Lustsklavin Carmen - Teil III
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Megs (BDSMfiction.net Admin)
Fortsetzung zu "Lustsklavin auf Zeit" und "Lustsklavin Carmen - Teil 2"
Langsam dreht sich das Rad, an dem Carmen regungslos fixiert war. Doch die minimalen Bewegungen, die ihrem Körper noch gegönnt waren genügten, um die beiden elektrischen Freunde im Arsch und der Votze von Carmen zum Leben zu erwecken und sie mit Stromstößen bei Laune zu halten.
36 Stunden, dachte Carmen - Verzweiflung ob der kommenden Qualen aber noch viel mehr Geilheit und Lust über alles, was ihr allein die Fesselung dieser Stunden antun würden, spülten sie ins Land der Orgasmen - einer nach dem anderen durchzuckte ihren geschundenen Körper, ignorierend, dass jede zusätzliche Zuckung ihres Fleisches die Elektroden nur noch gemeiner zuschlagen ließ.
Carmen verfiel in einen tranceartigen Zustand, in dem wie in Trance Schmerz und Lust an ihr vorbeizogen.
Nach einer undefinierbaren Ewigkeit stoppte die Bewegung des Rades - sollte die Zeit ihrer Isolationsfesselung schon vorbei sein? Wenn dem so war, musste sie es irgendwie schaffen, dass sie von Nelson noch viel länger, meinetwegen auch härter, strafender eingeschlossen würde.
Nelson trat an sein Opfer heran, nachdem er bereits zehn Minuten dem Zucken dieses geilen Fickfleisches auf dem sich drehenden Rad zugesehen hatte. Die Auswertung der Elektroden hatte ihm gezeigt, dass sie in den 36 Stunden weit über hundert Orgasmen gehabt hatte und das trotz - oder vielleicht wegen - all der Schmerzen, die er ihr zugefügt hatte.
Nelson lächelte zufrieden, passierte es doch zu selten, dass eine Frau sich derart willig zur Sklavin machen lässt und weit mehr will, als ihr Meister an Qualen zugestanden hatte.
Sie sollte es erhalten, sie sollte jede Misshandlung erhalten, die sie sich wünschte und er würde sich Mühe geben, die Signale ihres Körpers richtig zu deuten.
Fast zärtlich berührte Nelson die freiliegende Klitoris von Carmen und bemerkte, dass der Eingang zu ihrer Lustgrotte selbst nach so langer Zeit immer noch feucht und einladend war, was sprach also dagegen, ihr gleich einen Guten-Morgen-Fick zu verpassen.
Er entriegelte die Befestigung der beiden Dildos und zog sie aus ihrem Körper, was sie mit einem enttäuschten Stöhnen quittierte.
Am Tisch lag bereits ein großer Anlagzapfen eingeschmiert bereit, den er ihr gleich in ihren Arsch treiben würde; ohne Elektroden, dafür aber deutlich größer sollte er zusammen mit seinem Schwanz für Unterhaltung sorgen.
Nelson setze den Plug an ihr Loch, rieb kurz am Eingang und drückte ihr dann mit aller Kraft den Plug in ihren Arsch, bis sich ihr Schließmuskel um die schmale Stelle schloss und der Plug sicher in ihr ruhte.
Carmen hatte vor Schmerz in ihren stählernen Knebel gestöhnt, glaubte sie doch, ihr Anus würde zerrissen.
Doch was war das, ein Schwanz an ihrem Lustloch, sofort war der Schmerz vergessen und Sehnsucht machte sich breit, der Schwanz möge tief in sie eindringen und sie gebrauchen, wie ein Stück Fleisch - würde sie kommen, umso besser.
Nelson bemerkte den Versuch Carmens, sich seinem Schwanz zu nähern, was jedoch durch die unerbittliche Fesselung verhindert wurde; so konnte er ungestört die Spitze seines Schwanzes an ihren Lippen spielen lassen, sie so immer weiter zu reizen und ihre kleinen Reaktionen genießend.
Als er sie lange genug angeheizt hatte, stieß er seinen großen Schwanz mit einem Ruck in ihr Fleisch und begann sofort, sie mit wilden Stößen zu reiten. Er kümmerte sich nicht um sie, sondern nur darum, so schnell wie möglich, seinen Samen in sie zu pumpen, ihr Orgasmus war nicht sein Ziel.
