Studentenbude
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Megs (BDSMfiction.net Admin)
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Die angegebene Adresse konnte unmöglich stimmen. Noch einmal zog Michael
den Zettel aus der Brusttasche. Es war jedoch kein Zweifel möglich.
Warum aber suchten Leute mit solch einem Prunkbau in dieser noblen
Wohngegend einen Studenten als Untermieter ?
Das Haus vor dem er stand war eine jener alten, stilvollen Villen mit
einem Säulenportal und einer Treppe, bei der man praktisch darauf
wartet, dass jeden Moment eine Filmschauspielerin oder ein Fotomodell
herunterschreitet.
Langsam ging er über die kiesbestreute, gewundene Auffahrt und stieg die
Treppe hinauf. Oben angekommen, stellte er fest, dass keine Klingel,
sondern nur einer jener alten Klopfer in Form eines Löwenkopfes
vorhanden war. Als er ihn betätigte geschah zunächst nichts. Doch nach
einer Weile fühlte er sich plötzlich beobachtet. Er konnte sich nicht
erklären woher dieses Gefühl kam, bis er den etwas oberhalb des
Klopfers angebrachten Spion entdeckte. Noch einmal fasste er den Ring
und ließ ihn leicht auf die Schlagfläche fallen. Es dauerte wiederum
eine ganze Weile, bis im Inneren des Hauses Schritte zu hören waren und
kurz darauf die Tür geöffnet wurde.
Vor ihm stand ein Dienstmädchen in ihrer typischen Kleidung. Oder
vielleicht doch nicht so ganz, denn das Mädchen trug den kürzesten
Minirock, den er je gesehen hatte. Der Rock gab den Blick frei auf zwei
phantastisch geformte Beine in schwarzen Nahtstrümpfen. An den Füßen
trug sie hochhackige, ebenfalls schwarze Lackpumps. Die weiße, sehr
kurze Schürze betonte noch die schlanke Figur. Das tollste jedoch waren
ihre Brüste, die die Corsage zu sprengen schienen, so dass sich ihre
Formen deutlich unter dem dünnen Stoff abzeichneten.
Er schaute in ihr hübsches Gesicht und sah an ihrem Lächeln, dass sie
seine abtastenden Blicke bemerkt haben musste. "Guten Tag, ich komme
auf ihre Anzeige in der Zeitung." "Folgen sie mir bitte, die gnädige
Frau erwartet sie bereits im Salon !" Hatte er richtig gehört ? Hatte
sie tatsächlich "gnädige Frau" gesagt ? Das konnte ja noch heiter
werden. Dabei stellte er sich eine fette, überkandidelte Frau Baronin
von Neureich, Ende sechzig vor.
Durch die Halle folgte er dem Mädchen den endlosen Flur entlang zum
Salon. Dabei hatte er Gelegenheit ihren wippenden Gang und ihren
absolut geilen Arsch zu betrachten. Dieser Minirock war wirklich der
kürzeste, den er je gesehen hatte, denn er endete so weit oben, dass er
die Rundungen ihrer Arschbacken sehen konnte.
Sie öffnete die Tür am Ende des Flures, ging vor ihm hinein und sagte:
"Gnädige Frau, der Junge Mann ist jetzt hier." Er hörte eine leicht
rauchige, aber angenehme Stimme sagen: "Lass ihn eintreten !"
Als er ins Zimmer trat, war das erste, was er sah, eine Art
überdimensionales Sofa. Darauf saß eine Frau etwa Mitte 30, die auf
einer Bewertungsskala von eins bis zehn, wovon zehn die Bestnote
darstellt, eindeutig eine zehn verdient hätte.
Sie war etwa 175cm groß, hatte mittellange schwarze Haare und braune
Augen. Ihr leichtes, hautenges schwarzes Sommerkleid war an der Seite
geschlitzt und passte hervorragend zu ihrer gebräunten Haut.
Durch ihre eher liegende Sitzhaltung und dadurch, dass der Schlitz des
Kleides bis fast zur Taille hinaufreichte, konnte er ihre lässig
übereinandergeschlagenen, langen Beine bewundern. Auch unter ihrem
Kleid zeichneten sich die prallen Brüste und die Nippel deutlich ab.
