Trainingslager

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Megs (BDSMfiction.net Admin)

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In meiner Freizeit trainiere ich im Turnverein eine Frauenmannschaft. Alter der Frauen / Mädchen ist 17 bis 25 Jahre. Eine davon ist Katja, 21 Jahre, 1,63 m groß, schlank, über schulterlange schwarze Haare. Als Einzelhandelskauffrau immer top modisch und elegant gekleidet. Sie turnt selbst noch, unterstützt mich jedoch nebenbei bei der Organisation der Freizeiten und Trainingslager. So auch vor einiger Zeit, als wir im Trainingslager in Österreich waren. Die Zimmereinteilung in der Sportschule wurde von Ihr vorgenommen. Immer 2 Turnerinnen auf ein Zimmer. Erst ganz zum Schluss hat sie bemerkt, daß sie ein Zimmer zu wenig bestellt hatte. Sich selbst hatte sie vergessen mit zu zählen. Da die Zimmer alle voll belegt waren fragte sie mich: „Bei dir ist doch noch ein Bett frei, kann ich bei dir einziehen?“ Schlagfertig antwortete ich: „Aber nur wenn du artig bist und deinem Trainer gehorchst.“ Nicht ahnend was ich damit meine, ist Katja einverstanden.

Nach der ersten Trainingseinheit am Pferdsprung waren alle ziemlich kaputt und verschwitzt. Zurück auf dem Zimmer meint Katja: „Da hast du uns aber ordentlich geschafft. Ich muß erst mal unter die Dusche.“ Als ich das Wasser einige Zeit laufen höre, schleiche ich ins Bad und hole sämtliche Handtücher heraus. Ich warte gespannt wie sie reagieren wird. Fertig mit dem Duschen, höre ich sie rufen: „hast du Handtücher gesehen?“ „JA hier“ antworte ich.

„Kannst du mir eins bringen?

Die zweite Trainingseinheit ist auf 18 Uhr angesetzt. Alle erscheinen pünktlich, jedoch lässt die Trainingsmoral zu wünschen übrig. Besonders bei Katja. Nach den anschließenden Abendessen ist um 22 Uhr Bettruhe. Als Katja auf das Zimmer kommt, bin ich bereits oben und warte auf sie. Mit den Worten: „Das war aber eine lasche Trainingseinstellung von dir, daran müssen wir heute noch etwas arbeiten“ empfange ich sie. Mit großen Augen schaut sie mich fragend an und wartet unsicher bis ich weiter erkläre: „los zieh den Trainingsanzug aus.“ Wortlos gehorcht sie. „Jetzt den Turnanzug“ kommandiere ich. „Ich habe aber keinen BH und nur einen String darunter an“ entgegnet sie und zögert den Turnanzug auszuziehen. Bevor sie richtig ausgeredet hat, saust bereits die hinter meinem Rücken versteckte Reitgerte auf Ihren Arsch. „Ausziehen!“ wiederhole ich. Jetzt gehorcht sie sofort. Nur im String steht sie vor mir und bedeckt mit dem rechten Arm Ihre Brüste. „Los Liegestützen, aber ordentliche“ befehle ich. Nach 8 Liegestützen hängt sie mit dem Bauch etwas durch. Ich greife von hinten an Ihren Slip und ziehe Katja an ihn immer dann nach oben, wenn sie es selbst nicht ordentlich macht. Die Wirkung ist klar, der String schneidet dabei jedes Mal in Ihre Muschi was sie mit einem lauten: „Aaaaah!“ quittiert. Da Ihre Kraft nachlässt, wird mein Einsatz häufiger. Sie bettelt: „bitte, bitte hör auf, ich kann nicht mehr, mmmh, ooooh nein nicht mehr so ziehen, aaah..“ Der Schmerz erregt Katja so sehr, daß Ihre Nippel hart sind und den String von Ihrer Feuchtigkeit durchnässt ist. Noch zweimal kräftig am String gezogen und Katja bricht unter einem gewaltigen Höhepunkt zusammen.