Auch er war durch das etwas eigenwillige Vorspiel und vor allem die Willigkeit dieser Hure extrem aufgegeilt und so dauerte es nur kurz, bis sich seine Eier zusammenzogen und die Scheide dieser Schmerzhure überfluteten. Zu seinem Bedauern spürte er durch die Kontraktionen ihrer Scheidenmuskeln, dass sie einen Orgasmus erlebte - sie sollte ihn büßen.
Er schloss das Mikrophon an die im Stahlhelm eingebauten Lautsprecher an und sagte zu ihr: "Guten Morgen Sklavin, ich hoffe, Du hattest extrem schmerzhafte Stunden. Gleich vorweg muss ich Dir aber sagen, dass Du jeden Deiner Orgasmen, vor allem aber den letzten büßen wirst! Doch nun zu Deinem Tagesprogramm. Ich werde Dich jetzt vom Rad lösen, dir gleich Bein und Handfesseln anlegen, deinen Arsch und deine Votze mit neuen Plugs füllen und dich so wie du bist, in die Folterzelle bringen. Alle sonstigen Fesselungen und Folterungen bleiben, insbesondere bleibt dein Kopf noch für 24 Stunden in seinem Gefängnis und auch die Nadeln samt dem stählernen BH werden dich die gleiche Zeit begleiten. Wenn du verstanden hast, gib mir ein Zeichen."
Nelson war schon gespannt, wie sie antworten wollte, doch ehe er sich versah, hatte er schon ihr Zeichen bemerkt, Carmen hatte kaum merklich mit ihrem Becken und ihrer Scham gezuckt - er nickte zufrieden, das war eine Sklavin nach seinem Geschmack.
Er löste ihre Beinfesseln und steckte ihre Beine in bereitstehende High-Heels aus Stahl, deren Ketten und Riemen er einzeln mit Schlössern sicherte. Es waren keine gewöhnlichen Heels, denn allein das Material versprach unangenehm zu sein, jedoch dabei blieb es nicht, die gesamte Innensohle war mit kleinen Nadeln gespickt, die sich in die Fusssohle Carmens bohrten, was sie mit einem erstickten Quieken kommentierte. Danach öffnete er all die Riemen die ihren Körper an das Rad gepresst hatten und dirigierte sie durch einen leichten Zug an ihrem Stahl-BH vom Rad herunter, wodurch erst ihr ganzes Gewicht ihre Sohlen in die Nadeln presste.
Sofort nahm er schwere Handschellen und fesselte sie hinter dem Rücken. Ebenso verband er ihre Beine mit einer kurzen Spreizstange, rammte ihr einen an einer Stange angebrachten Dildo in ihr Loch und befestigte die Stange an der Querstange. Jeder Schritt würde den Eindringling zu Bewegungen verhelfen und mit dem großen Plug in ihrem Arsch zusammenstoßen. Diese "Gipfeltreffen" würden sicherlich große Begeisterung auslösen.
Zuletzt zog er eine Kette um ihren Hals und benutzte diese als Hundeleine, um sie hinter sich her zur Folterkammer zu ziehen; Carmen folgte so gut sie konnte mit Trippelschritten, musste dabei extrem aufpassen, ob der beiden Freudenspender und der Tatsache, dass sie absolut blind und taub war, nicht zu stolpern, hörte sie doch nicht einmal das Klappern der eigenen Schuhe, die noch das ihre dazu taten, jeden Schritt zur Qual werden zu lassen. Und dennoch ließ sich ihr Körper extrem fallen und erwiederte das Treiben der beiden Eindringlinge mit exstatischen Zuckungen. Genüsslich dachte Carmen, dass sie auf dem Weg in die Freiheit war, frei, ihren devoten, schmerzgeilen Wünschen nachzugeben, ihren Meister damit glücklich zu machen und sich selbst in die höchsten Höhen der Geilheit und der Lust zu heben.
Nelson blieben die Freudenschauer seiner Sklavin nicht verborgen.