Sicherlich war sie sich ihrer Wirkung auf Männer voll bewusst, doch das
minderte in keiner Weise ihre damenhafte Ausstrahlung. Mit einem
Lächeln auf ihren schön geschwungenen, vollen Lippen, sah sie ihn an
und forderte ihn auf, ihr gegenüber auf dem Sofa Platz zu nehmen.
Das Mädchen hatte sich inzwischen auf einen Wink dieser Schönheit
wortlos entfernt. Er war fasziniert von der erotischen Ausstrahlung
ihrer Stimme, als sie ihm verschiedene Fragen zu seinen persönlichen
Verhältnissen und seinem Studium vorlegte. Plötzlich beugte sie sich
vor, nahm vom Tisch ein silbernes Zigarettenetui und entnahm ihm eine
Zigarette. "Rauchen sie auch ?" Er beeilte sich ihr Feuer zu geben und
konnte so direkt in ihre strahlenden Augen sehen. Anschließend steckte
er sich eine seiner eigenen Zigaretten an. Wieder beugte sie sich vor,
griff nach einer kleinen Glocke und klingelte nach dem Mädchen. Das
Mädchen trat kurz danach ein, als hätte es auf dieses Zeichen
gewartet. "Sie wünschen, gnädige Frau ?" - "Birgit, bringen sie uns
doch bitte einen Aschenbecher !" "Sehr wohl gnädige Frau !" Erst jetzt
bemerkte er, dass auf dem Tisch zwar Feuerzeug und Zigarettenetui
lagen, aber kein Aschenbecher stand. Kurz darauf erschien das Mädchen
wieder und brachte einen Kristallaschenbecher. Um ihn abzustellen,
zwängte es sich zwischen dem Sofa auf dem er saß und dem davor
stehenden Tisch vorbei, beugte sich weit nach vorne in Richtung ihrer
Arbeitgeberin und stellte den Aschenbecher ab.
Im dem Moment, als sie sich vorbeugte, glaubte er, seinen Augen nicht zu
trauen, denn er sah, dass sie unter dem Rock keinen Slip anhatte. "
Vielen Dank, Birgit, kommen sie in fünf Minuten wieder, dann können sie
Herrn Poll die Zimmer zeigen !" Mit einem artigen Knicks drehte Birgit
sich um, grinste ihn verschwörerisch an und verschwand aus dem Raum.
Die Schönheit hatte ihn unterdessen nicht eine Sekunde aus den Augen
gelassen. Für eine Zigarettenlänge plauderte er mit der Dame des Hauses
so gut er konnte. Dann erschien Birgit wieder und holte ihn ab, um ihm
die Zimmer zu zeigen. Als sie die Treppe vor ihm hinaufstieg, sah er
ganz deutlich, dass sie wirklich keinen Slip trug.
Im ersten Stock kamen sie in einen langen Flur mit vielen Türen. Nach
etlichen Türen blieb sie plötzlich stehen, deutete rechts auf eine Tür
und sagte mit schelmischem Lächeln: "Das ist mein Zimmer, daneben
liegen ihre Räume und gegenüber sind die Zimmer der gnädigen Frau." Sie
öffnete die Tür zu seinen Räumen und trat vor ihm ein.
Der Raum hatte enorme Ausmaße und war als Arbeitszimmer im Stil der
Gründerzeit eingerichtet. Hinter dem Schreibtisch war eine raumhohe
Fensterfront und gab den Blick frei auf einen mindestens vier Meter
tiefen, mit Bäumen und Sträuchern bewachsenen Balkon, der an der
gesamten Fassade entlang lief. Rechts davon lag das Schlafzimmer mit
einem riesigen Bett und einem offenen Kamin, in dem man ohne Mühe einen
Ochsen hätte braten können. Vom Schlafzimmer gelangte man in das Bad.
Die Badewanne darin entsprach ganz der Einrichtung der übrigen Zimmer
und war etwa so groß wie ein kleiner Swimmingpool.
"Wenn sie sich entschließen könnten bei uns zu bleiben, sind das ihre
Zimmer und das hier ist die Verbindungstür zu meinem Schlafzimmer. Die
Tür kann man übrigens nicht richtig abschließen" sagte Birgit und
deutete herausfordernd auf eine Tür in der rechten Wand seines
Schlafzimmers. Im Stillen dachte er: "was für eine blöde Redewendung -
wenn sie sich entschließen könnten bei uns zu bleiben !"
Nachdem er die Räume ausgiebig begutachtet hatte, wurde er wieder nach
unten begleitet.