Als sie sich wieder erholt hat kommandiere ich: „etwas mehr Selbstbeherrschung würde dir auch nicht schaden. Los zieh den String aus und komm mit ins Bad.“ Sie erhebt sich, zieht ihn wie befohlen aus und folgt mir ins Bad. Ich dirigiere sie in die Duschwanne. Dort befestige ich, trotz leichtem Widerstand, Katjas Handgelenke mit Handschellen an der Stange des Duschvorhangs. Jetzt steht sie nackt, mir hoch ausgestreckten Armen vor mir. Wehrlos wie sie so ist, nehme ich einen Vibrator und stecke ihn in Ihre Muschi. Sie fleht mich an: „Nein, bitte nicht, mach mich los.“ „Du lernst jetzt Selbstbeherrschung“ erkläre ich Ihr und schalte den Vibrator ein. Ich fahre fort: „ der kleine Lustspender in deiner Muschi wird dafür sorgen daß du einige Höhepunkte bekommst. Dadurch bist du befriedigter und kannst dich morgen besser auf das Training konzentrieren.“ Ich habe noch kaum ausgeredet als Katja bereits stöhnt: „Oooh mein Gott, nein, nicht, nicht schon wieder, aaah aaah aaah, ja ja jetzt aaah ........“ Toll wie sie sich mit Ihrem schlanken Körper im Orgasmus windet. Die Haare fliegen von einer Seite zur Anderen, so sehr biegt sie sich. „Dann viel Spaß in der nächsten halben Stunde, und wehe du lässt den Vibrator herausrutschen “ sage ich und verlasse das Bad. Die Türe lasse ich offen. In kurzen Abständen höre ich Ihr Aufstöhnen in den Höhepunkten. „Oh Bob, bitte erlöse mich, ich bin fix und fertig, aaah ja ja ja jetzt wieder aaaah..!“ höre ich sie rufen. Ich gehe zu Katja ins Bad. Mit dem Daumen drücke ich den Vibrator wieder tiefer in sie. „Möchtest du, daß ich den Vibrator rausnehme und dir dafür meinen Schwanz in deine Muschi stecke?“ frage ich provokant. Wie aus der Pistole geschossen kommt die Antwort: „Ja ja! Nur tu das Ding raus. Bitte Bitte vögle mich!“ Ich betrachte sie noch einige Zeit, lange genug um Katja noch einmal in Ekstase zu erleben. Dann ziehe ich während Ihrem Höhepunkt den Vibrator raus und stecke meinen Schwanz in Ihre nasse Muschi. „Nicht so, nicht hier, bitte, ich will auf dir reiten!“ bettelt sie. Schnell mache ich Katja los und wir werfen uns aufs Bett. Geschmeidig setzt sie sich auf mich und spießt sich auf meinem Lustspender auf. Ihre Muschi gleitet im schnellen Takt an meinem Schwanz auf und ab, bis wir beide im Orgasmus versinken. Erschöpft meint Katja: „das brauche ich öfter!“ Unklar blieb, ob sie meinen Schwanz, die Unterwerfung oder beides gemeint hatte. Ich bezog es einfach auf Beides.

Als ich morgens durch den Wecker aufwache, kommt Katja bereits aus dem Bad, fertig in Trainingskleidung. Schnell stehe ich auf und ziehe mich nach einer ausgiebigen Dusche ebenfalls an. Katja sitzt die ganze Zeit in einem Sessel und studiert Ihre neuen Turnübungen. Ich gehe zu Ihr und sage: „lass mal sehen, was du unter dem Trainingsanzug angezogen hast.“ Sie öffnet artig die Trainingsjacke. Durch den hautengen Turnanzug zeichnet sich ein Sport-BH ab. „Den BH ziehst du aber sofort aus“ befehle ich und füge hinzu „solltest du einen Slip angezogen haben, kommt der auch runter!“ Ungläubig starrt sie mich an und erwidert: „aber ohne sieht man ja in unserem weißen Turnabzug alles.“ „Das ist mir egal! Du hast mir zu gehorchen!“ war mein ganzen Kommentar. Nach dem Frühstück geht es wieder mit meinen 8 Frauen in die Trainingshalle. Katja zieht unsicher den Trainingsanzug aus. Die Anderen bemerken wohl, daß sie nichts unter dem Turnanzug angezogen hat. Deshalb erkläre ich: „das ist die Strafe für schlechtes Training gestern. Jede von euch die nicht richtig trainiert, wird ebenfalls bestraft. So wie Katja oder auf andere Weise. Merkt euch das! Und jetzt ab an die Geräte!“Das Training verläuft ordentlich. Katja strengt sich mächtig an. „So wie du heute trainierst, hast du eine Belohnung verdient. Möchtest du eine?“ frage ich sie zweideutig. Ihrem kurzen Zögern ist anzumerken, daß sie die Richtung sehr wohl begriffen hat. Trotz, oder gerade deshalb, antwortet sie: „Ja klar!“ „Die wirst du dann heute Abend erhalten!“ verspreche ich Ihr.