In der Folterkammer angekommen, nahm Nelson ihr die Handschellen ab, um die Hände sofort an von der Decke hängende Fesseln zu fixieren, ebenso wurde die Spreizstange zwischen den Beinen mit einer Kette am Boden festgemacht. Schwer hing der Kopf vornüber, das Gewicht der Stahlmaske machte sich bemerkbar. Nelson nahm einen Karabiner und hängte ihn an der obersten Öse der Maske ein und ließ ihn in eine Kette einschnappen, die unmittelbar über ihrem Kopf hing.
Wieder ging er "on air" um seinem Opfer seine Pläne für den Tag mitzuteilen.
Er ließ sie wissen, dass sie nun drei Stunden lang gepeitscht, mit Riemen und Gerten geschlagen würde, bis ihr Körper mit Striemen übersät sei, sie würde mit Klammern samt Gewichten gepeinigt, unter Strom gesetzt, ihre Atemluft würde reduziert.
Allein die Aufzählung des ohnehin Erwarteten, schickte Carmen schon wieder in ihre Trancewelt aus Orgasmus und Geilheit, was sich in wilden Zuckungen ihres Unterleibs und einem leichten Zerren an ihren Fesseln bemerkbar machte.
Nelson nahm als Erstes die Neunschwänzige und begann sein anstrengedes Tagwerk.
Schlag um Schlag ließ er auf dem geilen Körper dieser göttlichen Sklavin niederprasseln, genoss jedes Stöhnen und jede Zuckung und fühlte sich geistig auf seltsame Weise mit ihr verbunden - er konnte ihre Lust und ihrem Schmerz spüren, wodurch es ihm gelang, sich und Carmen an die Grenzen zu führen.
Nach den drei Stunden hing Carmen nur noch in den Ketten, ihr Atem kam pfeifend durch den Atemschlauch und für eine Weile war dieses Geräusch und der sich hebende und senkende Brustkorb das einzige Lebenszeichen - und doch, Carmen konnte ihr Glück kaum fassen, sie stand hier, schwer gefesselt, gefoltert und misshandelt und hatte dennoch einen Orgasmus nach dem anderen, dabei sollte die Fickerei erst noch folgen.
Nelson ergriff die Steuerung für die elektrischen Winden und ließ die Ketten für ihre Hände und ihren Kopf herunter, ergriff sie an der Schulter und bedeutete ihr, den Oberkörper nach vorne zu beugen. Carmen folgte seinem Druck und lag bald mit ihrem Bauch und ihrem gemarterten Busen auf einem schmalen Tisch.
Er zog sofort Riemen um Riemen um ihren Körper und fixierte sie derart für ihre heutige Fickerei. Auch ihre Beine wurden zusätzlich zu den Ketten noch am Gestell festgezurrt, um ihr jede Möglichkeit zu nehmen, aktiv am Ficken teilzunehmen.
Nun trat er hinter sie, löste die Stange samt Dildo aus ihrem Fickloch und zog auch den Analplug aus ihrem Körper, was sie fast bedauernd aufstöhnen ließ.
Er streichelte zärtlich über den mit Striemen übersähten Arsch, ein geiles Weib, spürte er doch, dass sie sich auf die kommenden mindestens dreißig Schwänze pro Loch freute.
Was sie freilich nicht wusste, war die Tatsache, dass es ihm gelungen war, doppelt so viele Stecher für ihren ersten Tag im Club aufzutreiben.
Er gab den im Nebenraum wartenden Männern ein Zeichen und schon trat der erste mit einem rießigen Schwanz herein, stellte sich hinter die gefesselte Carmen, ließ die Schwanzspitze kurz am Eingang zur ihrer Votze verweilen, stieß dann mit voller Härte bis zum Anschlag in sie und begann sie brutal zu reiten.
Carmen empfand im ersten Moment nur Schmerz und Erniedrigung, Gefühle, die sie aber bei ihrem Flug ins höchste Glück notwendigerweise begleiten würden und schon bald genoss sie jeden dieser brutalen Stöße, hoffend, dass alle derart von ihr Gebrauch machen würden, ihren Körper als Depot für ihr heißes Sperma zu nutzen.