Die Hausherrin stand nun vor dem Sofa. Sie ließ sich ausgiebig von ihm
betrachten und machte einfach Konversation als ob sich nichts geändert
hätte. "Nun, gefallen ihnen die Räume ?" "Ja, sehr. Ich weiß nur nicht,
ob sie meine finanzielle Lage richtig einschätzen. Der Mietpreis ist
mit Sicherheit viel zu hoch für meine bescheidenen Verhältnisse." "Über
den Preis werden wir uns später unterhalten. Zuerst werden wir
gemeinsam eine Tasse Tee trinken. Sie mögen doch Tee, oder ?" Was
sollte das jetzt schon wieder mit dem Tee ? Er wollte endlich wissen,
ob er sich diese phantastische Bude leisten konnte.
"Natürlich, ich trinke sehr gerne eine Tasse Tee mit ihnen." "Also
Birgit, dann bringen sie uns jetzt bitte je eine Tasse Tee." Das
Mädchen schaute ihre Arbeitgeberin an und fragte: "Soll ich den Tee so,
wie besprochen servieren ?" "Selbstverständlich, und etwas Beeilung,
wenn ich bitten darf !" Sie hatte das Mädchen scharf angesprochen und
ihre Augen blickten sehr streng bei diesen Worten. Das Hausmädchen
errötete augenblicklich, stotterte: "Sofort, Herrin !" und verschwand.
Um der Situation auszuweichen, schützte er vor, auf die Toilette zu
müssen. Ihn wunderte dieser plötzliche Stimmungswandel. Ihm war auch
die Bezeichnung " Herrin " aufgefallen. So hatte das Mädchen die Frau
noch nie angesprochen. Warum hatte die Hausherrin plötzlich so wütend
und befehlend geklungen ? Als er das Zimmer wieder betrat, saß die
Hausherrin völlig nackt auf dem Sofa.
Dabei glaubte er, in ihren Augen etwas zu sehen, das vorher noch nicht
da gewesen war. Ein tiefes Glühen, das aber gleichzeitig etwas
belustigt wirkte. Wenige Sekunden später klopfte es an der Tür und
Birgit trat wieder ein.
Bei ihrem Anblick verschlug es ihm die Sprache und er starrte sie mit
offenem Mund an. Sie hatte sich umgezogen. Jetzt trug sie nicht mehr
die Strümpfe und Pumps, sonder glänzende, hüft hohe Lackstiefel. Der
Minirock war gegen eine Art ledernen Lendenschurz getauscht worden und
statt der Seidenbluse trug das Mädchen ein mit Nieten besetztes
Brustgeschirr, das die Brüste vollkommen frei ließ. Das Mädchen kam
sofort auf die Schönheit zu und überreichte ihr eine Tasse Tee. Dann
blieb es in devoter Haltung neben ihr stehen. Das Prachtweib schaute
sie jedoch noch nicht einmal an, sondern fixierte die ganze Zeit den
jungen Mann mit ihren Blicken. Dabei schnauzte sie: "Wirst Du wohl
endlich auch Herrn Poll eine Tasse geben !" Birgit zuckte zusammen und
setzte sich augenblicklich in Bewegung. Da Michael immer noch auf dem
Sofa saß, musste sie sich weit zu ihm hinunterbeugen, um ihm die Tasse
zu überreichen. Noch immer benommen starrte er auf ihre prallen Titten,
die dicht vor seinem Gesicht schaukelten.
Endlich riss er seinen Blick davon los und sah die Hausherrin an. Diese
saß mittlerweile wieder lächelnd auf dem Sofa. "Birgit, würdest du
deiner Herrin bitte ein Stück Zucker zelebrieren ?" Schon wieder so
eine blöde Redewendung dachte er. Doch Sekunden später wurde ihm klar,
dass das Wort "zelebrieren" absolut treffend war.
Birgit ging nämlich auf ihre Herrin zu, baute sich vor ihr auf und
stellte ein Bein so auf die Armlehne des Sofas, dass die Traumfrau
genau in ihre nackte Fotze sehen konnte. Darauf nahm diese einen
Teelöffel und pulte behutsam und mit sichtlicher Geilheit langsam ein
aufgeweichtes Stück Zucker hervor, dass sie dann in ihre Teetasse
gleiten ließ. Dann wandte sie sich an den sprachlosen Gast, sah ihm
direkt in die Augen und fragte, als sei das die selbstverständlichste
Sache der Welt: "Nehmen sie auch etwas Zucker in den Tee ?" Benommen
stotterte er nur "ja". Darauf kam das Mädchen zu ihm und bot ihm
ebenfalls ihre tropfnasse Fotze an.
