Männer gehören an die kurze Leine.....Teil 2
Viertes Kapitel:
...die Hand-und Fussfessln aus schwarzem Leder lege ich mir an - wow, was für ein Gefühl denke ich mir... - eine schwarze Latexmaske, geölt und anatomisch geformt..- ich ziehe sie über den Kopf und merke die perfekte Passform...- Augen, Mund-und Nasenöffnung sind frei.
Dann folgt ein Cockring bzw Stretcher - er ist aus Edelstahl und nur mit einem Imbusschlüssel zu öffnen...- ich legen ihn an, muss mir dabei dir eier nach unten ziehen - schliesse den Ring mit dem Imbusschlüssel...- jetzt hängt unter meinem Schwanz ein ziemlich grosser Metallring und "trennt" Schwanz und Eier voneinander ab.
Mein Herz schlägt immer schneller - ist es das was die Lady von mir verlangt- soll ich ihr Lustsklave sein, über den sie nach belieben verfügen kann? Den sie mit raffinierten Tricks und Ausstattungsmaterial zu Ihrem persönlichem Toy macht? Anscheinend....
Ich streichele meine Eier - wie gespannt sie sind - knallhart- wie mein Schwanz...- Lusttropfen kommen hervor... - wie gerne würde ich schon abspritzen...
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Männer gehören an die kurze Leine...
Erstes Kapitel:
..schon auf dem nach Hause weg, im Taxi, legst du mir eine Kette an - befestigt an dem Halsband, was ich von dir geschenkt bekommen habe... - dabei ziehst du ab und an daran und schaust immer wieder provokant den Taxifahrer an, der natürlich im Rückspiegel genau beobachtet, was du mit mir machst. Nebenbei fängst du ein Gespräch mit dem Fahrer an, über die Erziehung der heutigen Jungend und was dabei herauskommt und das es oftmals an "gewissen" Umgangsformen fehlt - -die DU aber bereit wärst zu korrigieren, mit deinen Methoden...- und lachst einwenig dabei.
Zeitgleich fummelst du an meiner Hose herum , hast sie einwenig geöffnet, den Schal darübergelegt, und fängst an, meinen Schwanz zu wixen... -als wenn nichts wäre. Einmal kurz flüsterst du mir ins Ohr: "warte ab Du geiles Stück, bis wir zu Hause sind - mal sehen ob dein Schwanz immer noch so geil ist, wenn ich erstmal den Plug für dich hole" - doch statt mein Schwanz kleiner wird, pocht er nur noch mehr...die Vorstellung, nicht genau zu wissen,was du gleich mit mir vorhast, lässt mich nur noch geiler werden.
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Einmal eine Sklavin sein - Kapitel 16
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Im Nebenkeller war Thomas gerade dabei Anja und Bianca zu bearbeiten. Beide
waren an Andreaskreuze gefesselt und hatten Klammern an Brüstwarzen und
Schamlippen. Er bemerkte mich in der Tür und begrüßte mich: "Hallo! Komm ruhig
rein!"
"Sind meine Sklavinnen auch folgsam?" fragte ich Thomas. "Oh, ja! Sie bereiten
mir viel Freude!" gab er bestätigend zur Antwort. Ich ging zu Anja hinüber und
hob ihren Kopf, so dass sie mich ansehen konnte. "Alles klar?" fragte ich sie.
"Ja, Herr!" antwortete sie mit kurzem Atem. Dieselbe Prozedur wiederholte ich
bei Bianca, die ebenfalls bestätigte, dass es ihr gut ginge.
"Dann wünsche ich noch viel spaß!" rief ich in den Raum und ging einen Keller
weiter. Dort war eine Frau am Werk, die ich bislang noch nicht kannte. Groß
gebaut, schlank und nach meiner Schätzung etwa 40 Jahre alt. "Hallo, Ich bin
Tanja!" stellte sie sich direkt vor. "Freud mich! Ich bin Henning! Nettes Klo
haben Sie da!" erwiderte ich und deutete auf ein vor ihr auf den Fliesen
kauerndes nach Urin stinkendes blondes etwas. "Das Miststück hat mich eben bis
auf die Knochen blamiert. Zu blöd einen Koffer zu tragen. Ich hätte sie besser
an eine Laterne gekettet und ausgesetzt." erklärte sie mir den Sachverhalt. "Das
ist mir mit meinen bisher erspart geblieben! Ich hoffe in deren Interesse, dass
bleibt auch so!" antwortete ich verständnisvoll: "Dürfte ich schnell ihr Klo
benutzen, sonst müßte ich extra in den Nebenraum gehen?"
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Kathy und Betti Watson (Kapitel 4 und 5)
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Kapitel 4
„Joe, mein Bruder, bist du sicher, Betti? Nein, das kann nicht sein!“
Betti ballte ihre Fäuste, sie fühlte noch immer den Penis in ihrem Hintern, wie er sie vergewaltigte. Nein, sie hatte sich das Ganze gewiss nicht eingebildet. Sie konnte auch noch immer den Samen von Tinas Bruder auf ihren roten Lippen schmecken. Obwohl sie ihrer besten Freundin nicht alles erzählt hatte, hatte sie ihr doch genug erzählt, um sie zu verwirren.