Schon erhöhte der erste Stecher sein Tempo, um gleich darauf mit einem Urschrei, den Carmen trotz der Stahlmaske und den darunter liegenden Masken hörte, seinen Samen in sie zu spritzen; Carmen spürte, wie der heiße Strahl direkt auf ihren Muttermund klatschte. Irgendwie schade, dass sie sicher nicht in der Lage sein würde, all den Samen, den sie heute noch erhalten sollte, in sich zu behalten - es wäre einfach geil.
Der erste Mann zog sich aus ihr zurück, wurde aber gleich durch den nächsten ersetzt und das Schauspiel wiederholte sich, Mann um Mann, Sperma um Sperma. Trotz ihrer Orgasmen spürte sie die Rinnsale, die an ihren Beinen entlang herunterrannen - Carmen hoffte, dass sie einmal unter der Votze einer so gefickten Sklavin gefesselt würde und so all den Samen auflecken und schlucken können würde.
Carmen hatte nach dem zehnten Mann aufgehört zu zählen, zu weit war sie in ihr Traumland eingetaucht und so merkte sie irgendwann, dass sich jemand mit einem steifen Schwanz an ihrem Arsch zu schaffen machte, sie entspannte sich so gut es ging und hieß den Prügel an ihrem Hintereingang willkommen.
Der zweite Teil hatte also begonnen und ein Schwanz nach dem anderen vergrub sich in ihrem Arsch und vergoss darin große Mengen Sperma.
So brutal manche auch zu Werke gingen, nichts und niemand vermochte Carmen davon abzuhalten, jeden brutalen Stoß zu genießen; vor ihrem geistigen Auge sah sie ihren Mann dem Schauspiel zuschauen und nahm umso stolzer jeden Stoß hin, wissend, dass diese ihre absolute Unterwerfung seine Lust und seine Zufriedenheit steigern würde.
Was Carmen nicht wusste war, dass ihr Mann tatsächlich neben ihr stand und der Fickerei beiwohnte, jede geile Reaktion ihres Körpers genießend, wärend eine gefesselte Sklavin sich mit ihrem Mund um seinen Schwanz kümmerte; mehrmals ergoss er sich in sie, während seine Frau, nein seine geliebte Sklavin, eine Ladung Sperma nach der anderen empfing und sich auf ihre Weise für jede Ladung bedankte.
Irgendwann war auch der letzte Stecher fertig und Carmen lag schwer atmend und vor Lust zitternd auf dem Fickbock.
Nelson trat heran, nahm das Mikro und sagte: "Du hast dich prächtig gehalten und ich denke, ich weiß, wohin du willst, dass die Reise geht. Was deinen Wunsch nach Piercing angeht, hat dein Mann erfreut zugestimmt, er wünscht sich, dass wir dich am Ende deines Urlaubs hier mit folgenden Piercings versehen. Bauchnabel, Brustwarzen dreifach, davon eines quer mit einem großen, dicken Ring, Zunge zweifach, wenn geht eines davon ein Ring, ein Nasenring, große, schwere Ringe an die Klitorisvorhaut, je acht an die großen und je vier an die kleinen Schamlippen. Sollten sich irgendwo - besonders an deinen Schamlippen mehr ausgehen, dann sollen wir mehr stechen. Wegen der Brustvergrößerung haben wir uns, nach Rücksprache mit unserem Chirurgen darauf geeinigt, dass wir dich auf Körbchen G vergrößern, später vielleicht sogar auf H oder HH nachlegen."
Carmen lauschte begeistert, am Ende dieser Behandlung würde sie allein durch die diversen Ringe um mindestens zwei Kilo schwerer sein und die Vorstellung, mit aberwitzig großen Brüsten durchs Leben zu gehen, ließ ihre Begeisterung und Vorfreude weiter wachsen. Sie hatte nur eine Sorge - würde man ihre Brüste dann noch so problemlos nadeln können, doch sie überließ diese Sorge ihrem Meister und seinem Gehilfen, sie würden schon wissen, was sie tun.
Nelson meldete sich wieder: "Ich werde dich jetzt gefesselt in dein Verlies bringen, wo du, diesmal nur leicht gefesselt, aber mit allen Masken und dem BH, die Nacht verbringen wirst. Zu deiner Enttäuschung muss ich dir aber sagen, dass deine Löcher unbefüllt bleiben und du so gefesselt wirst, dass du es dir nicht selbst besorgen kannst."