Nadja ist eher trainingsfaul und so drohe ich Ihr Strafe an. Nichts ändert sich, deshalb sage ich zu Ihr: „Nadja, so geht das nicht weiter. Du kommst nach der Mittagspause, solange die Anderen Freizeit haben, in den Kraftraum zum Straftraining.“ Erschrocken sieht sie mich an, antwortet jedoch: „Ja Trainer.“ Pünktlich um 13 Uhr treffen wir uns im Kraftraum. „Den Trainingsanzug kannst du gleich ausziehen, dir wird noch warm werden“ empfange ich sie. Unter dem Trainingsanzug hat Nadja den üblichen Turnanzug an.

Als erstes lasse ich sie an der Beinpresse trainieren. Die Beine schnalle ich mit den Riemen am Gerät fest, damit sie nicht abrutscht. Immer schwerer stelle ich das Gewicht, bis sie es nicht mehr zusammendrücken kann. Jetzt sitzt sie schwer atmend mit weit gespreizten Beinen auf dem Kraftgerät. Ich stelle mich zwischen Ihre Beine und greife auf Nadjas Muschi. Durch den Stoff massiere ich sie: „damit du schön locker wirst.“ Zurückhaltend protestiert sie: „Nein, nicht, bitte, bitte tu deine Hand da weg.“ „Ganz wie du möchtest“ antworte ich und hole aus meiner Hosentasche einen Dildo mit Noppen. Durch den Beinausschnitt Ihres Turnanzuges schiebe ich den Dildo vor Ihre Muschi. Mit leichtem Druck öffnet er Ihre Lippen und dringt unaufhaltsam in die, durch das Massieren gut vorbereitete, Spalte. „Ooh nein, nein, nicht, aaah, mmmh.“ Stöhnt Nadja auf. Ich nehme meine Hand weg, ziehe den Turnanzug über dem Dildo zurecht und gebe Ihr Anweisung: „Für das Nachmittagtraining bleibt er als Strafe drin.“ Ich mache Ihre Beine los und helfe beim Aufstehen.

Wir haben noch 30 Minuten, bevor das Training mit den Anderen weitergeht. „Los Nadja, hier auf das Laufband.“ Widerspruchslos stellt sie sich drauf und läuft los. Die Geschwindigkeit wähle ich niedrig aus, da ich merke, wie sie durch den Dildo immer erregter wird. Bald stöhnt Nadja auf: „Ooooh nein, das will ich nicht, nicht soo, mmmmh, ja ja jaDort angekommen werden wir schon erwartet. Beim weiteren Training verbirgt Nadja den Dildo zwar geschickt vor den Anderen, kann jedoch nicht verhindern, daß die Noppen des Dildo sie zu weiteren Orgasmen treiben. In einer kurzen Pause flüstert sie mir leise zu: „Bitte, bitte lass mich den Dildo herausnehmen. Ich kann nicht mehr.“ Meine Antwort ist so klar wie eindeutig: Ok, aber nur wenn wir beide jetzt auf der Toilette verschwinden und ich dich vögle.“ Ohne zu zögern stimmt Nadja zu: „Ja, alles, nur das Ding muß raus.“ Unauffällig verschwinden wir auf der Toilette. Nadja ist zuerst gegangen und wartet bereits mit ausgezogenem Turnanzug auf mich. So geil wie ich auf diese scharfe Biene war, vögle ich Nadja im stehen. Schnell erreichen wir unseren gemeinsamen Höhepunkt und sie wimmert: „Ja ja schneller, ich will dich tiefer, mmmh, aaaah, ja jetzt........!“ Als wir uns wieder beruhigt haben gehen wir zurück zum Training. Bei mir denke ich: „gerade 18 Jahre und schon so geil die Nadja, ein scharfer Feger.“

Eine weitere Stunde später sind alle so erschöpft, daß wir das Training beenden.