Die beiden Mädchen hatten sich hinter der Garage versteckt. Sie hatten ein Murren und Stöhnen gehört, dann das zuschlagen einer Tür. Sie sahen, wie eine spärlich bekleidete Frau aus der Garage stolperte und wegrannte. In die dunkle Nacht hinein.
Betti atmete erleichtert auf, man hatte sie nicht entdeckt. Sie spähte über den Müllcontainer und erhaschte einen Blick auf eine vertraute Silhouette. Die Frau kam ihr bekannt vor, der Umriss erinnerte sie an jemanden, sie wusste allerdings nicht an wen. Zu dunkel war es schon, um mehr als nur die Silhouette zu sehen.
„Wer…?“ wollte Tina fragen.
„Sei um Himmelswillen leise, Tina. Ich möchte von diesen Bastarden auf keinen Fall erwischt werden. Hast du die Frau denn gerade nicht wegrennen sehen? Ihre Sachen waren zerrissen und sie lief wie in Panik davon. Wenn sie weg sind, dann wirst du es mit eigenen Augen sehen können. Ich habe dich nicht angelogen. Du kannst mir ruhig glauben, ich habe mir das nicht eingebildet. Jack und Joe, dein Bruder, haben mich dort in der Garage vergewaltigt. Genauso wie die Frau, die gerade weggerannt ist. Ich bin mir ganz sicher, dass auch sie von den beiden vergewaltigt worden ist. Es bereitet ihnen großes Vergnügen, wenn sie eine Frau mit Gewalt nehmen“, flüsterte Betti.
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Auf Nummer Sicher - Der Sklavenaufstand
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Wie immer gilt: Reine Phantasie, deshalb vieles unsafe. HHSvenni
Auf Nummer Sicher - Teil 19
Der Sklavenaufstand
Es war eine laue Tropennacht auf Kolumbar. Gelächter und Stimmen hallten über die Lagune. Die Galeere war nicht wie sonst nachts üblich an ihrem Liegeplatz. Sie war mitten auf der Lagune, auf dem Deck feierten ein Dutzend Master ausgelassen eine Party. Sie hatten die Galeere bei Master Gakere für die Nacht gechartert. Deshalb durften die Rudersklaven abends nicht von Bord, sondern mussten die ganze Nacht an die Ruder gekettet bleiben. Völlig erschöpft lagen dreißig nackte Boys über den Rudern, während über ihnen die Kerle feierten. Kais Rücken brannte von der Peitsche der Aufseher, seine Muskeln schmerzten. Er schaute hasserfüllt nach oben. Durch das Plexiglasdeck sah er die groben Profilsohlen der Masterstiefel. Er würde sich niemals in sein Schicksal fügen, es war einfach zu ungerecht! Die beiden Aufseher kamen in den Ruderraum, schnell schaute Kai demütig zu Boden. Mit den beiden war nicht zu spaßen, jede Andeutung von Aufsässigkeit peitschten sie sofort aus den Sklaven heraus. Die Aufseher trugen beide nur kurze Flecktarnhosen und schwere Stiefel. Ihr freier, muskulöser Oberkörper war verschwitzt. Auch sie waren von der Arbeit erschöpft. Den ganzen Tag dreißig Galeerensklaven mit der Peitsche zum Rudern zu zwingen, war eine ganz schön harte Sache. Sie gingen zum Boy neben Kai und ketteten seine Hände vom Ruder los, schlossen sie aber sofort auf dem Rücken zusammen. Dann erst öffneten sie das Schloss an der Ruderzwinge und ließen den Sklaven aufstehen. Dem nackten Boy stand die Angst ins Gesicht geschrieben. Aber er musste sich fügen, die Master hatten ihn für einen Rudelfick ausgesucht. Die Aufseher zerrten ihn zum Aufgang, der auf das Deck führte. Die anderen Sklaven sahen ihm mitleidig nach. Der Boy hatte eine harte Nacht vor sich.
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Die Fesseln der Lust
Zuerst sah ich ihre Augen. Sie saß mir gegenüber in der Bahn. Nur
scheinbar zufällig trafen sich unsere Blicke, während der Zug über
die ausgewetzten Gleise holperte. Ich sah auf ihre Knie und
versuchte, in das Dunkle unter ihrem Rock zu spähen. Unbekannte
Gegenden. Ich schaute sie an. Sie lächelte. Wieder wurde mein
Blick von ihren strammen Schenkeln gefangen. Plötzlich ihre Hand:
sie zog den Saum des Rockes ein Stückchen höher. Die Nachbarn
bemerkten es nicht. Es war ein Spiel, das nur wie beide spielten:
sie und ich.
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Im Schatten des Kreuzes
"Nicht so schnell!" Klatschend schlugen ihr ein paar Zweige ins Gesicht.