Carmen war enttäuscht, hatte ihr dieser Schuft doch damit die Möglichkeit genommen, die Schläge und die Fickerei des Tages mit dem Spiel ihrer Löcher an Plug und Dildo auszugleichen.
Aber so funktioniert Folter eben.
Nelson löste sie aus ihrer Fixierung, ergriff die Führungskette am Hals und zerrte sie hinter sich ins Nachtverlies, wo er sie so fesselte, dass sie ihre Votze an nichts reiben konnte, um sich Befriedigung zu verschaffen. Zum Abschluss ergriff er noch die Gerte und ließ diese gekonnt auf ihre schwer geschwollenen Schamlippen niedersausen, was Carmen mit einem wilden verzweifelten Zerren an ihren Ketten kommentierte.
Es würde eine lange, unangenehm ereignislose Nacht werden.
Doch in ihren Träumen spürte sie ihren Herrn, spürte seine Zufriedenheit und schlief darob ein.
Am nächsten Morgen wachte Carmen davon auf, dass Nelson einen Eimer eiskalten Wasser über sie ausgoss. Sie schrak auf, wurde jedoch von ihren Ketten gleich zurückgehalten.
Nelson trat an sie heran, öffnete das Ventil an der Stahlmaske, worauf die Luft zischend aus der Gummiseele im Inneren entwich, den Druck vom Kopf der Sklavin nehmend. Danach öffnete er die Schlösser der Stahlmaske und nahm sie ab. Carmen fühlte sich befreit, obwohl noch weitere Masken ihren Kopf gefangen hielten und ein grausam großer Knebel in ihrem Mund steckte.
Nelson entfernte die zweite Ledermaske, drehte den Knebel auf klein und zog ihn vorsichtig aus ihrem Mund. Carmen versuchte, ihre Kiefer zu bewegen, was ihr jedoch erst nach einigen Schwierigkeiten und unter großen Schmerzen gelang. Er setzte ein Glas Saft an ihre Lippen und ließ sie langsam trinken.
Gerne hätte sich Carmen für die Qualen der letzten Tage bedankt, erinnerte sich jedoch zum Glück daran, dass sie ungefragt nicht sprechen durfte.
Nelson entfernte die innere Maske, die Augenbinde und sogar die Linsen, Carmen blinzelte ungläubig ins Gesicht ihres Peinigers, nach dessen Folterungen sich ihr Körper so sehr sehnte.
Er schaute ihr in die Augen um jede Regung, jedes Gefühl in sich aufzunehmen - sie verstanden sich auf ihre Weise. Dennoch sagte er zu ihr, dass sie fünf Minuten hätte, in denen sie sprechen dürfe.
Carmen stockte kurz und brachte als erstes "Danke" heraus, als nächstes gestand sie Nelson ihren Wunsch, unter der Votze einer von unzähligen Männern gefickten Sklavin gefesselt zu werden, um all das heruntertropfende Sperma schlucken zu können, das aus deren Votze und Arsch herausrinnen würde. Nelson nickte stumm. Dann bat sie, dass ihr Mann, wenn er denn wollte, ständig eine oder mehrere Sklavinnen um sich haben sollte, die er in alle Löcher ficken sollte; er möge dies auch in ihrem Haus, in ihrem kleinen "Folterkeller" und vor allem in Ihrem Ehebett tun und alles filmen. Wieder nickte Nelson zufrieden.
Zum Schluss brachte sie noch ihre Bedenken wegen der Brustvergrößerung und den Nadeln vor; Nelson sagte ihr, dass das kein Problem sei, da die Nadeln durch ihr eigenes Gewebe gestochen würden und so die Silikoneinlagen nicht störten. Carmen dachte kurz nach und bat dann, dass man die größtmöglichen Implantate in ihre Brüste stopfen sollte, weit jenseits von HH also und dass man bei den Piercings immer die größten und schwersten Ringe und Stäbe nehmen sollte, die aufzutreiben sind. Vor allem ihre Votze sollte unter den Ringen verschwinden und es ihr unmöglich machen, ihre Schenkel einigermaßen zu schließen.