So sehr er sich jedoch auch bemühte, mit dem Teelöffel war der Zucker
jedenfalls nicht mehr zu ergattern. Birgit half ihm auf ihre Art, indem
sie ihm die Tasse aus der Hand nahm, sie zwischen ihre Beine hielt und
den klebrig-süßen Schleim einfach tropfenweise in die Tasse falle ließ.
Nachdem nun auch er zu seinem Zucker gekommen war, sagte die Herrin: "
Danke Birgit, das war es fürs erste, du kannst jetzt gehen. Ich rufe
dich, wenn wir dich brauchen." Dann sprach sie zu ihm:" Wie sie ja nun
selber gesehen haben, ist dies ein etwas ungewöhnliches Haus. Wenn sie
sich jetzt entfernen möchten, steht es ihnen frei zu gehen."
Mit leicht belegter Stimme antwortete er: " Ich denke, ich werde noch
etwas bleiben." "Sehr gut, denn das was sie gesehen haben, war eine
kleine Probe, die wir für sie vorbereitet haben um zu sehen, ob sie
geeignet sind. Ich werde ihnen jetzt ein Paar Dinge über mich erzählen;
anschließend können wir uns dann über den Preis für die Zimmer
unterhalten.
Ich heiße Heike von Moosbach. Wie sie sicher bemerkt haben bin ich
wirtschaftlich recht gut gestellt. Ich habe vor acht Jahren meinen
ersten Mann geheiratet, als er neunundachtzig Jahre alt war. Ich bin
jetzt siebenunddreißig Jahre und es war, wie gesagt, mein erster Mann
und meine erste große Liebe. Als mein Mann vor zwei Jahren gestorben
ist, habe ich Birgit zu mir genommen, damit ich nicht mehr so alleine
bin. Birgit ist ein sehr nettes Mädchen, dem man übel mitgespielt hat.
Da wir in den letzten zwei Jahren sehr einsam und zurückgezogen gelebt
haben, haben wir uns halt gegenseitig getröstet und Birgit hat mir
alles über Liebe und Sex beigebracht, das sie wusste. Sie ist mir hörig
und würde alles für mich tun. Sie war es auch, die mir erzählt hat, was
ich in meinem bisherigen Leben mit meinem Mann alles versäumt habe und
hat mich dazu ermutigt, jemanden zu suchen, der bereit ist, das
Versäumte mit uns nachzuholen.
Wenn sie sich entschließen könnten bei uns zu wohnen, kann ich ihnen
versichern, dass es ihr Schaden nicht sein wird. Ich habe bemerkt, dass
mir zwar die Rolle der Herrin gefällt, möchte aber auch gleichzeitig
erleben, was es heißt, sich auch einmal einem starken Mann
unterzuordnen. Ich bin allen Spielarten gegenüber grundsätzlich offen.
Nun meine Frage: Sind sie bereit dazu ? Bedingung wäre allerdings, dass
Sie mir an zwei Tagen der Woche zur Verfügung stehen, wovon ein Tag auf
das Wochenende fallen würde.
Für ihre Bereitschaft zahle ich ihnen 1000 € im Monat bei freiem Wohnen
und freier Verpflegung. Sollte es zu einer darüber hinaus gehenden
Inanspruchnahme kommen, so zahle ich eine Prämie von je 500 €.
Jedes dritte Wochenende wäre ganz frei. Außerdem stünde ihnen Birgit so
oft sie wollen zur Verfügung. Wenn sie möchten, dürfen sie sich mein
Angebot auch gerne eine Weile überlegen ?"
Was war das für eine Frau ? Dieses göttliche Wesen machte ihm ein
Angebot, wonach sich wahrscheinlich neunzig Prozent aller Männer die
Finger lecken würden, dazu sollte er noch für sein Vergnügen bezahlt
werden. Er konnte zwei absolute Traumfrauen haben, praktisch jederzeit
und so oft er wollte und sie fragte ihn, ob er Bedenkzeit wolle ? Er
hörte sich selber sagen: "Ich brauche keine Bedenkzeit und nehme mit
Freude ihr Angebot an. Ich hoffe nur, dass ich ihre Erwartungen voll
erfüllen kann." Dann schlürfte er genüsslich seinen Tee aus.