Nach diesen Anstrengungen ist heute um 21 Uhr Bettruhe. Bereits um 20 Uhr fällt Katja in unserem Zimmer auf das Bett und stöhnt: „Ich bin völlig fertig.“ „Dann ist es jetzt wohl Zeit für deine Belohnung. Du hast wirklich prima trainiert“ antworte ich. Mit diesen Worten gehe ich zu Ihr ans Bett und setze mich auf Ihren Bauch. So festgehalten, ist es für mich ein Leichtes, Ihre Handgelenke links und rechts an das Bett zu binden. „Was machst du da?“ frägt Katja ängstlich. Als ich Ihr den Turnanzug ausziehe und eine Spreizstange zwischen Ihren Beinen befestige, ahnt sie die Antwort von mir: „Ich sorge für die Befriedigung deiner Lust, du immer geiles Mädchen.“ So offen vor mir liegend, wird Katja rot und antwortet: „ich bin schon wieder sooo erregt.“ Mittlerweile ist mir klar, daß Katja diese Spiele braucht wie die Luft zum atmen. Zwei Nippelklammern, welche ich an Ihren Brustwarzen befestige lassen sie laut aufstöhnen: „aaaah, aua!“ Ihre Beine klappe ich an der Spreizstange in die Höhe und stecke Ihr meinen steifen Schwanz in den Arsch. „Aua, das tut weh, nein, nein, nicht, da hat mich noch keiner gevögelt“ jammert sie. „Dann wird es höchste Zeit“ antworte ich erregt und stoße kräftig zu. Ihr enger Arsch bringt mich schnell zum Orgasmus. Das warme Sperma ist der Auslöser für Ihren Höhepunkt, den sie unter heftigem jammern und stöhnen erlebt.

Das hat Katja den Rest gegeben. Jetzt ist sie total platt und ich gönne Ihr Ruhe. Die Hände mache ich mit den Worten los: „Die Spreizstange bleibt dran. Trau dich nicht, sie zu entfernen.“ Katja ist viel zu müde und schläft sofort erschöpft ein.