Nelson nickte anerkennend und versicherte sie, dass alles nach ihren Wünschen geschehen könnte, zumal sich das mit den Wünschen ihres Herrn deckte.
Er gebot ihr ab jetzt wieder zu schweigen, worauf Carmen ihren Kopf senkte.
Dein Herr hat übrigens zwei Sklavinnen rund um die Uhr zur Verfügung. Sie sind streng gefesselt in eurem Haus untergebracht, sind ständig nackt, gefesselt, die Löcher mit Dildos gefüllt (sofern nicht der Schwanz deines Herrn gerade drinsteckt) und werden jeden Tag mehrfach mit dem Sperma deines Herrn abgefüllt. Er lässt dir ausrichten, dass er diese Behandlung sehr genießt, vor allem weil er weiß, dass deine Erziehung große Fortschritte macht und du deine neue Rolle begeistert aufnimmst. Er freut sich schon darauf, mit dir als willenloser, verhurter Sklavin zusammenzuleben; ganz besonders ergözt ihn dabei der Gedanke daran, wenn er dich auf Parties offen von allen anwesenden Herren ficken lassen kann.
Ach ja, und er lässt dir sagen, er liebt dich mehr als je zuvor!
Carmen hatte den Ausführungen von Nelson mit wachsender Begeisterung gelauscht, aber die Liebesgrüße ließen sie in einen schluchzenden Orgasmus verfallen.
Nelson betrachtete sie und fast tat sie ihm leid, musste er ihr doch den ersten, extrem demütigenden Programmpunkt von heute mitteilen.
Als sie sich gefangen hatte, teilte er ihr mit, was heute auf sie zukommen würde.
Die Folterstunden würden heute "ersetzt". Sie wird jetzt in einen Saal gebracht, in dem über hundert Herren/Herrinnen mit ihren Sklavinnen und Sklaven auf ihren Auftritt waren würden.
Du wirst auf der Bühne kniend mit den Händen hinter dem Rücken gefesselt. Dein Hals wird in einer Art Pranger fixiert. Dann bekommst Du eine Maulsperre, damit du nicht zubeißen kannst.
Ich werde dir dann den Stahl-BH abnehmen und die Sklavinnen einladen, dir die Nadeln aus deinem Busen zu ziehen, einzeln, langsam und qualvoll.
Carmen wurde unruhig und machte Anzeichen, dass sie sprechen wollte. Nelson erlaubte es ihr und sie sagte, dass er es einfach machen sollte, sie möchte von den Qualen und Demütigungen, was immer es sei überrascht werden.
Nelson stimmte zu, zerrte sie an der Führungskette auf die Beine und ließ sie hinter sich her in den großen Besuchersaal trippeln, in dem sich die angekündigten Herren und Dominas mit ihren Begleitern versammelt hatten.
Er fixierte Carmen wie versprochen, die sich wunderte, dass man ihr nicht die Augen verband.
Nelson richtete das Wort an die Sklaven und Sklavinnen und so kam sie nacheinander heraus und jeder zog genüsslich eine Nadel nach der anderen aus ihrem geschundenen Busen.
Sie hatte keine Miene verzogen, obwohl die Schmerzen unbeschreiblich waren, aber sie wollte ihren Herrn stolz machen, der das Schauspiel sicher beobachtete.
Danach sagte Nelson zur Menge:
"Diese Sklavin hat vor fast drei Tagen unsere bewährte Enthaarungsmedizin getrunken und heute ist es an der Zeit, sie von ihrem unerlaubten Schmuck zu befreien, hat doch eine richtige Sklavin immer haarlos zu sein. Ich bitte nun die Dominas umd Doms auf die Bühne, damit jeder ein kleines Haarbüschel vom Kopf der Sklavin entfernen möge. Der Vorgang wird gefilmt und unserer Sklavin auf den Bildschirm vor ihrem Kopf eingespielt, damit sie die demütigende Verwandlung in ihre neue Position live mitverfolgen kann. Ich bitte daher, immer nur hinter der Sklavin stehend, die Büschel rauszureißen, damit die Kamera freien Blick hat."
Carmen hatte Tränen in den Augen, war sie doch immer stolz auf ihre Mähne gewesen. Die Haare zu verlieren war nicht das Problem, da es der Wunsch ihres Herrn war, aber vor und von dieser Meute und dann auch noch mit offenen Augen, das war schlimmer als die Folterungen der letzten Tage.
