Studentenbude - 4. Teil

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Megs (BDSMfiction.net Admin)

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Teil 4

Endlich war es Abend und alle versammelten sich zum Menü im Salon an der
großen Tafel. Der Tisch war festlich gedeckt. Nachdem die Zofe den
Champagner serviert hatte, hielt Michael eine kleine Geburtstagsrede:

" Liebe Heike, wir drei wünschen dir zu deinem Geburtstag alles gute und
viele gesunde Jahre, in denen wir hoffentlich noch so manches gemeinsam
erleben und ausprobieren werden. Da ich weiß, wie gerne du Austern
isst, habe ich zur Feier des Tages von Birgit dein Leibgericht
herrichten lassen. Wir  wünschen dir guten Appetit. "

Die Herrin  war sichtlich enttäuscht. Das sollte die groß angekündigte
Überraschung sein ? Die Stimmung der Hausherrin war auf dem Nullpunkt .
Ihre Miene hellte sich jedoch sofort auf, als Michael sagte: " Birgit,
ich denke du kannst jetzt mit der Sklavin die Überraschung
hereinbringen. " Madame strahlte geradezu. Michael ging zu ihr und
sagte: " So, mein Schatz, jetzt ist es soweit. Damit wir dir dein
Geschenk überreichen können, musst du dich aber erst ausziehen. "

" Was soll das für eine Überraschung sein, wollt ihr mir etwas zum
anziehen schenken? " " Nein, aber wenn du ausgezogen bist, kann ich
dein Geschenk endlich hereinbringen lassen. " Gehorsam und sehr
gespannt legte Heike ihr Kleidung ab. Verwundert war sie allerdings,
als Michael sie aufforderte auch den Slip abzulegen. Dann musste sie
sich an das Kopfende des Tisches setzen.

Michael klingelte nach der Zofe. Augenblicklich ging die Tür auf und
Birgit schob auf einem großen Servierwagen das von ihm angefertigte
Gestell herein.

Darauf lag die nackte Sklavin, unfähig sich zu rühren. Ihre weit
gespreizten Beine waren so befestigt, dass die Füße kurz vor ihrem
Hintern mit Lederriemen auf  der Platte festgeschnallt waren. Die Hände
waren mit Fesseln an den Fußgelenken befestigt. Zwischen den Beinen war
die Auflage so weit ausgeschnitten, dass man bequem dazwischen stehen
konnte. Durch die Wippenkonstruktion lag der Kopf der Sklavin ca.
dreißig Zentimeter tiefer als die Fotze.

Gemeinsam mit der ebenfalls nackten Zofe, hob Michael dieses Gestell von
dem Wagen und stellte es schräg vor der sitzenden Heike auf den Tisch,
so dass diese einen guten Blick genau auf die Fotze der Sklavin hatte.

Dann wandte er sich zur Hausherrin und sagte: " Da ich weiß, wie gerne
du Austern schlürfst, habe ich mir einen ganz besonderen Nachtisch für
dich einfallen lassen. - Nun, Birgit, ich denke, wir sollten die Herren
nicht zu lange im kalten Flur warten lassen. "

" Ja Herr, ich werde den ersten hereinführen. "

Kurze Zeit später führte sie einen nackten, gut gebauten jungen Mann
herein, dessen Kopf völlig von einer Lederhaube verdeckt war. In der
Haube waren nur Löcher für Mund und Nase, damit der Mann atmen, aber
nichts sehen  konnte. Der junge Mann musste sich seitlich vom Tisch
aufstellen. " Birgit, würdest du bitte die Sklavin vorbereiten. "

Sogleich beugte sich die Zofe zwischen die Schenkel der Sklavin und
leckte ihr die Fotze, bis sie so richtig nass war.

" Das reicht. Jetzt bereite ihn vor. "

Gehorsam kniete sich Birgit vor den Studenten, nahm seinen Schwanz in
den Mund und blies, bis er richtig steif war. Darauf führte Michael ihn
vor das Gestell und Birgit führte den Steifen des Mannes in die Fotze
der Sklavin ein.

" Beeilen sie sich bitte " sagte Michael zu ihm. Sofort fing der
vermummte Mann an, wie wild in die Fotze der Sklavin zu stoßen. Die
ganze Szene hatte etwas unwirkliches. Alle anwesenden vollkommen nackt,
der wie verrückt  fickende  Mann, dazu die festgeschnallte Sklavin auf
dem Tisch und Heike, die das ganze sozusagen Auge in Auge beobachtete.

Die Herrin wusste zwar noch nicht, was genau man mit ihr vorhatte, aber
dieser geile Anblick hatte ihr schon eine gewisse Röte ins Gesicht
getrieben. Der junge Mann stöhnte plötzlich auf und pumpte seine Ladung
Sperma in die Sklavin. Als er fertig war, zog Birgit ihn zurück,
lutschte seinen beschmierten Riemen sauber und führte ihn hinaus.

Verwundert sah Madame, wie sie fast sofort mit einem weiteren Mann, der
ebenso vermummt war, wieder herein kam. Das gleiche Spiel wiederholte
sich dann noch einmal. Die Herrin war mehr als verwundert.

Nachdem auch der dritte Mann seine Ladung Sperma in die nun gut
abgefüllte Sklavin abgespritzt hatte, sagte Michael zu Heike:

" So mein Liebling, jetzt knie dich bitte vor den Tisch zwischen die
Beine der Sklavin. Diese ganz besondere AUSTER ist unser
Geburtstagsgeschenk für dich. " Damit kippte er das Gestell so, dass
die abgefüllte Fotze nun tief lag und das Sperma von selbst in Strömen
herausrann.

Mit einem geilen Schrei warf sich Madame auf die Knie und tauchte ihren
Kopf zwischen die Schenkel der Sklavin. Am ganzen Körper zitternd vor
Lust, schlürfte und leckte sie genüsslich das köstliche Nass aus der
tropfenden Fotze und massierte dabei ihren eigenen Kitzler.

Bei diesem Anblick konnte Michael auch nicht mehr an sich halten. Brutal
warf er die Zofe rücklings auf den Tisch und rammte ihr vor den Augen
der Herrin seinen Schwanz in die pitschnasse Fotze.

Die Sklavin kam als erste. Unter der fleißigen Zungenarbeit ihrer Herrin
wand sie sich stöhnend in einem irren Orgasmus. Heike, die weiter ihr
nasses Fleisch bearbeitete, kam ebenfalls, als sie bemerkte, wie es die
Sklavin schüttelte. Kurze Zeit später kamen Michael und Birgit fast
gleichzeitig.

Im letzten Moment zog er seinen Schwanz aus ihrer kochenden Fotze und
spritzte der Zofe das Sperma über die prallen Titten. Sofort ließ
Madame von der ausgeschlürften Sklavin ab und machte sich über Birgits
Titten her. Zum Schluss lutschte sie noch den beschmierten Schwanz von
Michael sauber:

" Das war ein tolles Erlebnis und mit Abstand die beste Auster, die ich
je gehabt habe " sagte die Herrin , " ich hoffe, ihr habt im nächsten
Jahr wieder so eine phantastische Überraschung für mich. "

(Fortsetzung folgt)

© wotan

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