Der Boden war aufgeweicht vom letzten Regen, ihre Absätze blieben im
Schlamm stecken und sie verlor ihre Schuhe. Die Nacht war stürmisch und ein
Gewitter kündigte sich grollend an. Er zog sie vorbei an unzähligen alten
Grabsteinen und großen Grüften. Wie Schilder eines verlorenen Krieges
ragten sie teilweise aus der Erde und erhoben sich drohend dem Himmel
entgegen. Kleine Pfützen füllten die zahllosen Löcher auf den Wegen und hin
und wieder zuckte ein greller Blitz vom Himmel.
Ihr langes weißes Leinenkleid war durchnäßt. Der Wind umspielte ihren
Körper und riß an ihrer Kleidung. Ihre langen braunen Harre klatschten ihr
in Strähnen gegen das Gesicht.
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Bahnfahrt
Regen klatsche an das Abteilfenster, aber ich nahm es kaum wahr, den
wie schon so oft hing ich meinen liebsten Phantasien nach. Ich als
Sklavin meines Herrn.
Bekleidet bin ich nur mit einem Lederhalsband, wo ich über eine lange
Eisenkette mit meinem Herrn verbunden bin. So knie ich auf allen
Vieren vor ihm und habe da-bei die Beine leicht gespreizt. An meinen
Brustwarzen sind Klammern befestigt. An meinem Halsband ist ein Seil
gespannt, welches an den Klammern befestigt ist. Somit wird mein Kopf
nach unten gezogen und jegliche Bewegung meines Kopfes spüre ich an
meinen Warzen. So, läßt er mich durch die Wohnung krabbeln, jeder
Schritt bereitet mir wahnsinnige Schmerzen und ich kann es nicht
verhindern, das mir die Tränen aus den Augen laufen.
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Simone wird von Lisa verführt - Kapitel 3
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Kapitel 3: Die Auktion
Zuhause angekommen machte ich mich so schnell es ging bettfertig und schlief tief und fest, bis mich der blöde Wecker aus meinem Traum riss. Wie immer blieb ich noch zehn Minuten liegen und dachte an den gestrigen Tag, meinen Geburtstag. Viel war passiert, ich hatte mich verändert. An nur einem Tag! Dumpf spürte ich noch die Striemen auf meinem Hintern und die Erinnerungen waren sofort wieder wach. Einen medizinischen Check hatte ich erst vor kurzem gemacht, den ich auch vorweisen konnte... einer Mitgliedschaft in diesem Club stand also eigentlich nichts im Weg.
Ich stellte mir selbst die Frage, ob ich bereit war, noch weiter zu gehen als bisher. Ein eindeutiges Ja erhielt ich als Antwort. Dann stand ich auf und wankte ins Bad, duschte ausgiebig und fühlte mich erst danach wirklich lebendig. Einige Zeit betrachtete ich versunken meinen Körper, drehte mich hin und her, was sonst eigentlich nicht meine Art war. Als ich bemerkte, was ich tat, trocknete ich mich hastig ab und zog mich an. Als ich gerade in meine Jeans schlüpfen wollte, hielt ich inne, mir war eine Idee gekommen. Schnell entkleidete ich mich wieder ganz und legte meinen Slip und BH zur Seite. Dann erst zog ich mich komplett an. Ich würde vorsichtig gehen müssen, wenn nicht jeder gleich merken sollte, dass ich keinen BH trug.
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Und das nach 12 Jahren
Nach 12 Jahren Ehe so was! Da glaubt man, alles zu wissen und die
Leidenschaft und Bedürfnisse der Partnerin zu kennen ( und vor allem die
Abneigungen ) und dann wird alles über den berühmten Haufen geworfen.
Ich bin Johannes, 42 Jahre alt und, wie gesagt, seit 12 Jahren mit Christa
verheiratet. Wir führen eine gute Ehe - harmonisch und interessant. Vor
ungefähr 3 Monaten passierte dann folgendes:
An einem Samstag machte ich noch Besorgungen und kam gegen 12:00 Uhr nach
Hause. Ich hatte diverse Getränke eingekauft, und bin deshalb durch den
Garten ins Haus gekommen um die Kästen direkt in unseren Keller zu stellen.
Ich verstaute alles und ging dann, auf Socken
( die Schuhe waren total naß durch den Regen ) die Treppe ins Erdgeschoß
hoch.
Ich staunte nicht schlecht als ich Christa sah. Sie stand - absolut nackt -
in der Diele und telefonierte. Gerade wollte ich zu ihr hin und ihr einen
Klaps auf ihren nackten Hintern geben, da hörte ich sie sagen " Ja Herr,
ganz bestimmt.". "Was wird das denn?" fragte ich mich und stellte fest, dass
sie mich noch nicht bemerkt hatte. Ich blieb Mäusestill und versuchte auch
die andere Stimme zu hören. Aber das war nicht möglich. Ich lauschte also
weiter: "Herr, das kann ich nicht machen. Mein Mann würde es sofort merken.
Sie flehte ja richtig. Meine Verwunderung wechselte in Erregung. "Ja Herr,
ganz bestimmt. Danke Herr, dann bis morgen." Ich machte mich auf leisen
Socken wieder in den Keller. Ich stand dort bestimmt 10 Minuten und fragte
mich die ganze Zeit wer das am anderen Ende wohl gewesen war. Jedenfalls
hatte sie nichts gemerkt von meiner Lauscherei.
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