Nelson spürte, was in ihr vorging, trat an sie heran, legte seine Hand auf ihre Schulter und sie spürte, dass sie zumindest nicht allein war; er war zwar ihr Foltermeister, aber hier und jetzt war er ihr Freund.
Schon sah sie die erste Domina, eine wunderschöne in enges Latex gehüllte Frau auf die Bühne kommen und hinter sie treten. In Latex gehüllte Handschuhe strichen zärtlich über ihr Gesicht, glitten tiefer zu ihren Brüsten, und auch diese zärtlichen Zuwendungen gaben Carmen trotz aller Erniedrigung das Gefühl, getragen zu sein.
Dennoch kullerten dicke Tränen über ihr Gesicht, als die Domina eine kleine Strähne ihrer Mähne ergriff und qualvoll langsam von ihrem Kopf entfernte.
Unzählige Hände später war ihr Kopf komplett kahl, was jetzt noch fehlte, waren nur noch die Augenbrauen. Nelson kniete sich vor sie hin und blickte in ihre traurigen Augen. Er griff in eine Tasche, zog den Behälter mit den Linsen hervor, öffnete ihn und schaute ihr wieder in die Augen - Carmen nickte dankbar und ließ sich die Linsen einsetzen.
Sie war nun wieder blind und war so auch wieder allein; die letzte Demütigung würde sie sozusagen mit Nelson allein erleben - das war in Ordnung.
Es wurde ganz still im Saal als Nelson anfing, mit spitzen Fingern Härchen um Härchen ihrer Augenbrauen zu entfernen. Zuletzt strichen seine Finger zärtlich über ihren blanken Kopf und ihre nun haarlosen Augenbrauen.
Nelson erhob sich, wandte sich ans Publikum und sagte: "Die nun korrekt verwandelte Sklavin freut sich nunmehr darauf, ihre Löcher allen Anwesenden zur Verfügung zu stellen, um in ihr neues Dasein gebührend eingeführt zu werden."
Carmen spürte förmlich die aufkommende Geilheit, hörte die Stufen der Bühne knarren und fühlte schon die ersten Hände auf ihrem einladend fixierten Hintern und wünschte sich, er möge schon zustoßen. Der Sklave wartete jedoch, bis sich ein Herr vor sie gestellt hatte und seinen Schwanz in ihr Maul versenkte, erst dann rammte er seinen Penis in ihre Lustgrotte.
Alle Tränen waren vergessen, Carmen ließ sich treiben in einem Gefühl von Glückseeligkeit, ihrem Herrn einen Herzenswunsch erfüllt zu haben und jetzt auch als das "gebraucht" zu werden, was sie ab jetzt für immer war - eine echte Sklavin.
Sie spürte gar nicht mehr das Zucken der Schwänze in ihr, sie war schon wieder unterwegs auf ihren Wellen des Gefühls, die sie von einem Orgasmus zum nächsten brachten - es waren nicht irgendwelche Schwänze, in ihrer Phantasie wurde sie von ihrem Herrn aufgespießt, was könnte sie sich noch wünschen.....
© simonO
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Kommentare
Weiter so
Ich freu mich schon auf den nächsten teil hab bei Teil 2 scho *gebetet* das es weiter geht ich mag solche geschichten mit Bodymods und piercings diese hier gehört zu den besten find ich
echt klasse
BodyModifaction ist ja schon sehr interessant, aber diese Sache mit den vielen Eisenringen in den Labien find ich nicht so toll, da vergibt man sich so viele Möglichkeiten, z.B. mit Nadeln, mit Eisenplatten usw. Also bitte begrenzt solche Ringe in den Schamlippen. Is also nur ein Vorschlag, ok?
Super geniale Geschichte und
Super geniale Geschichte und ich bin gespannt was sie noch alles aushalten muss und wie sie ganz am Schluß aussehen wird. Vorallem wiviele Piercings bekommt si nun wirklich und wie groß und schwer werden sie?? Wird sie noch tätowiert und wie groß werden ihre Titten nachher sein?? Bitte schreib schnell weiter.