Neue Trainingsmethoden
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Megs (BDSMfiction.net Admin)
Nachdem sich die im Trainingslager begonnenen neuen Trainingsmethoden (siehe „Trainingslager“) als ziemlich wirksam etabliert haben, werden diese natürlich auch im Trainingsbetrieb Zuhause weitergeführt. Katja ist mittlerweile sehr gehorsam. Als meine Helferin wird sie von mir jedoch als Vorbild gesehen, und somit oft härter bestraft wie die Anderen. So auch vergangenen Montag. Kerstin, Katja, Nina, Sofia und Anni waren mehr mit Reden beschäftigt als mit trainieren. Nachdem auch meine letzte Ermahnung keinen Erfolg hatte, griff ich durch: „so, jetzt habe ich die Faxen dicke. Euch wird das Reden bald vergehen. Los ausziehen!“ Kurz zögern die Fünf, legen dann aber Ihre Turnanzüge, BH und Slip ab. Jede von Ihnen muß sich mit gespreizten Beinen auf den Mattenwagen setzen. „So jetzt habt Ihr zwei Minuten Zeit, damit eure Muschi feucht wird. Und gebt euch Mühe, sonst schmerzt es nachher“ sage ich und hole Liebeskugeln aus meiner Trainertasche. Nina, Sofia und Kerstin haben sich schön feucht gestreichelt. Die Kugeln gleiten wie von selbst in die Muschi. Bei Anni ist der Widerstand größer, da Ihre Muschi noch nicht so gut geschmiert ist. Gnadenlos drücke ich die Liebeskugeln in sie. „Dein Pech, du hattest genügend Zeit dich ordentlich vorzubereiten“ kommentiere ich.„So Katja, jetzt zu dir. Da du Vorbildfunktion hast und diese nicht ordentlich wahrnimmst, wirst du extra bestraft“ wende ich mich Katja zu und stecke Ihr einen Vibrator in die Muschi. „Oh nein, bitte nicht diesen, bitte!“ jammert sie in Vorahnung kommender Qualen. Mit dem Rücken muß sie sich an die Sprossenwand stellen. Hier befestige ich Ihre Handgelenke mit zwei Springseilen schräg über dem Kopf. „Und jetzt viel Spaß du Quasselstrippe!“ rüge ich sie noch einmal und schalte den Vibrator ein.
Mit den Anderen Vier setze ich das Training fort. Durch die ständigen Bewegungen der Liebeskugeln werden die jungen Frauen immer mehr erregt. Ihre Wangen sind vor Lust gerötet. Da stöhnt Kerstin auf: „ ooh, ich kann nicht mehr, aah ja oooh......!“ Dabei greift sie sich in den Schoß und massiert Ihre Muschi. Immer schneller und fester reibt Kerstin, bis sie lustvoll im Orgasmus aufschreit: „ja, jetzt jetzt, ja aaah.....!“ Die Höhepunkte von Anni und Nina folgen alsbald nach. Auch wenn sie weniger laut sind, winden sich beide auf der Matte liegend wie Schlangen. Bei einem prüfenden Blick zu Katja sehe ich wie sie mit geschlossenen Augen und kreisenden Hüften dem Höhepunkt zustrebt. Wenige Minuten später höre ich sie am anderen Hallen Ende im Orgasmus stöhnen. Über Sofia wundere ich mich. Warum ist sie so ruhig und hatte noch keinen Höhepunkt? Ich gehe zu Ihr und sage: „dir scheinen die Kugeln nichts aus zu machen, sitzen sie denn noch richtig?