Am nächsten Tag, als Michael sich gerade in seinen neuen Räumen
einrichtete kam Birgit ohne anzuklopfen durch die Verbindungstür,
umarmte ihn stürmisch und küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund.
"Ich soll dir von Heike ausrichten, dass sie dich heute Abend nach dem
Essen in ihren Räumen erwartet. - Du weißt, was das bedeutet ?" "Und ob
ich das weiß ! Wirst du auch dabei sein ?" "Nein, sie möchte dich an
diesem Abend ganz für sich haben !"
"Okay, aber du musst mir trotzdem helfen, damit der Abend auch ein
voller Erfolg wird. Ich möchte mit ihr das Spiel der Königin spielen.
Was das ist, erkläre ich dir gleich. Oder besser ich gebe dir die
Spielanleitung. Frage sie, ob sie damit einverstanden ist, und wenn ja,
bereiten wir zwei gemeinsam alles vor." "Gut, ich werde sie fragen,
aber morgen will ich dich dann ganz für mich haben." "Von mir aus
brauchen wir die Zwischentür überhaupt nicht schließen und du kannst
jeden Abend zu mir kommen, wenn ich nicht gerade beschäftigt bin."
"Geil, ich freue mich schon auf unsere Zusammenarbeit. Ich merke schon,
wie meine Muschi ganz feucht wird." Das Abendessen verlief sehr
harmonisch. Birgit hatte wieder ihre schwarze Dienstkleidung an und
bediente beide. Heike von Moosbach hatte in Anbetracht der
bevorstehenden Ereignisse ein hautenges, bis auf die Knöchel
reichendes, rotes Abendkleid angelegt, das an der Seite geknöpft
wurde. Der Rücken des Kleides war sehr tief, bis fast zur Taille
ausgeschnitten und ließ auf ihrem rechten Schulterblatt eine
tätowierte, aufblühende rote Rose erkennen.
Zwischen den einzelnen Gängen entwickelte sich dann ein angeregtes
Gespräch. "Ich habe mich sehr über ihren Vorschlag gefreut und bin
schon gespannt, mehr darüber zu erfahren."
"Wie sie wissen, studiere ich Medizin. Dabei habe ich einmal eine
Psychologie-Vorlesung besucht, in welcher der Professor dieses Spiel
als eine Möglichkeit darstellte, Hemmungen abzubauen und sich näher
kennen zu lernen. Sie dürfen während des ganzen Spieles nicht sprechen
oder selbst irgendwelche Dinge tun, sondern müssen alles einfach mit
sich geschehen lassen. Ich bin ihr ergebener Diener, der sie
entkleidet, badet und salbt. In der zweiten Hälfte des Spiels erhalten
sie dann Gelegenheit ihre Neigungen auszuleben. Von dem Moment an, in
dem der Diener sie auf das Bett legt, gesalbt hat und den Umhang unter
ihnen ausbreitet, werden sie zur Herrscherin und können ihm befehlen,
was immer sie wollen."
"Das ist genau das Spiel, das ich mir auch als erstes ausgesucht hätte.
Schauen wir doch einmal, ob Birgit schon mit den Vorbereitungen fertig
ist." Er reichte ihr den Arm und sie gingen gemeinsam nach oben in ihr
Schlafzimmer.
Das Zimmer war sehr geschmackvoll eingerichtet und wurde zum größten
Teil von einem riesige Bett mit Baldachin beherrscht. Seitlich stand
ein Frisiertisch mit einem großen, dreiteiligen Spiegel. Davor war
einer jener reich verzierten und schön geschwungenen Stühle. Gegenüber
dem Bett knisterte ein Buchenholzfeuer leise im Kamin vor sich hin.
Rings um das Bett standen mehrere große Kerzenleuchter mit jeweils
mindestens fünfzehn Kerzen, deren Licht dem Raum etwas sehr weiches und
melancholisches gab. "Ich denke, Birgit ist mit den Vorbereitungen
fertig." sagte sie und setzte sich an den Frisiertisch, um sich die
Haare zu bürsten.
