Studentenbude - 3. Teil
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Megs (BDSMfiction.net Admin)
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Teil 3
" Jetzt werden wir mal überlegen, was die Sklavin heute Abend zu essen
bekommt, ich denke die Zeiten von Wasser und Brot sind vorbei und sie
ist dankbar für ein bisschen Abwechslung im Speiseplan. "
Zum Abendessen war im Esszimmer festlich gedeckt.
Auf dem weißen Tischtuch lagen silberne Platzteller und mindestens 20
mehrarmige Kerzenleuchter standen verteilt über die große Tafel und
spendeten stimmungsvolles Licht.
Michael saß an dem einen Kopfende des Tisches und hatte ein Geschirr aus
schwarzem Leder an. Fünf Zentimeter breite Riemen liefen gekreuzt über
die Brust und den Rücken. Um die Hüften lag ein breiter Gürtel, an dem
die Brustriemen befestigt waren. Am Gürtel war ein Stück Leder
angebracht, das zwischen den Beinen in einem schmalen Riemen zum Rücken
geführt wurde. Unterbrochen wurde der Riemen durch einen Eisenring,
durch den sein steifer Riemen steil empor ragte.
Die Herrin trug aus besonderem Anlass ein kurzes blaues, durchsichtiges
Neglige aus fließender Seide und saß Michael gegenüber.
Birgit in ihrer üblichen Tracht führte die nackte Sklavin an der Kette
zum Tisch. Nachdem diese zwischen Herr und Herrin Platz genommen hatte,
befestigte die Zofe das Ende der Kette an einem unter der Tischkante
angebrachten Eisenring.
" Sklavin, deine Fastenzeit ist vorüber, es wird Zeit, dass du etwas
anständiges zu essen bekommst. - Birgit, du kannst auftragen ! "
Das Abendessen bestand aus einem erlesenen Menü mit mehreren Gängen.
Dazu wurden die entsprechenden Weine gereicht, denen vor allem die
Sklavin reichlich zusprach.
Nachdem die Mahlzeit fast beendet war, befahl Heike der Zofe: " Du
kannst jetzt den Nachtisch vorbereiten. " Darauf verschwand Birgit
freudestrahlend in Richtung Küche.
Kurz darauf erschien sie wieder und schob einen Servierwagen vor sich
her. Auf diesem standen mehrere Schüsseln mit Schokopudding,
Vanillesoße sowie verschiedenen Obstsorten.
Birgit war außerdem völlig anders gekleidet. Jetzt trug sie hohe Pumps,
Netzstrümpfe und Strapse. Um den Hals lag ein Lederhalsband mit einer
kurzen Kette, woran zwei Handfesseln gegen ihre nackte Titten
baumelten.
Michael rief die Zofe zu sich. Während er ihr die Handfessel anlegte, so
dass die Arme zwar bewegt, aber nicht weit auseinander gebracht werden
konnten, sagte er zu ihr: " Ich werde heute den Nachtisch selber
servieren. Geh zu deiner Herrin und hilf ihr sich zu entkleiden. "
Noch immer an den Tisch gekettet, wartete die Sklavin auf das Ende diese
ungewöhnlichen Abendmahles. Nachdem Heike sich mit umständlicher Hilfe
der Zofe ihres leichten Negligees entledigt hatte, räumte Birgit ein
Ende des Tisches völlig ab.
Dann legte sich Madame mit dem Rücken lang auf das Tischtuch. Die Zofe
reichte ihrem Herren mit vor Erregung zitternder Hand die Schale mit
dem Pudding und eine Schöpfkelle.
Dieser langte damit in die Schüssel und goss eine Portion des relativ
dünnflüssigen Schokoladenpuddings über beide Titten der Herrin. Darauf
nahm er die Karaffe mit der Vanillesoße und goss etwas davon über die
dunkel glänzenden Hügel. Die prallen Brüste der Herrin sahen jetzt aus,
wie ein Lava spuckender Vulkanhügel.
