein starker brennender Schmerz. Linda konnte ein lautes aufstöhnen vor Schmerz nicht unterdrücken. Immer tiefer preßten sie die Gurke in ihre Vagina. Je tiefer sie in ihr verschwand desto weiter wurde der Eingang ihrer Fotze aufgerissen. Dann kam der dicke Dildo. Er wurde kurz angelegt und dann heftig hineingestoßen. Ihre Rosette brannte, ein stechender Schmerz schoß durch ihren Unterleib. Erneut stöhnte sie auf. „Und jetzt fickt sie ordentlich!“ Sowohl die Gurke, als auch der Dildo wurden leicht hinausgezogen, um noch ein Stück tiefer in sie zu fahren. Erneuter Schmerz fuhr durch ihren Arsch. „Bitte nicht, Herrin...“schrie Linda auf. „Es tut so weh.... Bitte Bitte hört auf“ Ein erneuter Schlag ins Gesicht unterbrach ihr Flehen. „Jetzt reicht´s Du Schlampe. Legt ihr den Knebel an!“ Ein Mann, der neben dem Bett stand holte einen schwarzen Gummiball mit einem kleinen Lederriemen aus der Kiste, er öffnete Lindas Mund und steckte ihn ihr unsanft hinein, dann fixierte er ihn mit dem Lederriemen hinter ihrem Kopf.
Die Frau hatte sich inzwischen zurückgelehnt und angefangen ihre eigenen Brüste zu streicheln. Die Männer fuhren damit fort die beiden harten Stangen fest in sie zu stoßen. Linda konnte nun nicht mal mehr den Schmerz herausschreien. Sie wandte ihren Kopf, ihren ganzen Körper so weit sie es konnte von einer Seite zur Anderen. Die Frau schob mit einer Hand ihren Rock hoch. Linda sah jetzt, daß sie kein Höschen trug. Die Frau saß schwer auf Lindas schweißnasser Brust und schaute in ihr Gesicht. Sie begann damit ihren Kitzler zu streicheln, während die Männer immer fester Lindas Öffnungen fickten. Tränen rannen aus Lindas Augen. Sie zerrte an ihren Fesseln. Sie wollte schreien, doch der Knebel verbot es ihr. Die Frau wurde scheinbar stark von Lindas Leid erregt. Mit der einen Hand knetete sie ihre Brüste und mit der anderen massierte sie ihre Klitoris. Sie begann zu stöhnen „Ja....fickt sie...bringt sie zum weinen...ja...tut ihr weh....fickt sie noch stärker...“ Die Männer befolgten ihr Kommando. Die Tränen liefen Lindas Gesicht hinab in ihr Haar, über ihre Ohren. Ihr Körper war mit Schweiß bedeckt. Das Gewicht auf ihrer Brust erschwerte das Atmen noch zusätzlich zum Knebel in ihrem Mund. „Ja...Ja....Fickt sie... oh Gott ja, ich will ihre Tränen sehen... fickt die kleine Schlampe..... fickt ihre enge Fotze....Tut ihr weh! Ihre Tränen machen mich so geil...“ Die Frau näherte sich ihrem Höhepunkt. Sie nahm jetzt auch die andere Hand um sich zwei Finger in ihre Möse zu stecken. Ihre Augen waren fixiert auf den Tränen, die Lindas Wangen hinunterliefen. „Fickt ihr dreckiges Arschloch... los, noch tiefer... noch tiefer....Ja....jaaa“ Linda glaubte für einen Moment sie würde Ohnmächtig werden. Dann schrie die Frau ein letztes mal auf, beide Hände in ihren Schoß gepreßt. Sie stöhnte noch eine lange Zeit mit dem Kopf im Nacken und ihren Körper streichelnd bevor sie leise sagte:“ Okay, sie hat genug!“ Dann stieg die Frau von Lindas Brust und legte sich wieder neben sie. Mit ihren feuchten Händen strich sie langsam über Lindas Tränennasse Wangen. Dann beugte sie sich vor, streckte ihre Zunge heraus und leckt genüsslich die Tränen von ihrer Haut, mit einem genussvollen Seufzer, als würde sie soeben die köstlichste Delikatesse der Welt kosten. „Dein Leid ist wundervoll, kleine Sklavensau!“ hauchte sie ihr ins Ohr.
Die Männer zogen die Gurke und den Dildo aus ihren Öffnungen. Sie fühlte sich ganz taub zwischen den Beinen. Man nahm ihr den Knebel aus dem Mund. Sie keuchte, es war ein befreiendes Gefühl wieder tief Luft holen zu können. Linda spürte den Atem der Frau dicht neben ihrem Gesicht. Sie erholte sich von ihrem heftigen Orgasmus. „Wie war es mein Schatz?“ fragte der Mann aus dem Sofa, der, wie Linda jetzt erst erkannte, die ganze Zeit neben dem Bett gestanden hatte, und das Spektakel beobachtete hatte. „Es war schön mein Liebling. Ein schönes Spielzeug hast Du da nach Hause gebracht“ antwortete sie. Die Männer nahmen die Geräte, rieben sie mit einem Tuch sauber und taten sie zurück in die Kiste. „Mein Name ist Justine, aber für dich bin ich entweder Madame Justine oder Herrin.“ flüsterte die Frau Linda ins Ohr. „Wir werden noch viel Spaß zusammen haben, denn du wirst jetzt einige Zeit bei uns bleiben. Wir werden dir zeigen wie man eine gute Sklavin wird. Wir machen aus dir die perfekte Sex-Sklavin. Was hältst Du davon?“ Linda sagte nichts, sie starrte durch ihre tränennassen Augen an die Decke.
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