“ Mit diesen Worten greife ich Ihr zwischen die Beine. Was muß ich da feststellen? Die Kugeln sind weg. Sie hatte diese offensichtlich herausgezogen als sie auf der Toilette war. „Das ist aber gegen die Regeln. Ich bestimme über Training und eventuelle Strafen. Da muß ich mir für dich was Besonderes einfallen lassen, damit du wieder den Gehorsam lernst“ schimpfe ich Sofia und zerre sie zur Sprossenwand neben Katja. Mit dem Gesicht zur Wand binde ich Sofia an Händen und Füßen neben Katja an den Sprossen fest. „Zum aufwärmen tut dir bestimmt auch so ein Vibrator gut“ sage ich und stecke Ihr einen in die Muschi. Katja wird unterdessen bereits von einem weiteren Höhepunkt geschüttelt. Ich habe nicht mitgezählt, es war aber bestimmt schon der Vierte oder Fünfte. Bei Kerstin, Anni und Nina sind die Liebeskugeln ebenfalls noch am Werk. Anni muß bereits zum dritten Mal das Training wegen einem Orgasmus unterbrechen und jammert: „bitte laß mich die Liebeskugeln rausnehmen, ich kann nicht mehr!“ Da kommt mir ein genialer Einfall. Ich gehe zu meiner Trainertasche. Dort habe ich einige Keuschheitsgürtel. Diese habe ich auf einem Erotik-Flohmarkt billig erstanden. Drei davon nehme ich raus und gehe zurück. Bei den Dreien angekommen erkläre ich: „das Training ist für euch heute beendet. Damit Ihr aber an eure Strafe erinnert werdet, zieht Ihr diese Keuschheitsgürtel an.“ Zögernd und etwas widerwillig gehorchen sie. Als ich die kleinen Schlösser sorgfältig zu gemacht habe, ziehe ich die Schlüssel ab und sage: „die bleiben bis morgen Nachmittag dran. Wer seinen Gürtel dann los haben möchte, kommt bei mir Zuhause vorbei.“ Erst jetzt wird den Frauen bewußt, daß sie so keine Möglichkeit haben, die Liebeskugeln aus Ihrer Muschi zu entfernen. Somit müssen sie die lustvollen Reize noch beinahe einen ganzen Tag ertragen. Resigniert verlassen sie die Turnhalle.
Jetzt wende ich mich Katja und Sofia zu.
Sofia verdreht die Augen und stöhnt: „Nicht schon wieder einen Orgasmus, oh nein, nicht, ich kann nicht mehr....!“ Wild wirft sie dabei Ihren Kopf hin und her. Da wird sie auch schon überwältigt: „aaah, ja jetzt ja ja ja.....!“ Als sie sich etwas beruhigt hat, sage ich zu den Beiden: „unartige Mädchen müssen hart bestraft werden.“ Dabei stelle ich mich hinter Sofia und ramme Ihr meinen harten Schwanz in den Arsch. Vorne der Vibrator, hinten ich, da läßt der nächste Höhepunkt nicht lange auf sich warten. Ich vögle sie, bis meine heiße Ladung in Ihren geilen Arsch spritzt. Katja ist von den unzähligen Höhepunkten völlig erschöpft und fleht: „bitte, bitte mach mich los und nimm den Vibrator raus, ich bin fix und fertig, bitte, Bob!“ Die Innenseiten Ihrer Schenkel glänzen feucht, so viel Saft ist aus Ihrer Muschi gelaufen. Ich zeige erbarmen und erlöse sie vom Vibrator. Sofia binde ich los. „Knie dich vor Katja“ befehle ich. Als sie sich hingekniet hat, binde ich Ihre Handgelenke an den Knöcheln von Katja fest: „so und jetzt leckst du Katja sauber.“ Als sie zögert, versetze ich Ihr mit einem Springseil einen Schlag auf den Arsch. Jetzt beeilt sie sich, meinen Anweisungen folge zu leisten. So mit der Zunge verwöhnt, läßt Katja\'’ Stöhnen nicht lange auf sich warten: "„ooh das ist fein, mmmmh, ja ja, mach weiter, mmh ja...!"“Und schon zuckt Katja wieder in Ekstase. Da Sofia\'’ Muschi noch immer vom Vibrator bearbeitet wird, hat auch sie erneut einen Orgasmus. Jetzt sind die beiden Frauen so ausgepowert daß ich sie losbinde und Sofia den Vibrator raus ziehe. Erleichtert stöhnt sie auf: „Aah, endlich!“ Ich schicke beide mit den Worten zum Duschen: „ wenn Ihr fertig seid, will ich euch noch mal hier in der Turnhalle sehen. Nur mit einem T-Shirt bekleidet.“