" Birgit, du darfst jetzt deiner Herrin das Obst reichen; und für dich
Sklavin, ist der Nachtisch dort serviert " sprach Michael und begann
die Kette vom Tisch zu lösen.
Gebannt schaute die Sklavin auf ihre angerichtete Nachspeise. Als sich
die Zofe nun auf den Tisch über den Mund ihrer Herrin hockte und ihr
eine vor Feuchtigkeit glänzende Banane direkt aus ihrer Fotze anbot,
war die Sklavin nicht mehr zu halten.
Kaum konnte sie erwarten, die Fessel los zu sein und ihren Nachtisch zu
bekommen. Endlich befreit, beugte sie sich sogleich mit ihrem
Oberkörper über die Herrin und leckte schmatzend und schlürfend ihre
Titten. Dabei konnte sie direkt vor ihren Augen sehen, wie ihre Herrin
die schlüpfrige Banane aus Birgits nasser Fotze lutschte.
Ihre eigene Schleckerei und der geile Anblick, der sich ihr bot, machten
ihre eigene Muschi so feucht, das Michael keinerlei Schwierigkeiten
hatte, von hinten in sie einzudringen.
Das Abendessen war nun Nebensache. Von jetzt an erfüllte nur geiles
Stöhnen, Schmatzen und Schlürfen den Raum. Die Sklavin kam in dem
Moment, als ihre Herrin mit vollem Mund sagte: " Schau es dir genau an,
wenn du versprichst fleißig zu üben, darfst du mir vielleicht auch
einmal den Nachtisch servieren. "
Gleich am nächsten Morgen, nach dem Aufwachen fragte die Sklavin die
Zofe: " Du, Birgit kannst du mir nicht beibringen, wie ich der Herrin
die Banane servieren kann ? " " Gut, heute nach Mittag habe ich etwas
Zeit, dann werden wir zusammen üben. "
Pünktlich um zwei Uhr spähte Birgit heimlich durch die Gittertür in die
Zelle der Sklavin und überraschte sie lesend auf dem Bett. Dabei hatte
sie ihre Hand an der Fotze und massierte sanft ihren Kitzler.
Die Zofe ging ein paar Schritte zurück und näherte sich dann hörbar der
Zelle. Sie sah gerade noch wie die Sklavin das Buch unter der Bettdecke
versteckte.
Birgit trat ein, beugte sich über die Sklavin und küsste sie
leidenschaftlich auf den Mund. " So, dann wollen wir mal anfangen "
sagte sie und zog sich aus. Dann griff sie nach der mitgebrachten
Banane und gab sie der Sklavin in die Hand. " Du musst aufpassen, dass
du sie beim Schälen nicht zerquetscht. Sie darf auch nicht zerbrechen,
sonst ist sie nicht mehr lang genug, um sie einzuführen. Die Banane
muss fest, darf aber nicht mehr grün sein. Jetzt schäl das Ding mal und
nimm es vorsichtig in den Mund. "
Die Sklavin folgte den Anweisungen der Zofe und nahm die Banane zwischen
die Lippen. " Ganz wichtig ist, dass die Banane schön mit Fotzensaft
benetzt ist, sonst schmeckt sie der Herrin nicht. Also musst du sehen,
dass deine Fotze so richtig nass ist. Lass mich mal sehen, wie es bei
dir damit aussieht."
Birgit tauchte mit dem Kopf zwischen die Beine der Sklavin und schob
langsam ihre Zunge zwischen ihre Schamlippen. " Hey, du bist ja schon
pitschnass ! Wie hast du das gemacht ? " " Hm, ich hab schon ein
bisschen geübt. Außerdem lese ich gerade ein absolut geiles Buch. Es
handelt von einer Entführung und die Geisel muss alles machen, was der
Entführer von ihr will. Dabei ist ihr das noch nicht einmal unangenehm,
sondern sie brennt regelrecht darauf, dass er die ganzen Sachen mit ihr
anstellt. Das ist etwa so, wie mit mir hier bei meinem Herrn und
Madame."