Michael stellte sich so, dass sie ihn deutlich im Spiegel sehen konnte
und begann sich zu entkleiden. Als er ganz nackt war, griff er den
bereitliegenden, ca. zwei Meter langen Seidenschal und schlang ihn sich
von vorne um die Taille. Dann führte er ihn auf dem Rücken über Kreuz,
zog ihn zwischen den Beinen nach vorne durch und umschlang mit den
Enden seinen steifen Penis, so dass dieser jetzt steil nach oben
gebunden war. Anschließend verknotete er die Enden des Tuches wieder
mit der Taille.
Wortlos ging er jetzt auf sie zu, nahm ihre Hand und zog sie vom Stuhl.
Sie starrte wie gebannt auf seinen steifen Schwanz und wollte etwas
sagen, aber er legte ihr einen Finger auf die Lippen und führte sie ins
Bad. Auch hier hatte Birgit mit mehr als fünfzig Teelichtern und ein
paar Kerzenleuchtern eine sehr stimmungsvolle Atmosphäre geschaffen.
Der Raum war sehr groß und ebenfalls sehr geschmackvoll eingerichtet. Zu
der halb im Boden eingelassenen Wanne mit einem Durchmesser von fast
drei Metern, führten zwei Stufen hinauf. Die Wanne war in einer
Raumnische platziert und die Wände dahinter mit raumhohen Spiegel
beklebt. Das Wasser floss über einen kunstvoll gestalteten Wasserfall
in die Wanne. Da Birgit reichlich Schaummittel eingefüllt hatte,
türmten sich mittlerweile große Schaumberge auf dem Wasser und Michael
stellte das Wasser ab.
Jetzt begann er Heike zu entkleiden. Sie stand aufrecht vor ihm und ganz
langsam knöpfte er das Kleid von oben bis unten auf. Bis auf einen
winzigen String-Tanga hatte sie nichts darunter an. Er kniete sich vor
sie auf den Boden und streifte den Tanga zärtlich ab. Dann half er ihr
die Stufen hoch und ließ sie in die Wanne steigen.
Nachdem auch er ins Wasser gestiegen war, setzte er sich ihr gegenüber
auf ihre Schenkel und begann ihr Gesicht mit einem Schwamm zu waschen.
Sehr behutsam tastete er sich dann weiter den Hals entlang bis zu den
Schultern. Als er ihre phantastischen Titten berührte, stöhnte sie
lustvoll auf. Doch er ließ sich davon nicht beirren und wusch sie
langsam weiter.
Schließlich musste sie sich stellen und umdrehen. Noch immer in kniender
Haltung hatte er nun ihren Prachthintern direkt vor seinem Gesicht.
Genüsslich umkreise er mit dem Schwamm ihre Backen und arbeitete sich
dann ihre langen Schenkel hinab. Es kostete ihn einige Beherrschung
dabei ruhig zu bleiben und er war froh, als er endlich den Schwamm
weglegen konnte. Nun breitete er ein Badetuch auf dem breiten
Wannenrand aus und Heike musste sich außerhalb der Wanne darauf setzen,
damit er sie abtrocknen konnte.
Wieder begann er bei ihrem herrlichen Gesicht, dass er auf der untersten
Stufe stehend zärtlich abtupfte. Da er erheblich tiefer stand als sie
saß, lag sein Schwanz nun genau zwischen ihren Titten und beide spürten
das harte Pochen seiner Erektion. Von den Schultern abwärts frottierte
er sie dann kräftiger. Als er zu ihren Titten kam, stachen die Nippel
schon hart und kirschrot aus dem heißen Fleisch hervor. Wieder entfuhr
ihr ein lustvolles Stöhnen und sie presste ihm ihre Titten entgegen,
als er sie massierte. Dann kniete er sich vor sie auf die zweite Stufe
und spreizte ihre Schenkel. Von den Füßen aufwärts begann er sie
abzutrocknen und blickte dabei genau in ihr schwarzes Fließ. Die
Feuchtigkeit, die er dort sah, hatte allerdings nichts mit dem Bad zu
tun, sondern hatte ihren Ursprung in seinem Bemühen, sie zu verwöhnen.
Schließlich half er ihr, sich auf die bereitgestellte Liege zu legen.