Nach 20 Minuten erscheinen die Beiden wie befohlen in der Halle. Ein geiler Anblick! Die Zwei nur mit T-Shirt bekleidet, nasse Haare und nackte Beine. Katjas Pech, daß sie nur ein sehr kurzes T-Shirt dabei hat. So ist sie ab den Hüften nackt. Zu Ihr gewendet sage ich: „komm her und stell dich mit breiten Beinen vor mich hin.“ Als sie so vor mir steht, stecke ich Ihr einen ziemlich großen Dildo in die Muschi und lege Ihr einen Keuschheitsgürtel um, welchen ich abschließe. „So bleibt das bis mindestens morgen Nachmittag. Wenn du ihn dann los haben möchtest, kommst du bei mir Zuhause vorbei.“ „Oh nein, so lange halte ich das nicht aus“ jammert sie mit entsetztem Blick. „Ab jetzt, raus mit dir“ erwidere ich und gebe Ihr einen Klaps auf den Arsch. Mit breitem Gang verläßt sie die Halle in Richtung Umkleidekabine.
Bei Sofia spüre ich die Unsicherheit darüber, was ich wohl mit Ihr vorhabe. „Für dich habe ich mir was Besonderes einfallen lassen, da du die größte Quasselstrippe bist und gleichzeitig auch noch die Liebeskugeln unerlaubt herausgenommen hast“ sage ich und lege eine Kette um Ihre schlanke Hüfte. Diese lege ich eng an und sichere sie mit einem Schloß. Die ganzen Umstände haben dafür gesorgt, daß Sofia bereits wieder feucht zwischen den Beinen ist. Also lege ich mich mit offener Hose auf den Rücken und kommandiere: „setz dich auf mich und reite mich.“ Sie gehorcht augenblicklich, da sie bereits ziemlich erregt ist. Ihre Muschi gleitet geschmeidig an meinem Schwanz auf und ab. Bald packt uns der Orgasmus und sie reitet wie wild auf mir: „Aah ja jaaa!“ läßt Sofia Ihrer Lust freien Lauf: „mmmh, ja jetzt, aaah jaa...!“
So befriedigt bin ich etwas milder gestimmt und ich sage zu Ihr: „Damit hast du wieder etwas gut gemacht. Setz dich im Seitspagat hin.“ Als Turnerin ist dies für sie kein Problem und so sitzt sie wenige Sekunden später mit links und rechts ausgestreckten Beinen auf der Matte. Jetzt hole ich eine zweite Kette. Diese befestige ich hinten an der Hüftkette, ziehe sie zwischen Ihren Beinen durch nach vorne und befestige sie dort ebenfalls an der Hüftkette. Gesichert mit kleinen Schlössern und gut stramm gezogen, liegt die Kette tief in Sofias weit geöffneter Spalte. „So bleibt das jetzt bis zum nächsten Training damit du an deine Fehler erinnert wirst“ bleibe ich, trotz Ihrem aufstöhnen und jammern, hart. Beim Aufstehen zieht sich die Kette noch tiefer in Ihre Muschi was sie mit einem überraschten: „Aaaah!“ quittiert. Trotzdem verläßt Sofia ohne weiteren Kommentar die Turnhalle.
Ich bin gespannt, welche der Frauen am nächsten Nachmittag erscheint, um den Keuschheitsgürtel zu entfernen.
Geschrieben von Bob65
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