" Als gut, dann wollen wir mal anfangen." Birgit setzte sich mit dem
Rücken an das Kopfteil des Bettes und spreizte weit die Beine. " Du
wirst mir jetzt als erstes mal die Fotze so richtig schön nass lecken,
dann die Banane einführen und mich damit bearbeiten und wenn du das gut
gemacht hast, darfst du zur Belohnung die Banane aufessen."
Die Sklavin legte sich zwischen die Beine der Zofe und leckte ihr die
Fotze. Birgit genoss es sehr den Blondschopf zwischen ihren Beinen zu
spüren und knetete dabei ihre prallen Titten. Als sie spürte, dass sie
ausreichend feucht war, befahl sie der Sklavin nun die Banane
einzuführen und sie damit zu ficken. Die Sklavin leckte sich die Lippen
und konnte es kaum erwarten, dass sie endlich dran war. Sie fickte
Birgit wie verrückt mit der Banane, die nach einer Weile schon recht
matschig und nass war.
Birgit kam sehr schnell und explodierte fast. Stöhnend presste sie sich
gegen das Bettgestell und schrie: " Los, du verdammtes Luder, iss die
Banane, leck meinen Fotzensaft. "
Das brauchte sie der Sklavin nicht zweimal zu sagen. Denn darauf hatte
diese nur gewartet. Schmatzend und schlürfend, fast wie ein wildes Tier
fraß sie die vermatschte Banane, die nur so vor Saft triefte.
Anschließend leckte sie auch den letzten Rest aus der Fotze und stieß
ihre Zunge immer wieder tief hinein, um auch nur ja nicht die kleinste
Kleinigkeit zu verpassen. Dann beugte Birgit sich über ihr
verschmiertes Gesicht und sie gaben sich einen langen klebrigen Kuss.
Darauf musste sich die Sklavin auf das Bett legen, die Schenkel
hochnehmen und weit spreizen. Birgit nahm eine zweite Banane und
versorgte nun die Sklavin auf die gleiche Weise, wie diese es vorher
mit ihr gemacht hatte. Die Zelle roch intensiv nach Fotzensaft
vermischt mit dem Duft des Obstes. Die Haare der Sklavin klebten
verschwitzt an ihrem Kopf. Endlich war es soweit und die Zofe aß
schmatzend die Banane direkt aus der nassen Fotze der Sklavin. Als
Birgit danach die Reste aus der tropfnassen Fotze ausleckte, kam die
Sklavin ebenfalls.
Michael hatte das ganze Schauspiel an seinem Fernseher mit verfolgt und
war mit der Lernwilligkeit der Sklavin sehr zufrieden. Da die
Hausherrin in den nächsten Tagen Geburtstag hatte, beschloss er, die
beiden zu belohnen.
Für die Vorbereitungen verbrachte er mehrere Stunden im Hobbykeller des
Hauses. Aus Holz stellte er eine Art schräges Brett her, dass dazu
diente eine Person darauf anzuschnallen. Das Brettes war so
konstruiert, dass eine Seite ca. dreißig Zentimeter höher lag als die
andere. In der Mitte lag eine Achse, die es ermöglichte das Brett
ähnlich einer Wippe zu kippen.
Außerdem montierte er Lederriemen daran, welche die gespreizten Beine
der darauf festgeschnallten Person in aufrechter Stellung fixierten.
Nachdem die Vorrichtung fertig war, verbrachte er einen weiteren Tag
damit an der Uni geeignete Studenten für die Überraschung auszuwählen.
Kurz vor dem Geburtstag weihte er Birgit in die Überraschung für ihre
Herrin ein, damit diese ein entsprechendes Festmahl vorbereiten konnte.
An Heikes Geburtstag erklärte er dieser lediglich, dass sie am Abend
eine Überraschung erwarten würde. Damit hatte er gleichzeitig für eine
schier endlose Spannung gesorgt. Die Herrin konnte ihre Neugier kaum
beherrschen und das Ende des Tages erwarten. Michael und Birgit taten
den ganzen Tag sehr geheimnisvoll und steigerten damit noch zusätzlich
die Unruhe von Madame.
(Fortsetzung folgt)
© wotan
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