Michael setzte sich auf ihren prallen Hintern und schüttete reichlich
von dem angewärmten Massageöl auf ihre Schultern. Er begann mit der
Massage bei ihrem schlanken Hals und strich dann über die Schultern und
die Arme bis zu den Handgelenken. Anschließend bewegte er seine Hände
ihren Rücken hinab und an den Seiten wieder nach oben. Jetzt rutschte
er etwas weiter nach unten und kniete sich zwischen ihre weit
gespreizten Schenkel. Ihr prachtvoller Arsch spannte sich unter seinen
massierenden Händen und wölbte sich ihm entgegen. Er konnte der
Versuchung nicht mehr widerstehen und schob langsam den Mittelfinger
der rechten Hand in ihre pitschnasse Fotze. Vorsichtig schob er den
Finger vor und zurück. Ihre Antwort darauf war wieder nur ein Stöhnen
und konvulsive Zuckungen ihres Beckens. Er beendete seine Massage
damit, dass er ihre Beine, Fußsohlen und jede einzelne ihrer Zehen
massierte. Jetzt glänzte ihr ganzer Körper, als wäre er mit einer
Glasur überzogen. Völlig benommen stand sie schließlich auf und er
legte ihr den goldfarbenen Umhang an, der nur am Hals von einer kleinen
Kette fixiert wurde. Michael fasste Heike an beiden Händen und führte
sie ins Schlafzimmer, wo sich in die Mitte des Bettes stellen musste.
Dann legte sie sich lang auf den Rücken. Mit zitternden Händen öffnete
er den Umhang, breitete diesen so unter ihr aus, dass keine Falte zu
sehen war, spreizte ihre langen Beine so weit wie möglich und kniete
sich dazwischen. Dann faltete er die Hände, wie zum Gebet, beugte sich
nach vorne und sagte: " Herrin was immer du befiehlst, dein Diener
gehorcht !"
Heike beugte sich nach vorne und löste mit zitternden Händen den Schal
von seinen Hüften. Dann warf sie ihn rückwärts aufs Bett und setzte
sich rittlings auf seinen harten Schwanz, der sofort bis zum Anschlag
in ihrem heißen Loch verschwand. Wie wild begann sie ihn zu reiten und
stieß dabei laute Schreie und lustvolle Stöhngeräusche aus. Die ganze
Zeit massierte sie selber dabei ihre herrlichen, prallen Titten. Nach
ein paar Minuten wurde ihr wilder Ritt etwas langsamer, ging in mehr
kreisende Bewegungen ihres Beckens über und endete schließlich mit
einem heftigen Aufbäumen ihres schönen Körpers ganz. Sie ließ sich nach
vorne fallen und küsste ihn wild auf den Mund. Dann rutschte sie nach
vorne, so dass ihre Fotze auf seinem Gesicht lag, klammerte sich am
Kopfteil des Bettes fest und sagte: So, jetzt wirst du mir die Fotze
lecken." Er spürte ihre unendliche Feuchtigkeit, als sie sich auf
seinem Gesicht langsam vor und zurück bewegte. Michael versuchte seine
Zunge in ihr Loch zu bohren, doch ihre Bewegungen wurden immer
schneller und unkontrollierter, so dass sie fast über sein gesamtes
Gesicht rutschte.
Ihr Orgasmus kam plötzlich und so heftig, wie er es bei noch keiner Frau
erlebt hatte. Sie gebärdete sich wie ein Tier, schrie laut und
überschwemmte sein Gesicht mit ihrer Nässe, als sie abspritzte. Der
ganze wunderbare Körper wand sich in heftigen Zuckungen und war
schweißüberströmt. Noch immer zitternd rutschte sie langsam wieder nach
unten. Bis sie Kopf an Kopf lagen. Dann küsste sie sein nasses, nach
ihrer Geilheit duftendes Gesicht. Zärtlich streichelte Michael ihren
Rücken und den prallen Hintern bis sie sich langsam beruhigte. " Das
war wundervoll, so habe ich das noch niemals erlebt. Aber jetzt will
ich zum Abschluss auch noch das Getränk der Königin "sagte sie und
stand auf.
Autor: wotan
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Kommentare
In Erwartung
Ich freu mich auf die Fortsetzung, da steckt eine Menge Potential drin.
Studentenbude
Eine sehr vielversprechende Geschichte, wie das wohl weitergeht, vorallem wann.
Viel Potenzial und das
Viel Potenzial und das geilste Szenario, dass ich seit langem gelesen habe.
Ich will auch in so einem Haus wohnen ;-)