Mittlerweile ist es 21.30 Uhr. Immer wieder ist es lauf auf den Gang der Zimmer und so entschließe mich zu einem Kontrollgang. Die ersten beiden Zimmer schlafen. Im Dritten ist noch Licht. Ich gehe hinein und sehe drei statt zwei Frauen, welche Sekt trinken. Sofort wird Ihnen bewußt, daß sie gegen die Regeln verstoßen haben. Kopfschüttelnd nehme ich Ihnen die Sektflasche weg und frage: „Euch ist klar, daß eine Strafe angesetzt wird?“ „Ja“ kommt es schüchtern wie aus einem Munde von allen Dreien gleichzeitig. Kurz überlege ich, dann habe ich mich entschieden: „Ihr werdet morgen den gesamten letzten Trainingslagertag nur im Slip trainieren.“ Entsetzt starren mich alle Drei an, erwidern jedoch nichts. Ich verlasse das Zimmer und gehe zum Vierten. Logischerweise ist dort nur noch eine Turnerin. Als ich leise eintrete um sie nicht zu wecken, staune ich nicht schlecht. Auf dem Bett liegt Kerstin, beide Hände in Ihrem Schoß und keuchend vor Lust. Als sie mich bemerkt, zuckt sie zusammen und beendet augenblicklich Ihr Spiel. „Hast du die Abwesenheit von Nicki so schamlos ausgenutzt?“ frage ich sie. Ihr bleibt nichts anderes übrig als es zuzugeben: „Ja, ist das so schlimm? Ich leide unter Entzug. Mein Freund ist seit drei Wochen in Schweden auf Montage.“ „Da muß ich dir als Trainer wohl behilflich sein“ antworte ich und ziehe Ihr die Schlafanzughose aus. So erregt wie Kerstin von Ihrem Spiel ist, leistet sie keinen Widerstand. Im Gegenteil. Weit spreizt sie Ihre langen Beine und streckt mir Ihre Muschi einladend entgegen. Ohne zu zögern ziehe ich mich aus und vögle Ihre feuchte Muschi mit kräftigen Stößen. „ Mehr, ja ja ja aaah ja jetzt aaah mmmh ..............!“ und schon wird sie auf einer Orgasmuswelle davongetragen. Kerstin ist so ausgehungert nach Sex, daß sie in kurzer Zeit viermal zum Höhepunkt kommt. Da kommt mir eine Idee. Ich packe sie an Ihren langen blonden Haaren und befehle Ihr: „Los du kommst für heute Nacht mit in mein Zimmer.“ Dabei ziehe ich so, daß sie mir folgt. In meinem Zimmer angekommen, erblickt sie verwundert Katja mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett liegend. „Hast du schon mal mit einer Frau geschlafen?“ frage ich Kerstin. „Nein noch nie?“ kommt zögernd als Antwort. „Dann mal los“ kommandiere ich „leck Katjas Muschi. Aber gib dir Mühe, wenn sie nicht in 5 Minuten an einem Orgasmus erwacht werde ich dich hart dafür bestrafen.“ Zur Unterstützung meiner Worte gebe ich Kerstin einen Klaps auf den Arsch. Schnell beeilt sie sich, zwischen die Beine von Katja zu kommen. Mit flinker Zunge leckt Kerstin über den Kitzler. Gleichzeitig stecken zwei Finger in Katjas Muschi. So bearbeitet, erwacht diese unter einem lauten Seufzer: „Mmmmmh, mmmmmmh!“ Als sie verwundert begreift, wer Ihr diese Wonnen beschert, schüttelt bereits ein Höhepunkt Ihren Körper. „Nicht aufhören Kerstin, Katja will mehr!“ sage ich und stecke gleichzeitig der zwischen Katjas Beinen knienden, von hinten einen Vibrator in die Muschi. Durch die Vibrationen angestachelt, massiert Kerstin noch schneller an Katjas Muschi bis beide lauthals stöhnen: „Aaaah, ja ja geil, mehr, ja aaah ooooh ja jetzt ja, ja aaah.............!“ Wenige Minuten später tobt in beiden Frauen der Orgasmus. Herrlich anzusehen, wie sie sich winden. Davon will ich heute Nacht noch mehr. Mit einigen schnellen Handgriffen habe ich sowohl Katja wie auch Kerstin an das Bett gefesselt. Die Spreizstange nehme ich Katja ab. Kerstin windet sich bereits im nächsten Höhepunkt, als ich Katja ebenfalls einem Vibrator in die Muschi schiebe. „Oooh nicht noch mehr!“ jammert sie. Ich bin erbarmungslos. Die nächste Stunde nehme ich mit der Videokamera auf, wie die beiden Frauen mal abwechselnd, mal gemeinsam einen Orgasmus erleben. Kerstin ist dabei die Stillere, Katja stöhnt Ihre Lust laut heraus: „Oooh, mmmh, ja ja jetzt oooh ich komm schon wieder, aaah ja ja....!“ Als ich nach mehr als einer Stunde die Vibratoren herausziehe sind beide erleichtert. Katja mache ich los und hebe sie so auf Kerstin, daß sie in der 69 Stellung auf Ihr liegt. Die Hände von Katja binde ich an den Knöcheln von Kerstin fest. Dann andersherum ebenfalls. So festgebunden erkläre ich den beiden: „So wünsche ich euch eine gute Nacht.“ Nur kurz protestiert Katja. Dem setze ich schnell ein Ende indem ich Ihr androhe: „Du leckst jetzt Kerstin. Wenn Kerstin in 10 Minuten keinen Orgasmus erlebt hat, stecke ich dir für den Rest der Nacht einen Vibrator in deinen Arsch.“ Schnell macht sich Katja über Kerstins Muschi her. Diese erlebt zum ersten Mal eine solche Behandlung und windet sich stöhnend bereits nach drei Minuten im Höhepunkt. Was die beiden den Rest der Nacht erlebt haben ist mir unbekannt. Mit Kerstins Stöhnen in den Ohren bin ich eingeschlafen.

Am Nächsten Morgen erwache ich, während Katja und Kerstin noch schlafen. Sie liegen mit dem Mund auf der Muschi der jeweils Anderen. Ich binde sie los.

Beide sind so erschöpft, daß sie erst viel später erwachen. Da habe ich bereits gefrühstückt und befinde mich schon in der Trainingshalle um einiges vorzubereiten. Im Bad finden die Frauen einen Zettel mit Anweisungen: „Zum Training werdet Ihr euch beide die bereitgelegten Liebeskugeln in die Muschi stecken und einen StringtangaGespannt warte ich in der Geräteturnhalle, ob alle Turnerinnen Ihre Anweisungen befolgen. Als erste kommen die drei ertappten Sekttrinkerinnen, Nicki, Nina und Anni. Wie befohlen, nur mit einem Slip bekleidet. Die kurz darauf eintreffenden drei tragen normale Trainingskleidung und wundern sich: „was ist mit euch los?“ Anni antwortet: „wir drei haben Alkohol getrunken. Bob hat uns erwischt. Es ist unsere Strafe, heute so zu trainieren.“ Ich schicke die

Somit wird die Trainingsstunde kurzerhand zu einer Unterrichtseinheit in Sachen Sex umgestalltet. Gegenseitiges streicheln und erregen sorgt bei allen für eine geile Stimmung. Keiner hat mittlerweite noch Kleider am Leib. So aufgeheizt werde ich von Nina gedrängt: „Zeig uns doch mal, wie ein Mann eine Frau vögelt. Ich habe sowas noch nie gemacht.“ Nach kurzem Zögern antworte ich: „Ok, aber mit wem?“ Schnell sind sich die Frauen einig, da alle die Pille nehmen und Kerstin die Erfahrendste von Ihnen ist, soll sie als Lehrobjekt dienen. Von den Liebeskugeln noch richtig feucht und aufgegeilt, stimmt sie sogleich zu und legt sich mit gespreizten Beinen auf die Matte. So vögle ich sie bis sie laut aufstöhnt: „Ja ja ooh ist das gut, aaah ja ja mach weiter, schneller, aaah, ja ja mmmh jaaaa......!“ Da wird Kerstin auch schon von einem Höhepunkt durchzuckt. Auf Verlangen der Zuschauenden muß ich sie weiter vögeln, bis ich meine volle Ladung in Ihre Muschi spritze. Da mein Schwanz noch immer hart ist, geht Anni vor mir in die Knie und leckt und saugt an ihm. Sie läßt ihn ganz in Ihrem Mund verschwinden. Katja gibt Anni Anweisung: „Leicht mit den Zähnen knabbern, und schön weiterlecken. Ja, du machst das prima! Gleich spritzt er wieder ab. Und du schluckst alles was kommt.“ Anni ist sehr gelehrig. Als ich mit einem Aufstöhnen meinen Höhepunkt erreiche und Ihr den Mund mit Sperma fülle, schluckt sie brav.

Mit weiteren Spielen wie Stellung 69 der Frauen oder leichtem Fesseln, wobei die Gefesselte wehrlos von den Anderen mehrfach zum Orgasmus getrieben wird, vergeht die Zeit wie im Fluge.

Leider endet unser Trainingslager mit dem Mittagessen. Doch Einiges ist auch Zuhause erhalten geblieben. Beispielsweise die Bestrafung mit Liebeskugeln oder Vibrator. Oder unser neu ins Leben gerufener monatlicher Treff. Die Freunde und Partner der Frauen und Mädchen ahnen nicht, was bei diesen Treffen wirklich so alles läuft.

Geschrieben von Bob65

Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.8 (10 Bewertungen)

Kommentare

Da fehlt ein Stück

... „hast du Handtücher gesehen?“ „JA hier“ antworte ich.

„Kannst du mir Die zweite Trainingseinheit ist auf 18 Uhr angesetzt...

***

Ende des zweiten Absatzes, bzw. am Anfang des dritten Absatzes fehlt doch wohl was. Bitte ergänzen. Danke.